Freimaurer

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Zirkel und Winkel; Symbol des Masonismus
Pyramide der Neognosis; Geistige Verwandschaften

Freimaurer oder der Bund der Freimaurerei (engl. freemason, urspr. freestone mason = Kunsthandwerker, der feinste Steinmetzarbeiten ausführt) ist eine Pseudo-Religion mit angeblich humanistischer Weltanschauung, die alle früheren zu ersetzen und aufzusaugen sucht. Sie nennt sich die ,königliche Kunst', ist die "ewige Gnosis", auf permanente atheistische und antichristliche Revolution in allen Gebieten der Kultur ausgerichtet. Der bröckelnde Kommunismus gilt manchen als ein Abkömmling der Freimaurerei. Die Freimaurerei lebt heute vor allem von ihrer glorreichen Vergangenheit.

Der Bund der Freimaurer ist eine geschlossene Männergesellschaft. Ihrem Selbstverständnis ("Masonismus") nach hat die Freimaurerei ihren Ursprung in den mittelalterlichen Bauhütten (engl. lodge; frz. loge). Es gibt verschiedene Richtungen. Sie denken und handeln jedoch letztlich immer solidarisch.

Viel politische Umstürze der Neuzeit gehen auf das Ideengut der Freimaurerei zurück, und wurde von Freimaurern geprägt, z.B. Simon Bolivar in Kolumbien, Miranda in Venezuela, Magalhaes in Portugal, Mazzini und Garbaldi in Italien, Bela Kun und Kossuth in Ungarn, Kemal Pascha Atatürk in der Türkei, Jose Rizal auf den Philippinen, Mirabeau, Robespierre, Danton in Frankreich. Papst Pius XII. nannte die Freimaurerei: die geistige Mutter aller glaubensfeindlichen und antikirchlichen Geistesströmungen der neueren Zeit.

Nach dem II. Vatikanischen Konzil gab es innerhalb der katholischen Kirche eine kurze Verunsicherung, ob man der Kirche und der freimaurischen "Gegenkirche" zugleich angehören kann, da die Kirche stark zu einigen Zielen der Freimaurerei hintendierte. Pater Alois Kehl SVD meinte, dass die Freimaurer nicht mehr den einstigen Laizismus und Antiklerikalismus (vgl. Kleriker) betrieben. Wenn ein Katholik heute Freimaurer werden wolle, so sollte er das nicht wollen, weil er von seiner Kirche enttäuscht sei, sondern solle es von seiner Kirche her dürfen. Die Glaubenskongregation verneinte jedoch, dass die Zugehörigkeit erlaubt sei am 17. Februar 1981, da sich offensichtlich nicht das Ziel, sondern nur die Methoden geändert haben.

Inhaltsverzeichnis

Ziel der Freimaurer: Die Neue Weltordnung

Das Ziel der Freimaurerei besteht in einer einheitlichen Regierung und ist als "Gegenkirche" zur katholischen Kirche geplant. Er soll ein Welt-Super-Staat werden, indem man Staat und Kirchen unterminiert, umfunktioniert durch einen „Marsch durch die Institutionen". Alle Machtbereiche, die politischen, die wirtschaftlichen und kulturellen werden davon betroffen. Voraussetzung für eine Weltherrschaft ist ein Synkretismus der Religionen. So sagen sie: "Wir Freimaurer der Tradition gestatten uns das Wort eines berühmten Staatsmannes zu verdeutlichen und zu akzentuieren (transposer), indem wir es den Umständen angleichen: Katholiken, Orthodoxe, Protestanten, Muselmanen, Hinduisten, Buddhisten, Freidenker und gläubige Denker sind bei uns nur Vornamen. Unser Familienname ist Freimaurerei" [1]. Jeder Religiöse werde seelisch zu einem "Teilchen Gottes" (vgl. Pantheismus). Diese Herrschaft soll v.a. durch die Vergötzung des Geldes geschehen (Kapitalismus). Sie wird bildlich z.B. in der "1-Dollar-Note" mit der Aufschrift: "Novus ordo saeculorum" dargestellt. In der Mitte steht "In God we trust" (in den pantheistischen Gott wird Hoffnung gesetzt), links daneben die Pyramide der Iluminaten mit dem freimaurerischen allsehenden Auge Gottes. Die Argentinische Bischofskonferenz erklärt: "Um ihre Ziele zu erreichen, bedient sich die Freimaurerei der Hochfinanz, der hohen Politik und der Weltpresse. Die Freimaurer betreiben ihre Ziele mit geheimen subversiven Mitteln" (vgl.) Es soll ein weltweites finanzielles Kontrollsystem geben, das fähig ist, das politische System jedes Landes und die Wirtschaft der ganzen Welt zu beherrschen. Da das Vordringen der Freimaurerei in islamische Staaten verboten ist, kommen manche Situationen wie gerufen, dort "notwendigerweise" die Demokratie einführen zu müssen, welche ihre Daseinsberechtigung ermöglicht und garantiert. In der ganzen Welt soll eine Art universaler "Bruderkette" entstehen, die eine weltweite Vernetzung darstellt. Der "Bau" oder "Tempel" der Freimaurerei soll "von Osten nach Westen, von Süden nach Norden und vom Mittelpunkt der Erde bis zu den Sternen" (Manfred Adler: Die antichristliche Revolution der Freimaurerei [folgend mit A bezeichnet] S. 64) sich erstrecken." Solche Pläne sind selbstverständlich nur als größenwahnsinnig zu begreifen und kaum je in die Realität zu überführen, zumal das falsche Menschen- und Gottesbild der Verwirklichung unübersteigbare Grenzen setzt.

