Herz-Jesu-Verehrung

Aus Kathpedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Heiligstes HERZ JESU, erbarme Dich unser
Das Herz Jesu
Das Herz Jesu inmitten des Evangeliums und der Eucharistie
Die Zwölf Verheißungen des HERZENS JESU
Jesus Christ - Sacred Heart.jpg
Herz-Jesu-Bild.jpg

Das Herz Jesu ist das Sinnbild und der Inbegriff der gottmenschlichen Liebe und des ganzen Innenlebens Jesu. Es ist Zeichen und Ausdruck des göttlichen Erbarmens, der »Sühne für unsere Sünden«, »unser Friede und unsere Versöhnung«. [1]

Der Monat Juni ist dem Heiligsten Herzen Jesu geweiht. Der jeweils erste Freitag des Monats ist der Herz-Jesu-Freitag. Am zweiten Freitag nach Fronleichnam bzw. am dritten Freitag nach Pfingsten (zwischen dem 29. Mai und 2. Juli) feiert die römisch-katholische Kirche das Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu. Dieses Hochfest hat seinen biblischen Hintergrund im Schrifttum des Apostel Johannes, in dem das Herz des Heilandes einen besonderen Stellwert einnimmt.

Bereits die Kirchenväter sahen in der geöffneten Seite des Gekreuzigten (vgl. Joh 19,34 EU) die geöffnete Pforte des Heils, aus der der Kirche alle Ströme der Gnade zufliessen: die Sakramente, besonders das Blut Christi der Eucharistie und das Wasser der Taufe. Ebenso betrachteten sie gern Johannes den Evangelisten, den "Lieblingsjünger", der "am Herzen Jesu ruhte" und dem die Geheimnisse dieses Herzens offenbar wurden. Es ist das Herz des Mystischen Leibes Christi.

Impulse zur Herz-Jesu-Verehrung kamen aus der deutschen Mystik des Spätmittelalters, z.B. von Mechthild von Magdeburg (1207 - 1282), Gertrud von Helfta (1256 - 1302) und Heinrich Seuse (1295 - 1366) und insbesondere von der französischen Nonne Margareta Maria Alacoque.

Jesus ist am Kreuz aus Liebe gestorben und deshalb wurde das Herz Jesu als Ort seiner unendlichen Liebe zu uns Menschen zunehmend verehrt. Die medizinische Wissenschaft sagt darüber, dass, wenn ein Mensch aus Liebe stirbt, sich Wasser und Blut trennen, was bei Jesus nach dem Lanzenstich sichtbar wurde.

Inhaltsverzeichnis

Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu

Am 19. Juni 1675, in der Fronleichnamsoktav, erschien Jesus Christus der heiligen Margareta Maria Alacoque in Paray-le-Monial, als sie vor dem Tabernakel kniete. Er zeigte ihr sein Herz und sagte:

"Sieh hier das Herz, das die Menschen so sehr liebt, dass es nichts gespart hat, um sich zu opfern, und zu erschöpfen in Liebesbeweisen; und als Dank empfange ich von den meisten Menschen nur Kälte, Unehrerbietigkeit, Verachtung und Sakrilegien in diesem Sakrament der Liebe. Was mich aber am meisten schmerzt, ist, dass Herzen, die Mir besonders geweiht sind, Mir auf diese Weise begegnen. Darum verlange Ich von dir, dass der erste Freitag nach der Fronleichnamsoktav ein besonderer Festtag zur Verehrung Meines Herzens werde; dass man an dem Tage sich dem heiligen Tische nahe, und einen Ehrenersatz leiste, zur Sühnung all der Beleidigungen, welche Meinem Herzen, seit es auf den Altären weilt, zugefügt wurden, und ich verspreche Dir, dass mein Herz diejenigen im reichsten Maße den Einfluss seiner Liebe fühlen lassen wird, die es verehren, und die sorgen, dass es auch von andern verehrt werde."

Die Visionen der Margareta Maria Alacoque trugen ihr auf, sich für ein Herz-Jesu-Fest und für die Pflege der Herz-Jesu-Freitag einzusetzen. Knapp 100 Jahre später gestattete Papst Clemens XIII. ein solches Fest und Papst Pius IX. führte dieses Fest für die ganze Kirche verbindlich am 18. Mai 1856 auf Bitten der französischen Bischöfe ein.

