Menschwerdung Gottes

Aus Kathpedia
(Weitergeleitet von Menschwerdung)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Menschwerdung oder Fleischwerdung (lat.: Incarnatio; dt.+lat.: Inkarnation) nennen die Theologen im Anschluss an Joh 1,1-14 EU: "Und das Wort (Logos) ist Fleisch[1] geworden", die Annahme der menschlichen Natur (Leib und Seele) zur persönlichen Einheit, durch die Zweite göttliche Person der Heiligsten Dreifaltigkeit,[2] aus Maria der Jungfrau unter Mitwirkung des Heiligen Geistes, der dritten Person der Heiligsten Dreifaltigkeit zum Zwecke der Erlösung.

Der Apostel Paulus erklärt: Der Logos "war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich (Phil 2,6-7a). „Er wurde offenbart im Fleisch“ (1 Tim 3,16).

Alle Glaubensbekenntnisse bekennen die Menschwerdung. Diese ist nur durch übernatürliche Offenbarung erkennbar. Der menschliche Verstand vermag weder ihre Möglichkeit noch die Tatsächlichkeit der Menschwerdung natürlicherweise zu erkennen.[3] Sie wird im Alten Testament geweissagt und ist das zentrale Thema des Neuen Bundes.

Inhaltsverzeichnis

Das Werk der drei Personen Gottes und der Bereitschaft Mariens

Als Werk Gottes nach außen ist die Menschwerdung von den drei göttlichen Personen gemeinsam bewirkt. Die ganze Dreifaltigkeit hat die Menschheit Christi hervorgebracht, erhält sie im Dasein und hat sie mit der zweiten Person der Gottheit vereinigt; aber nur die zweite Person ist Mensch geworden, nahm die menschliche Natur als eigene an. Diese Annahme erfolgte in der wunderbaren, wahren, jungfräulichen Empfängnis aus Maria. Christus ist nicht, durch Maria nur wie durch einen Kanal hindurchgegangen, sondern er hat wirklich aus Maria Fleisch und Blut angenommen (Gottesgebärerin). Die Seele Christi wurde wie die Seele aller Menschen von Gott geschaffen (vgl. Hebr 10,5 EU).[4]

Wahrer Gott und wahrer Mensch

Das ganz einzigartige und einmalige Ereignis der Menschwerdung des Sohnes Gottes bedeutet nicht, dass Jesus Christus zum Teil Gott und zum Teil Mensch wäre oder dass er das Ergebnis einer unklaren Vermischung von Göttlichem und Menschlichem wäre. Er ist wahrhaft Mensch geworden und dabei doch wahrhaft Gott geblieben (KKK 464).

Die Kirche bekennt so, dass Jesus untrennbar wahrer Gott und wahrer Mensch ist. Er ist wirklich der Sohn Gottes, Mensch geworden, unser Bruder, und dies ohne aufzuhören, Gott, unser Herr zu sein:

„Er blieb, was er war, und nahm an, was er nicht war“, singt die römische Liturgie (LH, Antiphon der Laudes vom 1. Januar) [Vgl. hl. Leo d. Gr., serm. 21, 2–3]. Und die Liturgie des hl. Johannes Chrysostomus verkündet und singt: „O eingeborener Sohn und Wort Gottes, obwohl unsterblich, hast du dich um unseres Heiles willen gewürdigt, Fleisch anzunehmen von der heiligen Gottesmutter und allzeit jungfräulichen Maria. Du bist ohne Veränderung Mensch geworden und gekreuzigt worden, o Christus, Gott; du hast durch deinen Tod den Tod vernichtet; du bist einer der heiligen Dreifaltigkeit, mit dem Vater und dem Heiligen Geist verherrlicht; rette uns!“ (Troparion „O monogenis“) - (KKK 468+469).