Entwicklung

Die Angehörigen der Bauhütten bildeten im Mittelalter eigene Bruderschaften von Maurern bzw. Handwerkern und Künstlern, die an Kirchenbauten beteiligt waren und, frei vom Zunftzwang, von Ort zu Ort ziehen konnten. Entsprechend der Tradition im Bauhandwerk wurde man mit fortschreitender Unterweisung zum Lehrling, Gesellen (bachelor) und Meister (master). Dieser Tradition sind auch die heutigen Initiationsgrade der Freimaurer sowie ihre Symbole entnommen (Winkel, Zirkel, Schurz, Setzhammer, Stein und Senkblei).

An der Wende zur Neuzeit (siehe: Reformation) lösten die Bruderschaften sich auf oder wandelten sich in gesellschaftliche Zirkel um, die jetzt auch Mitglieder anderer Berufe wie Beamte, Ärzte, Offiziere und Schriftsteller aufnahmen ("angenommene" Freimaurer) und den Humanismus als eine allgemeine "Menschheitsreligion" zu ihrem Hauptziel erklärten. Zur Zeit der Aufklärung drangen Anschauungen des Rationalismus und Deismus in die Freimaurerlogen ein, wenig später aber auch alchemistische, rosenkreuzerische (vgl. Rosenkreuzer) und christlich-mystische Elemente, die das Programm bis heute mitbestimmen.

Im Jahr 1717 entstand in London aus vier Logen die „Groß-Loge von London und Westminster“ als erste weltanschaulich neutrale Großloge mit einem Großmeister an der Spitze. Das 1723 von dem Prediger der schottischen Presbyterianer James Anderson verfasste „Book of Constitutions“ stellt noch heute die Grundlage und das geistige Band der Freimaurer dar. In einem Kapitel, das mit „Die Alten Pflichten“ übersetzt wird, ist es den Logenbrüdern ausdrücklich verboten, über das Leben in den Logen zu berichten:

Ihr sollt in Reden und Betragen vorsichtig sein, dass auch der scharf sinnigste Fremde nicht zu entdecken vermöge, was nicht geeignet ist, ihm eröffnet zu werden. Zuweilen müsst Ihr auch ein Gespräch ablenken und es klüglich zur Ehre der Ehrwürdigen Bruderschaft leiten.

Der Gründungstag, am 24. Juni 1717, der als offizieller Geburtstag der Freimaurerei allgemein anerkannt wird, da Johannes der Täufer Schutzpatron der mittelalterlichen Werkbruderschaften war. Von daher sind auch die Bezeichnungen "Johannis-Freimaurerei" und "Johannis-Logen" zu verstehen. Auf ihren drei Graden bauen alle später entstandenen Hochgradsysteme auf.

"Programm"

Das Programm zum Ziel der "Neuen Weltordnung" ist die Säkularisierung. Die Freimaurerei will... die Verwirklichung des reinen Humanitätsideals der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit (vgl. Französische Revolution). Als eine Art Prinzip gilt, dass Gott der Baumeister der Welt (Demiurg) ist, ohne dass eine persönliche religiöse Praxis verlangt wird. Das die Bruderschaften verbindende Freimaurergeheimnis ist ein überliefertes Ritual, in das die "Lehrlinge" schrittweise eingeführt werden. Die Teilnahme an diesem symbolistischen Ritual ist die eigentlich verbindende (brüderliche) Praxis, die eine Art hermetisch-magisches Imitat der christlichen Liturgie darstellt. Vom Standpunkt der Bruderschaft aus, können die Freimaurer draußen durchaus entgegengesetzte weltanschauliche oder religiöse Positionen vertreten. Daher tritt die Freimaurerei nicht öffentlich als Gruppe in der Gesellschaft in Erscheinung und vertritt insoweit auch kein eigenes Programm.

Der allgemeine Humanitäts- und Toleranzgedanke wird aber mit dieser arkandisziplinären Verbundenheit der Brüder untereinander selbst voll identifiziert, stellt also keine "Konfession" dar, sondern dient als Täuschungsmanöver ihrer Ziele. Die in diesem Sinne interpretierte Menschenrechtsidee (u.a. Glaubens-, Gewissens- und Denkfreiheit, verstanden als Dogma der Unmöglichkeit einer wahren Religion) sowie Toleranz zählen zu den höchsten Prinzipien, mit denen durch die Ausbreitung der Freimaurerei in den Eliten „der Tempel der Menschheit“ erbaut werden soll. Anders als die Weltpolitik der Nachkriegszeit seit 1945 ordnet die Freimaurerei die Menschenrechte (insb. die Religionsfreiheit) also nicht der Rechtssphäre zu, sondern ihrem eigenen "ideologischen Überbau".

Ein praktizierender Freimaurer ist außerstande, den Anspruch der Katholischen Kirche, verbindliche Aussagen zur Glaubens- und Sittenlehre zu treffen, mit seiner Zugehörigkeit zur Bruderschaft zu vereinbaren. Die dortigen Pflichten müssen stets Vorrang vor jeder verbindlichen Religiosität genießen. Eine derart auf private Haltungen reduzierte Religiosität, gleich welcher Konfession, ist dem Freimaurer aber zugebilligt.

