Medien

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Medien sind Kommunikationsmittel zur Weitergabe von Informationen. Diese Weitergabe kann durch Text und Bild geschehen. Zur Verbreitung in gedruckten oder "Printmedien" kommt im 20. Jahrhundert die Weitergabe durch Radio, Fernsehen und Internet ("elektronische Medien") hinzu. Vor der Erfindung des Buchdrucks waren auch Gemälde, etwa in Kirchen, Medien der religiösen Kommunikation.

Das II. Vatikanische Konzil hebt die Wichtigkeit der Sozialen Kommunikationsmittel mit den Worten hervor: Alle Glieder der Kirche sollen einmütig und planmäßig darangehen, ohne Aufschub und mit größtem Eifer die Sozialen Kommunikationsmittel in den vielfältigen Arbeiten des Apostolates, wie es Zeit und Umstände erfordern, zu benutzen und schädlichen Unternehmungen zuvorzukommen, besonders in den Gegenden, wo sittlicher oder religiöser Fortschritt erhöhte Anstrengungen erfordert.
(Dekret "Inter mirifica", 13)

Ingrid Mohr, K-TV.jpg

Inhaltsverzeichnis

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Lexika (siehe dort)

Nachrichtensender und -portale

Radio

Verlage (siehe dort)

Verschiedenes

Zeitschriften

Päpstliches zu den Medien

Siehe: Druckerlaubnis zu Büchern - Index verbotener Bücher (Index Librorum Prohibitorum)

Pius XI.

  • 12. Februar 1931 Erste Rundfunkbotschaft Qui arcano auf der Radiostation „Radio Vatikan“ welche „Die Stimme des Papstes“ an alle Völker und an jegliches Geschöpf ist (AAS XXIII [1931] 65-70) (und an diesem Tag eingeweiht wurde).
  • 29. Juni 1936: Enzyklika Vigilanti cura an die Ehrwürdigen Brüder, Erzbischöfe und Bischöfe der Vereinigten Staaten Nordamerikas über das Kino (AAS XXVIII [1936] 249-263).

Pius XII.

Johannes XXIII.

Paul VI.

Johannes Paul II.

Benedikt XVI.

Franziskus

  • 9. Juni 2015 Die vatikanischen Medieneinrichtungen sollen nach dem Kardinalsrat in neun Einrichtungen zusammengefasst werden (Dikasterium für Kommunikation). Diese sind die vatikanische Druckerei, die Zeitung »L’Osservatore Romano«, die vatikanische Verlagsbuchhandlung, Radio Vatikan, das Presseamt des Heiligen Stuhls, der Päpstliche Medienrat, das Vatikanfernsehen CTV, das Internet-Büro und der Fotoservice des Osservatore Romano. Der Leiter der im April 2015 vom Papst Franziskus gegründeten Kommission für die Vatikanmedien, Msgr. Dario Viganò, hatte die Kardinäle insbesondere über den Bericht der »Vatican Media Commission« unter Lord Chris Patten informiert. (OR 19. Juni 2015).
  • 19. März 2016 Auftritt des Vatikans bei Instagram (Der Papst signiert sich als „Franciscus“). Ab dem 19. März 2016 hat der Vatikan eine Adresse beim Online-Dienst Instagram. Auf dieser Plattform werden Fotos und Videos geteilt. Der Papst signiert sich als „Franciscus“.[3]

Literatur

  • Martin Voigt: Mädchen im Netz, süß, sexy, immer online, Springer Verlag 2016 (235 S.; ISBN 978-3-662-47035-3, Softcover).

Weblinks

Anmerkungen

  1. Urbi et Orbi: Franziskus, Pius und das „neue Wunder“ TV Vatican News am 21. April 2019; Volltext der Ansprache (französisch)
  2. 20 Jahre vatican.va: „Internet ist ein Geschenk Gottes“ Radio Vatikan am 23. Dezember 2015
  3. Papst nun auch bei Online-Dienst Instagram Radio Vatikan am 16. März 2016
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