Zur Hundertjahrfeier veröffentlichte Papst Pius XII. 1956 die Enzyklika "Haurietis aquas" ("Ihr werdet Wasser schöpfen..."), an die Papst Benedikt XVI. 2006 in einem Schreiben an den Generaloberen der Jesuiten eigens erinnerte.

Das Herz-Jesu-Fest ergänzt die Verehrung der Eucharistie an Fronleichnam um den Aspekt, zu einer andächtigen und häufigen Kommunion des Leibes Christi, seiner Liebesgabe, hinzuführen. Die für die Weltkirche geltenden römischen Ablassbestimmungen sehen für das Herz-Jesu-Fest alljährlich das gemeinsame öffentliche Sühnegebet zum Heiligsten Herzen Jesu vor ("Liebreicher Jesus, dessen übergroße Liebe zu uns Menschen mit soviel Gleichgültigkeit, Nachlässigkeit, Verachtung und Undank vergolten wird, siehe, wir werfen uns hier vor Deinem Altare nieder, um die frevelhafte Kälte der Menschen und das Unrecht, das sie Deinem liebevollsten Herzen allenthalben zufügen, durch einen besonderen Ehrenerweis wieder gutzumachen ..."), welches mit einem vollkommenen Ablass belohnt wird. Ein weiterer Höhepunkt der Herz-Jesu-Verehrung ist dann gemäß denselben Ablassbestimmungen jeweils der letzte Sonntag im Kirchenjahr, nämlich das Christkönigsfest, an welchem die Kirche das gemeinsame öffentliche und wiederum mit vollkommenem Ablass belohnte Weihegebet vorsieht ("O liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke gnädig auf uns herab, die wir in Demut vor Deinem Altare knien. Dein sind wir, Dein wollen wir bleiben. Damit wir aber noch inniger mit Dir verbunden werden, so weiht sich heute jeder von uns freudig Deinem heiligsten Herzen. Viele haben Dich leider niemals erkannt, viele haben Deine Gebote verachtet und Dich von sich gestoßen ...")

Der Weltgebetstag zur Heiligung der Priester wird am Hochfest Heiligstes Herz Jesu begangen.

Herz-Jesu-Freitag

Der Herz-Jesu-Freitag ist der erste Freitag eines jeden Monats. In dieser Herz-Jesu-Verehrung steht die Sühne und damit auch die Sündhaftigkeit des Menschen im Mittelpunkt. Es ist ein bevorzugter Tag für die Beichte und für die Krankenkommunion. In der Regel wird an diesem Tag das allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt und ein sakramentaler Segen gespendet. Er geht auf die Visionen der hl. Margareta Maria Alacoque zurück.

Dem Herz-Jesu-Freitag voran geht am Donnerstagabend die "Heilige Stunde", ein betrachtendes Gebet in der Kirche, das sich beschäftigt mit dem Leiden und Sterben Jesu, seiner Liebe und der Einsetzung des Abendmahls. Verbunden mit dem Herz-Jesu-Freitag ist das monatliche Gebetsanliegen des Papstes. Am Priester-Donnerstag, wie der erste Donnerstag im Monat auch heißt, wird um Priesterberufe gebetet.

Geschichte der Herz-Jesu-Verehrung

HERZ JESU
Mit der Verehrung des leidenden Christus im Hochmittelalter entwickelte sich auch eine Herz-Jesu-Verehrung.

Die liturgische Feier des Heiligsten Herzen Jesu wurde auf die Initiative des heiligen Johannes Eudes eingerichtet. Am 8. März 1670 erhielt er die Erlaubnis des Bischofs von Rennes, "das Fest des anbetungswürdigen Herzen unseres Herren Jesus Christus" zu feiern. Die erste liturgische Feier fand am 20. Oktober 1672 statt.