Die Weltanschauung der Freimaurer

"Die Weltanschauung der Freimaurer ist nicht verbindlich festgelegt. Es überwiegt die humanitäre und ethische Tendenz. Die textlich festgelegten Ritualbücher mit ihren Worten und Symbolhandlungen bieten einen Vorstellungsrahmen, den der einzelne Freimaurer mit seiner persönlichen Auffassung ausfüllen kann. Eine gemeinsame verbindliche Ideologie ist hier nicht festzustellen (vgl. Unvereinbarkeitserklärung vom 12. Mai 1980 der Deutschen Bischofskonferenz).

Wenn Nicht-Freimaurer das Wort ,Humanität' aussprechen hören, denken sie an ,Menschenfreundlichkeit'-,Wohltätigkeit' im weitesten Sinne oder an sonstige Eigenschaften und Tugenden, welche edle Menschen zieren und den Umgang mit ihnen angenehm machen. Im freimaurerischen Sprachgebrauch bedeutet ,Humanität' aber vor allem das ,Rein-Menschliche', d.h., das Menschliche, insofern es von allem ,Über-Menschlichem' und Göttlichem gereinigt und geläutert ist, mit anderen Worten: autonomes, d.h. ausschließlich auf sich gestelltes, von aller höheren übernatürlichen Gewalt und Norm unabhängiges Menschenwerk.

Die Erkenntnistheorie der Freimaurerei: Der Relativismus

Der »Relativismus«, wird im Internationalen Freimaurer Lexikon unter demselben Stichwort beschrieben: "Relativismus ist die erkenntnistheoretische Lehre, derzufolge alle Erkenntnis nur relativ, nur in bestimmter Beziehung, nur für einen bestimmten Standpunkt gültig ist, nicht aber im absoluten Sinne, dass alles Erkennen im Subjekt verankert liegt. In ethischer Hinsicht bezweifelt der Relativismus nur die absolute Gültigkeit der konkreten sittlichen Normen, nicht aber die Prinzipien des Sittlichen an sich. Im Altertum brachte den Standpunkt des Relativismus am besten der »Homo Mensura« - Satz des Protagoras zum Ausdruck: ,Der Mensch ist der Maßstab aller Dinge' ... Aus dem Relativismus lässt sich der Standpunkt der Freimaurerei zu den Problemen der Welt und der Menschheit ableiten. In ihrer Symbolik und in ihren Ritualen tritt die relativistische Einstellung klar zutage. Die Freimaurerei ist von der Bedingtheit aller Wahrheiten durchdrungen ... Die Freimaurerei ist eine der Bewegungen, die vom Ausgang des Mittelalters an als Reaktion gegen die Unbedingtheit der Kirchenlehre und des politischen Absolutismus, als Reaktion gegen den Fanatismus jeder Art entstanden sind und aufgrund der Dogmenmüdigkeit den Typus des afanatischen Menschen hervorbrachten. Auf religiösem Gebiet führten diese Strömungen zum Protestantismus, auf politischem Gebiet zur Demokratie. Auch die Freimaurerei entsprang dieser Einstellung" (Sp. 1300).

Die Toleranzidee der Freimaurerei

Aus dem Wahrheitsbegriff leitet sich auch die spezifische Toleranzidee der Freimaurerei ab. Der Katholik versteht unter Toleranz die den Mitmenschen gegenüber geschuldete Duldsamkeit. Bei den Freimaurern jedoch herrscht scheinbar die Toleranz gegenüber Ideen, wie gegensätzlich zueinander sie auch sein mögen. Jedoch in Wahrheit ist die Freimaurerei nur scheinbar gegen Ideen tolerant, die sich mit ihrer Lehre nicht decken. Sie ist gegen alle ihr fremden Ideen teils indifferent und lässt diese Ideen nicht nur nicht in der Loge zur Geltung kommen, sondern sie versucht darüberhinaus mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln, diese Ideen auch im gesellschaftlichen Bereich nicht zur Wirkung kommen zu lassen. Man muss also sorgfältig unterscheiden zwischen Indifferenz und Toleranz.

Die Pseudo-Religion

Die Freimaurer verneinen, dass ihr Bund eine Religion sei. Sie sehen sich als Kinder der Aufklärung, die kein "Vorurteil" von Religion brauche. In der Loge verehren sie den "Baumeister aller Welten", haben eine Theologie und Rituale (heidnische Kulte), die das Christentum verdrängen (sollen).

Der religiöse Disput ist innerhalb der Loge streng untersagt. In den Alten Pflichten von 1723 heißt es unter I.: ,Der Maurer ist als Maurer verpflichtet, dem "Sittengesetz" zu gehorchen; und wenn er die Kunst recht versteht, wird er weder ein engstirniger Gottesleugner noch ein bindungsloser Freigeist sein.

Die Gottesvorstellung der Freimaurerei; "Über-Religion"

Gott wird in der Loge als Großer Baumeister der Welten angesehen. Unter ihm kann sich jeder Freimaurer vorstellen was er mag (vgl. Relativismus). Dieser verborgene Gott ist ein teilnahmsloser Baumeister, Herrscher des Dunkels, des Nichts, eine nichtchristliche Erscheinung. Der große Architekt, ist als der Demiurg der Gnostiker erkennbar. Das Christentum ist für den Freimaurer der Ausdruck einer geschichtlichen Epoche. Die deutschen Bischöfe erklären: "Das Religionsverständnis der Freimaurer ist relativistisch: alle Religionen sind konkurrierende Versuche, die letztlich unerreichbare Gotteswahrheit auszusagen. Denn dieser Gotteswahrheit angemessen ist nur die vieldeutige, der Interpretationsfähigkeit des einzelnen Maurers überlassene Sprache der maurerischen Symbole. Die Freimaurerei stellt Jesus Christus auf eine Stufe mit Buddha, Platon, Mohammed, Konfuzius oder Zarathustra. [2]. Die Freimaurerei will, eine Art Lightversion des Christentums, eine Weltreligion, in der Jesus entgöttlicht ist. [3]

