Volksmission

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Mit dem Begriff Volksmission wird die Katechese weiter Bevölkerungsteile eines Landes bezeichnet. Diese Art der Glaubensverbreitung wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch die Stadt- oder "Pfarrgemeindemission" abgelöst.

Die Missionsarbeit wurde und wird in der Regel von Ordensgemeinschaften, wie zum Beispiel den "Redemptoristen" durchgeführt.

Die Volksmission versteht sich als organisches Projekt mit mittel- bis langfristiger Dauer, das sich vielfältiger und auf die jeweilige Person zugeschnittener Instrumente bedient. Im Mittelpunkt steht die Verkündigung Christi vor allem außerhalb der gewöhnlichen Kultstätten. Es handelt sich um eine kirchliche Initiative, an der sich die ganze Pfarrgemeinde beteiligt, wobei die Pastoral am permanenten Missionsauftrag Christi neu ausgerichtet werden soll.

Ablass

Ein vollkommener Ablass wird unter den gewöhnlichen Bedingungen demjenigen Christgläubigen gewährt, der an Veranstaltungen im Rahmen einer allgemeinen Mission sowie an deren feierlichem Schlussgottesdienst teilnimmt.(vgl. Enchiridion indulgentiarum 1999).

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