Der heilige Johannes Eudes gründete die Ordensgemeinschaft Unserer Frau von der Liebe, die seine Herz-Jesu und Herz-Mariae Spiritualität übernommen hat. Später zweigte sich daraus der Orden der Schwestern unserer Frau von der Liebe des Guten Hirten ab, in den die selige Schwester Maria Droste zu Vischering eintrat, die weiter unten noch einmal erwähnt wird.

Ab dem 17. Jahrhundert wurde die Herz-Jesu-Verehrung vor allem von den Jesuiten gefördert und erhielt mit den Visionen der hl. Margareta Maria Alacoque zusätzlichen Auftrieb. Die Jesuiten verbreiteten die Herz-Jesu-Verehrung auch in ihren Volksmissionen. Mit der Aufhebung des Jesuitenordens 1773 wurde im 18. Jahrhundert auch die Herz-Jesu-Verehrung zeitweise verboten.

Erneut starken Aufschwung erhielt die Herz-Jesu-Frömmigkeit im späten 18. und im 19. Jahrhundert. Anlässlich der Eröffnung des Heiligen Jahres 1900 an Weihnachten 1899 weihte Papst Leo XIII. auf Anregung der sel. Maria Droste zu Vischering die ganze Welt dem Herzen Jesu. Diese wurde wurde alljährlich am Herz-Jesu-Fest erneuert, bis Pius XI. sie 1925 bei der Einführung des Christ-König-Festes auf diesen Tag verlegte.

Herz-Jesu-Bruderschaften, Ordensgemeinschaften und Genossenschaften haben die Herz-Jesu-Verehrung zum Zentrum ihrer Spiritualität gemacht und drücken diese auch in ihrem Namen z.B. Missionare des Heiligsten Herzens Jesu aus.

Pius XII. schreibt in seiner Enzyklika Haurietis aquas über die Herz-Jesu-Verehrung, dass sie die einzig von der Kirche befohlene Andacht sei und weiter sagt er bei Nr. 62: "Ja wirklich, wenn die erwähnten Gründe, auf die sich die Verehrung des durchbohrten Herzens Jesu stützt, richtig erwogen werden, ist es sicher allen klar, dass es hier nicht um eine gewöhnliche Andachtsform geht, die jeder nach Gutdünken den übrigen nachsetzen oder geringachten darf, sondern um eine Hingabe an Gott, die mächtig hilft zur Erlangung der christlichen Vollkommenheit. "[2]

Siehe auch: Herz-Jesu-Familie, Herz-Jesu-Litanei, Herz-Mariä-Verehrung, Vereinte Herzen Jesu und Mariens, Battista Varano

Präfation des Heiligsten Herzens Jesu

"In Wahrheit ist es würdig und recht, Dir, Allmächtiger Vater zu danken und Dich mit der ganzen Schöpfung zu loben durch unsern Herrn Jesus Christus. Am Kreuz erhöht, hat er sich für uns dahingegeben aus unendlicher Liebe und alle an sich gezogen. Aus seiner geöffneten Seite strömen Blut und Wasser, aus seinem durchbohrten Herzen entspringen die Sakramente der Kirche. Das Herz des Erlösers steht weit offen für alle, damit sie freudig daraus schöpfen aus den Quellen des Heiles. Durch ihn rühmen Dich Deine Erlösten und singen mit den Chören der Engel das Lob Deiner Herrlichkeit. Heilig, Heilig, Heilig ...

Lehramtliches zur Herz-Jesu-Verehrung

  • Clemens XIII. führt am 6. Februar 1765 auf die Bitten der Bischöfe Polens und der römischen Erzbruderschaft zu Ehren des Herzens Jesu das liturgische Fest mit Stundengebet und heiliger Messe zu Ehren des Herzens Jesu in allen Diözesen, welche beim Heiligen Stuhl darum ansuchten, ein.

Pius VI.