Theologie der Freimaurer

Es gibt in der Freimaurerei eigene Versammlungsorte die Tempel genannt werden und eigene geistliche Lieder und Gebete (in denen der Name Jesus Christus nicht vorkommt). Es gibt eine eigene Theologie, die durch gewisse Arbeiten, durch Vorträge und Aufgaben in der Loge betrieben wird. Diese Theologie ist keine christliche, sondern ein universalistische Religion, die auf den alten Mysterienkulten basiert. Die Freimaurerei beansprucht für sich allein, den wahren, einen und geheimnisvollen Namen Gottes zu kennen. Der Höhepunkt eines Rituals ist erreicht, wenn dem Neueingeweihten der Name geoffenbart wird, der angeblich verloren gegangen ist und den nur die Freimaurer kennen, die zum "Royal Arch" gehören. Der Name für Gott lautet angeblich: Jabulon (ein heidnischer, synkretistischer Name). In der mystischen Rituallesung wird erklärt, dass sich dieser Name aus bestimmten wirklichen Titeln und Attributen zusammensetzt, an denen niemand Anstoß nehmen könne. Dieses Wort setzt sich aus dem hebräischen "Jahwe", kombiniert mit dem assyrischen Baal und dem ägyptischen Lon oder Osiris (Getreidegott Ägyptens) zusammen. [4] Die christliche Theologie lebt von der Gnade, die Freimaurerei vom Ich-Bewusstsein. [5]

Das Credo der Freimaurerei ist ihr spezieller "Humanitäts"gedanke (siehe oben).

Die Nachäffung der Katholischen Kirche

Die Katholische Kirche wird in der Freimaurerei nachgeäfft. Nach dem Freimaurer Töhötöm Nagy[6] ist es so: Was bei den Freimaurern die Initiation, das ist in der Kirche die Taufe. Beide geschehen mit Wasser, beiden geht ein Examen voraus: in der Kirche werden die wichtigsten Glaubenswahrheiten abgefragt, bei der Freimaurerei die Ansichten über "Freiheit, Demokratie, Gesetze, Religion, Philosophie und menschliche Pflichten". Außerdem wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Aufnahme in die Loge automatisch die Exkommunikation der Katholiken nach sich ziehe; man könne also jetzt noch zurücktreten. Kirche wie Freimaurerei verwendeten die Symbolik des Wassers und des Feuers, und zwar sowohl des Feuers im Sinne der Höllenqual, als auch im Sinne der entflammten Begeisterung. Auch der Weihrauch und das Licht ist auf beiden Seiten vorhanden. Es gibt die Prozession der Neugetauften zum Altar. Beide genießen bei ihren Agapen Brot und Wein, beide fordern heilige Eide ("lateinisch heißt das: sacramentum"!). Beide haben eine ausgeprägte Hierarchie mit vielen Rängen, haben Amtsgewänder, vielerlei liturgische Utensilien, eine feststehende Liturgie. Die Neuaufgenommenen werden auf beiden Seiten feierlich installiert. Bei beiden gibt es den feierlichen Einzug der Liturgen. Beide hätten angeblich die "Geheim"disziplin der Vollglieder, beide das "Gebet" und das "Ite missa est". Beide haben ihre heiligen Feste, einschließlich Allerheiligen und Allerseelen. Bei beiden liegt auf dem Altar die Bibel. Und beiden geht es (und muss es gehen) um die Gewinnung der gesamten Menschheit für das als richtig erkannte Ideal. Beide versprechen deshalb und erstreben beständige "Erweiterung des Geistes" (aber in welchem Sinn?), neuen Lebensinhalt, Gliedschaft in einer endlosen Kette von Brüdern und "göttliche" Berufung.
Nagys Absicht war, die Vereinbarkeit von Freimaurerei und katholischer Glaubensüberzeugung aufzuzeigen. Er erreichte damit genau das Gegenteil, was er wollte. Damit bestätigt Nagy die Aussage der Deutschen Bischofskonferenz in der Unvereinbarkeitserklärung vom 12. Mai 1980, wenn diese schreibt: "Diese Ritualhandlungen zeigen in Wort und Symbol einen sakramentsähnlichen Charakter. Sie erwecken den Anschein, als würde hier unter Symbolhandlungen objektiv etwas den Menschen Verwandelndes bewirkt."

Rituale

Die Freimaurer stellen explizit heraus, durch rituelle Arbeiten das Wesen des Menschen zu "begreifen". Die Rituale wurden im Laufe der Jahrhunderte durch viele Ritualkommissionen stark verändert. So erscheint heute vieles metaphorisch; in früherer Zeit war es mehr "handfest". Es ist nicht anzunehmen, dass in Logen früherer Tage, in denen gravierende politische Umwälzungen geplant wurden, die Logenbrüder sich in Satzungsdiskussionen ergingen, wie es heute oft der Fall ist, oder "lari-fari"-Rituale aufführten. Jedoch was nicht verändert wurde, enthält noch genug Antichristliches. Am besten lässt sich dies am 18. Grad des schottischen Ritus, dem Rosenkreuzergrad verdeutlichen. Diesen Grad nennen die Maurer "Christlichen Grad". Dieser Grad ist jedoch eine üble Verballhornung des wahren Christentums.