Das Konzil von Chalcedon definierte im Jahre 451 in Bezug auf Christus: "Derselbe ist wirklich Gott und wirklich Mensch aus einer vernünftigen Seele und einem Leib. Er ist dem Vater wesensgleich gemäß der Gottheit und uns wesensgleich gemäß der Menschheit, in jeder Hinsicht uns ähnlich, ausgenommen der Sünde."[5]

In Christus ist zwar nur eine Person, und zwar die zweite göttliche, die aber zwei Naturen, die göttliche und die menschliche, besitzt. Darum ist Christus Gottmensch, d. h. zugleich wahrer Gott und wahrer Mensch. Der Gottmensch wurde als Kind geboren und wuchs allmählich heran. Die Menschwerdung ist die Voraussetzung für die Erlösung; denn nur ein Gottmensch konnte für die Sünden der Menschen vollwertige Genugtuung leisten.[6]

Der Zweck der Menschwerdung: Die Erlösung des Menschen

Der Sohn Gottes ist Mensch geworden, um die Menschen zu erlösen (De fide). Das Nizänisches Glaubensbekenntnis bekennt: "Der um uns Menschen und um unserer Heiles willen herabgestiegen und Fleisch und Mensch geworden ist".

Die Heilige Schrift bezeugt, dass Christus in die Welt gekommen ist, um die Menschen zu retten, zu erlösen von ihren Sünden. Der Prophet Isaias weissagte im Alten Bund: "Er selbst (Gott) wird kommen und euch erlösen" (35, 4). Der Name Jesus deutet seine Erlöseraufgabe an. Vgl. Mt 1, 21: "Du sollst seinen Namen Jesus nennen; denn er wird sein Volk erlösen von seinen Sünden." Der Engel verkündete den Hirten von Bethlehem die Geburt Christi mit den Worten: "Heute ist euch in der Stadt Davids der Heiland (Salvator) geboren worden" (Lk 2, 11). Der greise Simeon pries Gott für die Gnade, das Heil aller Völker schauen zu dürfen: "Meine Augen haben dein Heil geschaut, das du bereitet hast vor allen Völkern" (Lk 2, 30 f). Jesus selbst bezeichnete es als seine Aufgabe, "zu suchen und zu retten, was verloren war" (Lk 19, 10; vgl. Mt 9, 13). Der Apostel Paulus faßt das Lebenswerk Christi in die Worte zusammen: "Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten" (1 Tim 1, 15). Ähnlich Joh 3, 17: "Gott hat seinen Sohn in die Welt gesandt, nicht damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde."[7] Der Sohn Gottes ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören (1 Joh 3,8 EU).

Als weiteren Zweck der Menschwerdung Christi nennt die Heilige Schrift wenigstens andeutungsweise die Verherrlichung Gottes, die der höchste und letzte Zweck aller Werke Gottes ist. Vgl. Lk 2, 14: "Ehre sei Gott in der Höhe!" Jesus bekennt im hohepriesterlichen Gebet: "Ich habe dich auf Erden verherrlicht, indem ich das Werk vollbracht habe, das zu vollbringen du mir aufgetragen hast" (Joh 17, 4).[8]

Die Menschwerdung ist nach vielen Theologen unabhängig von der Erlösungsbedürftigkeit der Menschheit als Abschluss und Vollendung der Schöpfung von Gott vorgesehen gewesen. Freilich wäre Christus dann nicht im leidensfähigen Zustand Mensch geworden.[9]

Fortsetzung der Menschwerdung und Ähnlichkeiten

Die Verbindung von Göttlichem und Menschlichem setzt sich im Leben der Kirche fort, die selbst mystischer Leib Christi ist, eine göttliche Stiftung, gewissermaßen eine göttliche Wirklichkeit, obwohl aus menschlichen Gliedern aufgebaut. So ist auch die Kirche gott-menschlich, ähnlich ihrem Haupt, Jesus Christus. Innerhalb der Kirche begegnet diese gottmenschliche Verbindung in der Bibel, die Gotteswort in Menschenwort ist, weil der Heilige Geist sie inspiriert hat, ganz menschlich, weil menschliche Autoren sie ihrer jeweiligen Eigenart entsprechend verfasst haben.

Schließlich findet sich die gottmenschliche Verbindung in den Sakramenten, die als sinnlich wahrnehmbare Zeichen wahrhaft göttliche Gnade schenken, so sehr, dass wirklich Christus selbst durch sie an uns wirkt, denn "was an unserem Erlöser sichtbar war, ist in seine Mysterien eingegangen" (Papst Leo der Große, Sermon 74,2), besonders wenn er uns unter den heiligen Gestalten der Eucharistie, mit seiner heiligen Menschheit stärkt[10] und verwandelt.