LXIII. "Auch dass sie die Verehrer des Herzens Jesu in dieser Beziehung tadelt, dass diese nicht bedenken, das heiligste Fleisch Christi oder einen Teil desselben, oder auch die ganze Menschheit (Christi) unter Trennung oder Ablösung von der Gottheit, nicht verehren zu können mit dem Kult der Anbetung, als wenn die Gläubigen das Herz Jesu unter Trennung oder Ablösung von der Gottheit anbeten würden; während sie es ja anbeten, insoferne es das Herz Jesu ist: nämlich das Herz der Person des Wortes, das mit Ihm unzertrennlich vereint ist; in derselben Weise, wie der blutlose Leib Christi während des dreitägigen Todes ohne Trennung oder Ablösung von der Gottheit im Grabe anzubeten war, als VERFÄNGLICH, DIE DAS HERZ CHRISTI VEREHRENDEN GLÄUBIGEN BELEIDIGEND."

Pius IX.

  • 23. August 1856: Ritenkongregation, Dekret (im Auftrag Pius IX.) wird die regelmäßige Feier des Festes des Heiligsten Herzens Jesu angeordnet.
  • Heiliges Jahr 1875: Anlässlich des 200 Jahr-Jubiläums der Erscheinungen der Herzens Jesu an die heiligen Margareta Maria Alacoque, bittet der Erzbischof von Toulouse, im Namen von 525 Bischöfen, Papst Pius IX. darum, die Welt dem Herzen Jesu zu weihen. Er sieht die Zeit einer Weltweihe noch nicht reif und lässt den Bischöfen eine Formel zukommen, durch welche sie die Diözesen dem Herzen Jesu weihen können.
  • Weihe des Bistums Münster an das Heiligste Herz Jesu, während des Kulturkampfes.

Leo XIII.

  • 24. November 1879: Ansprache an die Vertreter des Gebets-Apostolates aus ganz Italien über dieses Apostolat und die Herz-Jesu-Verehrung und die warme Empfehlung des Vereins an die Pfarrer.
  • 2. April 1899: Papst Leo XIII. gestattet den öffentlichen Gebrauch der Herz-Jesu-Litanei,
  • 28. Juni 1889: Dekret, welches das Fest des Heiligsten Herzens Jesu zu einem Feste erster Klasse erhoben wird.
  • 25. Mai 1899: Enzyklika Annum sacrum über die königliiche Gewalt Christi, Nr. 2: „Mehr als einmal haben Wir es Uns angelegen sein lassen, die erprobte Religionsübung, welche im Kulte des Heiligsten Herzens Jesu besteht, gemäß dem Beispiele Unserer Vorgänger Innozenz XII., Benedikt XIII., Klemens XIII., Pius VI., Pius VIII. und Pius IX. treu zu beschützen und in den Vordergrund zu stellen; vorzüglich taten Wir das durch das Dekret vom 28. Juni 1889, durch welches Wir das unter diesem Titel gefeierte Fest zu einem Feste erster Klasse erhoben. Jetzt aber schwebt Uns eine noch trefflichere Art der Huldigung vor Augen, welche gleichsam die Vollendung und Krone der Ehrbezeigungen sein soll“: Die Weihe des Menschengeschlechtes an das Heiligste Herz Jesu, vollzogen im Heiligen Jahr am 11. Juni 1900 (ASS XXXI [1899] 646-651; DS 3350ss).
  • 21. Juli 1899: Papst Leos XIII. empfiehlt in einem Dekret die Übung der Herz-Jesu-Freitage.
  • 28. Mai 1902: Enzyklika Mirae caritatis über den Eucharistischen Christus als Leben des Menschen; die Verbindung von Eucharistie mit der Kirche und der Gemeinschaft der Heiligen (ASS XXXII[1902] 641-654; DS 3360ss). Man bezeichnet diese Enzyklika als das „Testament Leo´s XIII. an die Kirche“.

Pius X.

Benedikt XV.

  • 10. Januar 1915: Deutschland wird von den Bischöfen dem Heiligsten Herzen Jesu geweiht. Ebenfalls in diesem Jahr Österreich-Ungarn.
  • 27. April 1915: Brief Libenter tuas an P. Matthäus Crawley Boevey, Priester der Kongregaton des Heiligsten Herzens Jesu und Mariä über die Familienweihe ans Heiligste Herz Jesu ("Magna Carta" der Herz-Jesu-Thronerhebung).
  • Weihe Belgiens an das Heiligste Herz Jesu.

Pius XI.

Pius XII.