Bei der Aufnahme in die Freimaurerei oder Loge wird der Lehrling dem "Baumeister aller Welten" geweiht: Eine Arie ist eine deutliche Anspielung auf den altägyptischen Osiris-Kult.

Die Erhebung in den Meistergrad ist eine Totenbeschwörung. Der Kandidat wird auf den Boden gelegt, in manchen Logen in einen Sarg. Dann wird der Kandidat mit einem Tuch bedeckt. Es wird ihm gesagt, dass er den Totenmeister Hiram darstelle. Drei Meister, der Meister vom Stuhl, der erste und zweite Aufseher gehen um den Sarg herum und stellen fest: Hier liegt ein Toter. Ein Zweiter antwortet dann: Das Fleisch lösst sich vom Bein. Daraufhin entgegnet der Stuhlmeister: So will ich ihn mit den fünf Punkten der Meisterschaft erheben. Daraufhin setzt der Meister vom Stuhl, Fuss gegen Fuss, Knie gegen Knie, legt Hand in Hand, Brust an Brust, den linken Arm um den Nacken des Bruders der aufgenommen bzw. erhoben werden soll und sagt ihm das Meisterwort: Mack Binack ins Ohr, was übersetzt heißen soll: "Er lebt im Sohne". Die Freimaurer bezeichnen diese Ritual offiziell als "Todeserlebnis". Dieses Ritual wurde früher in der Aufnahmeurkunde mit Blut unterzeichnet. Heute, als eingetragene Vereine, unterlassen die Freimaurer tunlichst, was gegen die gesellschaftlichen Regeln verstößt. [7]

Der 30. Grad der Hochgradfreimaurerei ist der "Templer-Grad". Es geht um Rache für den letzten Großmeister der Templer Jacob De Molay und seine Ordensbrüder. Dabei heißt es, „Wir wollen sie rächen [8] gegen weltliche und geistliche Diktatur ... Und dabei soll es gleichgültig sein, ob sie die päpstliche Tiara oder die Mönchskutte tragen oder ob ein Volksverführer das Gesetz mit Füßen tritt...“.

Freimaurerdogmen

Dogmen sind Sätze, die den Anspruch erheben, absolute Wahrheit auszusagen, die die Maurer eigentlich verneinen. Lehrsätze ausserhalb der Freimaurerei sind für sie Aberglaube [9]. Der freimaurerische "Meister vom Stuhl" gelobt bei seiner Installierung, die "maurerischen Dogmen" zu hüten.

Die "Alten Pflichten", welches das Gesetzbuch der Freimaurerei ist, muss in allen regulären Logen anerkannt werden. Die dort niedergeschriebenen Lehrsätze sind die Dogmensammlung der Freimaurer.

Es sind unter anderen:

  1. der Humanismus und die "Toleranz",
  2. Das Dogma der für alle verbindlichen autonomen ("eigenständigen"') Geisteshaltung,
  3. Das Dogma des Relativismus, der vom Rationalismus (" Vernünftigkeit") begrenzt werden muss,
  4. Das Dogma vom ständigen Fortschritt (vom "Obskurantismus" - sprich: religiöser Aberglaube -"zur Vernunft").
  5. Das Dogma von der sittlichen Autonomie der Vernunft und
  6. Das Dogma von der geheimnisvollen Lehre der Freimaurerei, einer Lehre, in die man eingeweiht wird und die geheimgehalten werden muss.

Die Katholische Kirche und die Freimaurerei

Die Freimaurerei meint: Der innerste Kern der unversöhnlichen Feindschaft der Freimaurerei zur Kirche Christi liegt in der völligen Unmöglichkeit, eine einzige, für alle verbindliche Wahrheit anzuerkennen. Jedes einzelne Dogma, das die Kirche oder sonst eine Organisation verkündet, stehe gegen das einzige akzeptable und zugleich unerlässliche notwendige Dogma der Freiheit. Eine Kirche, die"verstaubte" Dogmen aufrechterhalten will, müsse deshalb bis aufs Äußerste bekämpft werden. Die Kirche will auch heute noch bekehren und missionieren, deshalb müsse sie verschwinden. Weg müsse deshalb der Päpstliche Primat (vgl. Tiara[10] ), der ja auf Wahrheitsanspruch gründet (A 150). Weg müsse noch dringender die "Unfehlbarkeitsthese" (vgl. A 164). Weg müssen aber viel allgemeiner die hierarchischen Phänomene, müsse jeder Wahrheitsanspruch und jegliches Dogma (A 97). Das Bischofsamt und die Pfarrer mögen bleiben, sie müssen aber vom Volke gewählt werden (vgl. [6]); und zwar - wie schon in der Französischen Revolution - nicht nur von den Katholiken, sondern von allen Bürgern des Ortes oder des Bezirks (A 27). Da jede Trennung von Konfessionen ein Unding sei und gegen die Freiheit stehe, muss vor allem auch die Konfessionsschule schleunigst verschwinden (vgl. A 93; 113).