Bekenntnis der Menschwerdung: Kennzeichen des Christen

Der Glaube an die Menschwerdung des Sohnes Gottes ist das entscheidende Kennzeichen des christlichen Glaubens (KKK 463): „Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, Jesus Christus sei im Fleisch gekommen, ist aus Gott“ (1 Joh 4,2). Martin Luther sagte zur Menschwerdung: "Die Menschwerdung des Sohnes Gottes ist das große Hauptwerk aller Werke Gottes. Sie erfolgt durch die reine Jungfrau Maria durch den Heiligen Geist ohne Zutun eines Mannes."[11] Und der Apostel Johannes sagt: „Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, Jesus Christus sei im Fleisch gekommen, ist aus Gott. Und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrists“ (1 Joh 4,2-3 EU).

Irrlehren in der Geschichte (KKK 464-467)

Im Laufe der ersten Jahrhunderte musste die Kirche diese Glaubenswahrheit gegenüber missdeutenden Irrlehren verteidigen und klären. Die ersten Häresien haben weniger die Gottheit Christi als sein wahres Menschsein geleugnet (gnostischer Doketismus). Schon zur Zeit der Apostel betonte der christliche Glaube die wahre Menschwerdung des Sohnes Gottes, der „im Fleisch gekommen“ ist (Vgl. 1 Joh 4,2–3;2 Joh 7). Bereits im 3. Jahrhundert aber mußte die Kirche auf einem in Antiochien versammelten Konzil gegenüber Paul von Samosata bekräftigen, dass Jesus Christus von Natur aus und nicht durch Adoption Sohn Gottes ist. In seinem Credo bekannte im Jahr 325 das erste Ökumenische Konzil, das Erste Konzil von Nizäa, dass der Sohn Gottes „gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit (homoúsios) dem Vater“ ist. Es verurteilte Arius, der behauptete, „der Sohn Gottes (sei) aus nichts“ (DS 130) und „aus einer anderen Substanz oder Wesenheit“ als der Vater (DS 126).

Die nestorianische Häresie erblickte in Christus eine mit der göttlichen Person des Sohnes Gottes verbundene menschliche Person. Dieser Irrlehre gegenüber bekannten der hl. Cyrill von Alexandrien und das dritte Ökumenische Konzil, das 431 in Ephesus versammelt war, „dass das Wort, indem es das mit einer vernunftbegabten Seele beseelte Fleisch mit sich selbst der Hypostase (Person) nach einte, ... Mensch geworden“ ist (DS 250). Die menschliche Natur Christi hat kein anderes Subjekt als die göttliche Person des Sohnes Gottes, die sie angenommen und schon bei der Empfängnis sich zu eigen gemacht hat. Deswegen hat das gleiche Konzil verkündet, dass Maria dadurch, dass sie den Sohn Gottes in ihrem Schoß empfing, wirklich „Gottesgebärerin“ geworden ist, „nicht etwa, weil die Natur des Wortes beziehungsweise seine Gottheit den Anfang des Seins aus der heiligen Jungfrau genommen hätte, sondern weil der vernünftig beseelte heilige Leib aus ihr geboren wurde; mit ihm hat sich das Wort der Hypostase nach geeint, und deshalb wird von ihm gesagt, es sei dem Fleische nach geboren worden“ (DS 251).

Die sogenannten Monophysiten behaupteten, die menschliche Natur habe als solche in Christus zu bestehen aufgehört, als sie von seiner göttlichen Person, dem Sohne Gottes, angenommen wurde. Gegenüber dieser Häresie hat 451 das vierte Ökumenische Konzil, das von Chalkedon, erklärt:

„In der Nachfolge der heiligen Väter lehren wir alle übereinstimmend, unseren Herrn Jesus Christus als ein und denselben Sohn zu bekennen; derselbe ist vollkommen in der Gottheit und derselbe ist vollkommen in der Menschheit; derselbe ist wahrhaft Gott und wahrhaft Mensch aus vernunftbegabter Seele und Leib; derselbe ist der Gottheit nach dem Vater wesensgleich und der Menschheit nach uns wesensgleich, ,in allem uns gleich außer der Sünde‘ (Hebr 4,15). Derselbe wurde einerseits der Gottheit nach vor den Zeiten aus dem Vater gezeugt, andererseits der Menschheit nach in den letzten Tagen unsertwegen und um unseres Heiles willen aus Maria, der Jungfrau [und] Gottesgebärerin, geboren.
Ein und derselbe ist Christus, der einziggeborene Sohn und Herr, der in zwei Naturen unvermischt, unveränderlich, ungetrennt und unteilbar erkannt wird, wobei nirgends wegen der Einung der Unterschied der Naturen aufgehoben ist, vielmehr die Eigentümlichkeit jeder der beiden Naturen gewahrt bleibt und sich in einer einzigen Person und einer einzigen Hypostase vereinigt“ (DS 301–302).