  • 1941: Bischof Clemens August Graf von Galen weiht das Bistum Münster erneut dem Heiligsten Herzen Jesu.
  • 15. Mai 1956: Enzyklika Haurietis aquas über die Herz-Jesu-Verehrung und die Mittlerschaft der seligsten Jungfrau (AAS XLVIII; DS 3922s; Wer die Herz-Jesu-Verehrung geringschätze handle verwegen und beleidige Gott) Der heutige Tag ist zugleich das Datum seines Testamentes, das mit den Worten beginnt: Erbarme Dich meiner, GOTT, nach Deiner großen Barmherzigkeit.“ Dadurch erhält diese Herz-Jesu-Enzyklika einen Charakter eines geistlichen Testamentes.

Johannes XXIII.

  • 22. August 1959 Der Papst lässt den Zusatz zum Weihegebet, das Pius XI dazugab wieder streichen.

Paul VI.

  • 6. Februar 1965: Apostolisches Schreiben Investigabiles divitias christi zum zweiten Jahrhundert nach der Einsetzung des liturgischen Festes zur Ehre des Heiligsten Herzens Jesu. Dieses Schreiben zählt Papst Paul VI. zu seinen wichtigsten (AAS LVII [1965] 298-301).
  • 25. Mai 1965 Schreiben Diserti interpretes an die Generaloberen der Kongregationen, die nach dem Herzen Jesu benannt sind.

Johannes Paul II.

Benedikt XVI.

Die Herz Jesu-Verehrung heute

Heute ist das Herz-Jesu-Fest wenig populär, da der heutige Mensch die Technik und Wissenschaft statt den Gottmenschen verherrlicht. Das dem Fest zugrundeliegende mystische Bild des durchbohrten Herzens Jesu stößt auf geringe Akzeptanz. Das Symbol "Herz" wird für Liebelei angesehen oder das reale Herz als Organ ist Gegenstand bei Herzinfarkt und Herztransplantation. Die Entmythologisierung des Herzens hat die Vermittlung des Festinhaltes nicht leichter gemacht. Die Symbolik des Christusherzen begegnet in zeitgenössischen Darstellungen wenig. Einen "Umweg" zur Erkenntnis der Liebe Gottes nimmt Christus im Bild des Barmherzigen Jesus. In enger Verbindung zur Herz-Jesu-Verehrung steht die Verehrung des Heiligsten Hauptes Christi und die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariä.

Volksfrömmigkeit

  • Auf dem Holzgemälde des Wettinger Jesuskindes ist im linken Brustbereich ein herzförmiges Glutloch zu sehen, das durch den Brand im Kloster Wettingen (Schweiz) am 11. April 1507 verursacht wurde.
  • Seit 1796 sich das Land Tirol dem Schutz durch das Herz Jesu anvertraut hat, wird diese Weihe alljährlich am Herz-Jesu-Fest erneuert. Deshalb wird da Herz Jesu in der Völksfrömmigkeit als der eigentliche Souverän des Landes verstanden. Dabei werden an den Berghängen Herz-Jesu-Feuer abgebrannt. Besonders bekannt ist das Herz-Jesu-Gemälde in der Innsbrucker Jesuitenkirche.

Ordensgemeinschaften (Auswahl)

Literatur

Weblinks

Anmerkungen

  1. 2. Dezember 1984 Nachsynodales Apostolisches Schreiben Reconciliatio et paenitentia über Versöhnung und Buße in der Sendung der Kirche heute, Nr. 35.
  2. Dies zitiert Papst Johannes XXIII. im Brief Il tempio massimo an die Ordensfrauen , vom 2. Juli 1962; vgl. auch: 4. Dezember 1963 Zweites Vatikanisches Konzil, Konstitution Sacrosanctum concilium über die heilige Liturgie, Nr. 13: Die Andachtsübungen des christlichen Volkes werden sehr empfohlen, sofern sie den Vorschriften und Regeln der Kirche entsprechen. Das gilt besonders, wenn sie vom Apostolischen Stuhl angeordnet sind.
  3. Weltjugendtags-Vigil: Wie Elija im Sturm Kath.net am 21. August 2011
Partnerprojekte
Andere Sprachen