In einer Geheiminstruktion aus dem Jahr 1819, die wahrhaft luziferischen Geist atmet, steht die Anweisung: „Schmeichelt allen Leidenschaften, den schlechtesten ebenso wie den hochherzigsten...". In einem Brief vom 9. August 1839 lesen wir die Worte: „Wir dürfen das Laster nicht individualisieren; damit es ansteigt zu den Proportionen des Patriotismus und des Hasses gegen die Kirche, müssen wir es verallgemeinern. Der Katholizismus hat nicht mehr Furcht vor einem spitzen Dolch als die Monarchie, aber diese beiden Grundfesten der sozialen Ordnung können unter der Korruption zusammenbrechen; wir jedenfalls lassen uns niemals verderben (corrompre). Machen wir also keine Martyrer, aber popularisieren wir das Laster in den Massen. Was nur immer sie mit den fünf Sinnen erstreben, das soll seine Befriedigung finden ... Schafft Herzen voll Laster und ihr werdet keine Katholiken mehr haben. Das ist die Korruption, im Großen, die wir unternommen haben, die Korruption des Volkes durch den Klerus, die des Klerus durch uns, die Korruption, die uns dazu führt, der Kirche das Grab zu schaufeln".

In diesem Zeitraum wurde ein Gedanke ausgesprochen, der heute erst seine volle Verwirklichung erlebt. Um all diese Ziele zu erreichen, von denen die Rede war, muss eine „neue Generation geschaffen werden, würdig des Reiches, das wir (Freimaurer) erträumen. Lasst das Greisenalter und das reifere Alter beiseite; geht zur Jugend und wenn es möglich ist zu den Kindern. Hat sich einmal euer Ruf (reputation) festgesetzt in den Kollegien, Gymnasien, in der Universitäten und Seminaren, habt ihr einmal das Vertrauen der Professoren und Studierenden gewonnen, dann sorgt dafür, dass diejenigen, die sich in erster Linie im klerikalen Dienst engagieren, gerne zu euren Zusammenkünften kommen. Diese gute Ruf wird euch den Zugang verschaffen zu den Lehrmeinungen im Schoß des jungen Klerus genau so wie im Innern der Klöster. In einigen Jahren wird dieser junge Klerus, dank der Kraft der Dinge, alle Funktionen übernehmen ... So verkündet ihr eine Revolution an der Tiara und beim Chorrock ... eine Revolution, die nur ein ganz klein wenig angestachelt werden muss, um das Feuer an vier Winkeln der Welt anzuzünden".

Die "Propaganda due" (besser als "P2" bekannt) entstand 1887 als maurerisches Gegenstück zu römischen Propaganda Fide und verfolgte immer politische Absichten. Sie wollte ursprünglich für das freimaurerische Freiheitsideal eintreten. Sie war oft in kriminelle Machenschaften verstrickt (bis hin zum Mord) und muss als kriminelle Vereinigung bezeichnet werden.[11]

Der Modernismus

Seit der Modernismus-Enzyklika Pascendi, des Papstes Pius X. im Jahre 1907 schwenkte die Freimaurerei in ihrer Strategie um. Rudolf Graber zitiert den Freimaurer Marsaudon in seinem Werk "Athanasius..": „Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel, sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt" [12].

Entpriesterlichung und ökumenisches[13] Ineinander

Das Vorhaben Papst Johannes' XXIII. im Zweiten Vatikanischen Konzil war gut vorbereitet und mit ökumenischen Beobachtern geplant, wurde jedoch, nach Meinung von Kritikern desselben, von der sogenannten Rheingruppe schon in der ersten Generalkongregation umgestürzt, das eine hausgemachte Krise erzeugte, welche das Nachkonziliare Lehramt noch Jahrzehnte beschäftigt(e). Diese setzte eine opportunistische Auffassung der Wesenseigenschaft der kirchlichen Einheit voraus und durch, indem mit allen, die sich Christen nennen wollen, Ökumene betrieben werden soll. Dies wollten auch die Freimaurer und hofften, dass weltkirchlich relevante Themen der Entscheidunge, den Bischofskonferenzen überlassen werde [14], welches den Fall des päpstlichen Primats und der Lehre der Kirche überhaupt, miteingeschlossen hätte. 1972 gründete der Priester Don Stefano Gobbi die Marianische Priesterbewegung, da sich Kleriker in Vereinigungen (auch in Logen) organisierten, die der Autorität der Kirche entgegengesetzt waren. Revolutionären Gedanken innerhalb der Kirche wachzuhalten, bedienen sich die Maurer einiger ihrer Brüder innhalb der Kirche und Kleriker [15] und "Gruppen außerhalb der Kirche wie z.B. der Medien, "Wir sind Kirche" oder "Kirche von unten". Vor allem um 1970 wurde versucht, die Freimaurer und Christen als getrennte Brüder darzustellen und sie wieder mit den Insignien "Humanität" und "Toleranz" zusammenzuführen.

Ein Etappenziel der Freimaurerei ist die „déprêtrise". Sie bedeutet die Entpriesterlichung der Kirche zu Gunsten einer Laienkirche und als Übergangsform[16]. (nach dem Freimaurer Roca) das Nebeneinander von zölibatären und verheirateten Priestern. In der Mitte der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts hatten einige Bistümer Deutschlands genau so viele Pastoralreferenten/Gemeindereferenten wie Priester, da sie Laien förderten und den Priesterberuf in einen Reihe mit jedwedem kirchlichen Beruf (der auch gemacht werden muss) stellten. In Frankreich wurden im (mind. bis Juni) Jahr 2010 weniger Priester geweiht, als es Diözesen gibt. Einige Priester blieben und bleiben in der Kirche wie z.B. der Freimaurer Roca, Loisy, Dr. Alta, Dr. Alois Kehl, Martin Stöffelmaier, um die Kirche von innen heraus zu revolutionieren, was reformieren genannt wird. Saint-Yves sagte: „Ich kenne viele, und sogar heilige Priester, die (aus Ignoranz) auf dem Weg zum synkretistischen Christentum wandelten". Weiter beschreibt Rudolf Graber 1974 in seinem Büchlein für ihn die leicht festzustellende Taktik: Die Kirche soll ihres übernatürlichen Charakters entkleidet, sie soll mit der Welt amalgamisiert, das konfessionelle Nebeneinander zu einem ökumenischen Ineinander gemacht werden und so die Welt-Einheits-Religion im einheitlichen Weltstaat vorbereiten [17].