Nach dem Konzil von Chalkedon faßten einige die menschliche Natur Christi als eine Art eigenständige Person auf. Ihnen gegenüber bekannte 553 das fünfte Ökumenische Konzil, das von Konstantinopel, in bezug auf Christus „eine einzige Hypostase [Person] ..., die der Herr Jesus Christus ist, einer der heiligen Dreifaltigkeit“ (DS 424). Alles an der Menschennatur Christi ist somit seiner göttlichen Person als ihrem eigentlichen Träger zuzuschreiben [so schon das [[Konzil von Ephesos|K. v. Ephesus]: DS 255], nicht nur die Wunder, sondern auch die Leiden [Vgl. DS 424] und sogar der Tod, weil unser „im Fleisch gekreuzigter Herr Jesus Christus wahrer Gott und Herr der Herrlichkeit und einer der heiligen Dreifaltigkeit ist“ (DS 432) (Vgl. dazu auch 254. 616).

Behandelt und hingeordnet auf die Menschwerdung:

Das Jahr des Herrn

Die Jahreszählung erfolgt in der westlichen Welt nach der Menschwerdung Christi (nach Christi Geburt).

Der Engel des Herrn

Der heilige Erzengel Gabriel ist der "Engel der Menschwerdung" (vgl. Lk 1,36-38 EU). Das Gebet des Angelus Domini (lat., zu dt.: Engel des Herrn) hat die Menschwerdung Jesu Christi durch Maria drei Mal täglich zum Thema.

Heilige Messe

In der außerordentlichen Form des Römischen Ritus der Heiligen Messe, wird im Schlussevangelium Joh 1,1-14 EU die Menschwerdung als zentrales Geheimnis der christlichen Religion, täglich hervorgehoben.

Die Menschwerdung besungen

Im Hymnos Akáthistos wird die Menschwerdung des Schöpfers in unüberbietbarer Weise besungen:

"Aus dem Himmel her trat ein Erzengel in die Welt des Sichtbaren, der Gottesmutter den Freudengruß zu sagen. Und als er dich mit seinem leiblosen Wort zugleich leibhaft werden sah, o Herr, da stand er außerstande und jubelte ihr zu...

Hymnos Akáthistos‎#3. Teil Das Mysterium der Menschwerdung des Schöpfers:
Eine neue Schöpfung brachte der Schöpfer hervor, die so noch nie war, da er uns erschien, die wir von ihm geschaffen. Aus dem jungfräulichen Schoß stammt er und behütet ihn, wie er war: - rein, auf dass wir das Wunder wahrhaben und mit Lobgesang die Gottesmutter preisen ...

Solch ungewöhnlicher Geburt nachsinnend werden wir dem Gewöhnlichen mehr und mehr entwöhnt und wenden unser Sinnen zum Himmel. Denn der Gewaltige hat die Schwäche des Menschseins auf sich genommen, damit er aus der Tiefe führe, die als Herrn ihn glauben: Halleluja, Halleluja,* Halleluja!

Ganz war er eins mit uns bis in den Tod und war seiner Gottheit doch gar nie entkleidet. Nicht dass er etwa von einem Ort hin zu einem andern ging; sondern hernieder kam das unumschränkte Wort in der Niederkunft der Jungfrau. Uns neigt sie sich zu ...

Durch und durch erschauerten die Engel vor dem gewaltigen Geschehen deiner Menschwerdung. Sie nämlich schauten den Unzugänglichen vordem als Gott, nun aber als Menschen zugänglich allen, wie er mitten unter uns wohnt und von uns allen hört: Halleluja, Halleluja, * Halleluja!

Der All-Herrscher hat sich erboten, das Universum seiner Schöpfung zu erlösen. Unser Gott, unser Hirte, erschien uns als Lamm. Ihn, der sich für uns und uns zu seinesgleichen bestimmt hat, beten wir an: Halleluja, Halleluja,* Halleluja!"

Orden

Es gibt Ordenskongregationen, die die "Menschwerdung" im Titel tragen. Z.B. "Die "Frauen vom fleischgewordenen Worte und vom heiligsten Sakrament" 1625 in Frankreich. Von ihnen gingen 1866 in Frankreich die "Schwestern der Liebe vom fleischgewordenen Wort" aus, die im gleichen Jahre in Amerika Fuß fassten. Die "Schwestern vom heiligsten Herzen des fleischgewordenen Wortes" (approbiert) 1930. Die "Dienerinnen von der göttlichen Menschwerdung und der heiligsten Dreifaltigkeit" 1898 in Italien.[12] Theresa von Avila trat 1536 in den Karmel "Nuestra Sneora de la Encarnación" (Unsere Frau von der Menschwerdung) ein.

Es gibt Ordensleute, die die "Menschwerdung" im Namen führen z.B. die Seligen, die sich sich "Maria von der Menschwerdung" nennen (Maria Barbe Acarie O.Carm. 1566-1618; Maria Guyart-Martin 1599-1672; oder Maria Magdalena Sordini 1770-1824).

Päpstliche Schreiben

Paul VI.

Johannes Paul II.

Literatur

Weblinks

Anmerkungen

  1. Bedeutet in der Bibel die volle Wirklichkeit des Menschen und des Endlichen und Sterblichen vgl. Peter Hünermann in: LThK, 3. Auflage, Band 5, Sp. 498-500 - Inkarnation; Herbert Vorgrimler in: LThK, 2. Auflage, Band 5, Sp. 578-679 - Inkarnation; vgl. Hans Schein in: Marienlexikon, Band 4 - 1992, S. 419 - Menschwerdung.
  2. Joseph Braun: Handlexikon der katholischen Dogmatik, Herder & Co., Freiburg im Breisgau 1926, S. 205 - Menschwerdung (Imprimatur Friburgi, die 17. Iulii 1926 Dr. Sester, Vic. Gen.); Laurentius Zeller in: LThK 1. Auflage, Band 7, Sp. 95.
  3. Laurentius Zeller in: LThK 1. Auflage, Band 7, Sp. 95.
  4. Joseph Braun: Handlexikon der katholischen Dogmatik, S. 205.
  5. Franz Karl Banauch im Informationsblatt die Priesterbruderschaft St. Petrus im Dezember 2016, S. 8.
  6. Bernhard Brinkmann: Katholisches Handlexikon, Butzon & Bercker Verlag Kevelaer 1960, S. 172, Menschwerdung (2. Auflage; Imprimatur N. 4-18/60 Monasterii, die 2. Februarii 1960, Böggering Vicarius Eppi Generalis).
  7. Ludwig Ott: Grundriss der katholischen Dogmatik, 10. Auflage, Freiburg u.a. 1981, S. 211-212. (Imprimatur Freiburg im Breisgau den 2.12.1969, Der Generalvikar: Dr. Schlund).
  8. Ludwig Ott: Grundriss der katholischen Dogmatik, S. 211-212.
  9. Brinkmann: Katholisches Handlexikon, S. 172.
  10. Franz Karl Banauch im Informationsblatt die Priesterbruderschaft St. Petrus im Dezember 2016, S. 9.
  11. und weiter: "Die Gottesmutterschaft der heiligen Jungfrau ist also der Grund, dass sie innerhalb des ganzen Menschengeschlechtes eine einzige Person ist über alles. Sie ist ohne Sünden und hat einen hohen lieblichen Geist. Sie besitzt ein einfältiges, reines Herz, das ihr zu eigen ist, ein wunderbares, das fest und gleichsteht zu aller Zeit. Maria sieht sich über alle Menschen hinausgehoben und bleibt dennoch demütig und gelassen. Sie will nicht mehr sein, als eine fröhliche Herberge Gottes"- siehe: Sätze Martin Luthers zur Auslegung des Magnifikat: 31. Betrachtung zum Rosenkranz, am - 31. Oktober 2016 von Pfarrer Richard Kocher.
  12. Konrad Hofmann in: LThK 1. Auflage, Band 7, Sp. 97-98.
Meine Werkzeuge