Burkhardt Gorissen meint, dass die Unterwanderung des Christentums durch die Freimaurer einer der zerstörendsten und zermürbensten Einflüsse ist, mit denen wir heute zu kämpfen haben. Der Einfluss der Freimaurerei ist zum Großteil auch am Mangel geistlicher Leiterschaft und am mangelnden geistlichen Unterscheidungsvermögen schuld, unter dem wir heute so sehr leiden. [18]

Motivation der Freimaurerei

Die Absichten der Freimaurerei beizutreten sind vielfältig: das "Humanitätsideal" - ein Bund mit ethischer Zielsetzung; Neugierde in eine vermeintlich geheimnisumwitterte Welt einzutreten, die mehr als Esoterik sei; Freunde zu haben; Ökonomische Vorteile; Eitelkeit etwas zu sein und zu gelten etc.

Das Humanitätsideal

Die Freimaurerei will ein ethisch-religiöser Bund sein. Ein Freimaurer bezeichnet sich selbst als Stein, an dem er arbeitet, um den "Menschheitstempel" in seiner herrlichsten, endgültigen "rein-menschlichen" (gereinigt vom Übernatürlichen) Form aufzubauen. Es heisst: "Denn durch Läuterung und rechtes Maß werden wir Bausteine am Tempel zur Ehren des großen Meisters." [19] Diese Vervollkommnung soll eine ethische und geistige Optimierung des Menschen (ohne die Gnade) bewirken. Es gibt hier nur eine natürliche Tugend, welche der Mensch durch seine eigene Kraft erringt und ist deshalb eine Selbsterlösungslehre. Der "Bau" oder "Tempel" der Freimaurerei soll "von Osten nach Westen, von Süden nach Norden und vom Mittelpunkt der Erde bis zu den Sternen"[20] Die Freimaurerei will... die Verwirklichung des reinen Humanitätsideals der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit (vgl. Französische Revolution). Sie will die Herbeiführung des goldenen Zeitalters der völligen Emanzipation der Menschen in der Freimaurerischen Weltrepublik." (K. v. Stotzingen). Sie strebt ein irdisches Paradies an, das sich in Wahrheit als Hölle (siehe die revolutionären Mitglieder) erweist.

Versammlungsorte: Logen - Vereine

Als "Blaue" Maurerei" werden traditionelle Freimaurerlogen bezeichnet, deren Mitglieder die Grade des Lehrling, des Gesellen und des Meisters durchlaufen. Als "Rote Maurerei" werden Hochgradorganistionen benannt. Als reguläre Logen werden jene bezeichnet, welche von der Mutterloge als solche bezeichnet werden und daher als "echtes Freimaurertum" gilt. Die regulären Freimaurerlogen sind als eingetragene Vereine errichtet. Ihre Satzung liegt offen. Die Namen der Vereinsvorstände sind registriert. Der Austritt ist heute wie bei andern Vereinen möglich. Diese Vereine sind jedoch nicht gemeinnützig, da keine Frauen aufgenommen werden. Inzwischen gibt es jedoch auch reine Frauenlogen, die jedoch von der Mutterloge in London als irregulär bezeichnet werden. Die Loge in London bestimmt die Dogmen der Freimaurerei und auch die Regularität der Logen. Dazu hat sie weltweit das Monopol, sie ist bildlich gesprochen, gleichsam der "Vatikan"der Freimaurerei.[21]

Bei der Aufnahme in die Freimaurerei muss ein Schwur geleistet werden, der Treue, Gehorsam, Erfüllung der brüderlichen Beistandspflicht verspricht. Dann wird damit gedroht, dass die Gurgel abgeschnitten würde, wenn man sich als Verräter erweisen sollte ...

Statistik

In Deutschland gibt es fünf verschiedene Großlogen. Die größte ist die der "Alten Freien und Angenommenen Mauer von Deutschland mit ca. 8000 Mitgliedern (ca. um 2008). Die Große Landesloge hat ca. 3500 Mitglieder und die National Mutterloge "Zu den drei Weltkugeln" hat knapp 800 Mitglieder. Die beiden Großlogen "British Grandloge" und die "American-Kanadian-Grandloge" arbeiten nur aufgrund des vergangenen Besatzungsstatus. Die Gesamtzahl der Freimaurer in Deutschland beträgt ca. 14.000. Der Alterdurchschnitt liegt bei 65 Jahren. Die deutsche Maurerei erlebt ein "Schrumpf-Wachstum". In Frankreich gibt es ca. 80 000 im "Grand Orion de France", in den USA gibt es fast 4 Millionen Freimaurer. Jeweils ist der gesellschaftliche und politische Einfluss gewichtet. [22]

Die politische Führungsmacht der Weltfreimaurerei ist heute indes in den nordamerikanischen Hochgrad-Logen konzentriert, in denen teils der geistige Einfluss der englischen Großloge, teils jener des französischen Groß-Orient spürbar ist. Die Freimaurerei in Deutschland ist dagegen in ihrer Geschichte weder zu einer eigenständigen geistigen Ausprägung gelangt, noch hat sie jemals eine politische Führungsposition innegehabt.

Täuschung der Logenbrüder

Lüge und Unwahrheit sind für die Freimaurerei systemimmanent. Zwei Bücher, die von Freimaurer-Bruderhand geschrieben wurden, zeigen dies auf: Das erste stammt von Bruder F. Katsch und trägt den Titel: »Die Entstehung und der wahre Endzweck der Freimaurerei«, Berlin 1897. Nach P.H. Gruber S.J.(H. Gerber, Betrug an Ende eines Betruges 1897, S. 63) hat Bruder Dr. Katsch, den er als "sehr gewissenhafter, emsiger Forscher" bezeichnet, immer wieder betont, dass "in den offiziellen freimaurerischen Schriften und besonders auch im Konstitutionenbuch von 1723 allenthalben das Bestreben hervortrete, durch wissentliche systematische Fälschungen diejenigen, welchen der wirkliche Bundeszweck nicht bekannt werden sollte, sowohl Maurer als Profane, in die Irre zu führen."

Das zweite Werk stammt von Albert Pike, der seit 1859 Großkommandeur des Obersten Rates der südlichen Jurisdiktion des A. und A. Schottischen Ritus von Nordamerika war, wie das Internationale Freimaurer Lexikon (Sp. 1210) schreibt. In »Morals and dogma«, Charleston 1881, seinem Hauptwerk, schreibt er, dass auch heute noch die Freimaurer der niederen Grade "absichtlich durch falsche Auslegungen (der freimaurerischen Symbolik) irregeführt werden" (8. 819). Schon das freimaurerische Konstitutionsbuch von 1723, das 1738 bereits revidiert wurde, ist nach dem Hochgradbruder Sotheron das Werk des "maurerischen Betrügers Anderson", dessen neue Gründung "auf Sumpf aufgewachsen" sei, oder, wie die »Stimmen der Zeit« (1917, S. 260) sagen, "in hinterhältiger Absicht" ins Leben gerufen wurde. Karl Heise (Die Entente-Freimaurei und der Weltkrieg 1919, S. 5f., 9 und 19), dem wir diese Mitteilungen verdanken, fügt ergänzend hinzu: "Wir wundern uns nicht, dass die Logen zur Tyrannei herab - statt zum Humanismus hinaufgestiegen sind (obwohl sie fortgesetzt die Humanität betonen), wenn schon der Bearbeiter der ,ursprünglichen Konstitution' von 1723/38, der presbyterianische Geistliche Jakob Anderson, wie auch seine Gönner, die Großmeister Herzog Montague und Herzog Wharton, keine charakterstarken Naturen waren. Die »Stimmen der Zeit« (1917, S. 265/67) legen dar, dass die ganze Leitung der »Royal Society« aus Ungläubigen bestand, die zudem Spötter und moralisch wankelmütige Leute waren, die von Anfang an - entgegen ihrer Konstitution - politischen Umtrieben huldigten." Er zitiert auch den bekannten und einflußreichen Freimaurer Baron Moses Montefiori (Blumberg), der auf einem Internationalen Oberrat zu Krakau sagte: "Solange wir nicht die Presse der ganzen Welt in Händen haben, ist alles was ihr tut, vergeblich; wir müssen die Zeitungen der ganzen Welt beeinflussen, um die Völker zu täuschen und zu betäuben."

Die Lüge war von jeher eine Waffe der Geheimbündler bzw. der »geschlossenen Gesellschaften« nach Art der Freimaurerei gewesen. In einem sehr umfangreichen Geheimdokument aus dem Jahr 1818, das von der italienischen Hochgradmaurerei unter dem Titel »Istruzione permanente, Codice e guida pratica dei Preposti all' alta massoneria,« d.h. »Fortlaufende Instruktion, Gesetzbuch und Handreichung der Oberen in der hohen Freimaurerei« veröffentlicht. wurde, heißt es: "Ein Wort kann bisweilen einen Mann tot machen. Kommt ein Prälat als päpstlicher Beamter aus Rom in eine Provinz, so muss man sich alsbald über seinen Charakter, sein Vorleben, seine Eigenschaften und Fehler, ganz besonders über die letztgenannten, vergewissern. Ist er einer unserer Feinde ..., so umstrickt ihn sogleich mit allen möglichen Netzen. Macht ihm einen Ruf, dass Kinder und Frauen vor ihm bange werden, malt ihn als grausam und blutdürstig, erzählt über ihn irgend ein Schauergeschichtchen, das sich leicht ins Gedächtnis des Volkes einprägt." -"Italien wird ebensowenig wie England und Frankreich, je Mangel an Federn haben, die nützliche Lügen im Interesse der guten Sache zu verbreiten verstehen." - "Verfolgt also den Feind, wer er auch sein möge, und zwar, wenn er mächtig ist, durch Aufgebot jeder Art von üblen Nachreden und Verleumdungen. Aber vor allem verfolgt ihn, bevor er noch aus dem Ei gekrochen ist (GMP, Der stille Krieg gegen Thron und Altar Amberg 2/1876, S. 90 f); (A, S. 42).

Es heißt bei der Freimaurerei, dass alle Mauer gleich seien (Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit). Dies ist jedoch nicht ganz richtig. Es gibt einen "Prominentenbonus". Ein Theologe oder Politiker wird bevorzugt behandelt.[23]

Die Pseudo-Religion der Freimaurerei und ihre Mitglieder sind der Versuchung erlegen »wie Gott sein«, (d.h. selbst Gott sein) zu wollen. Man muss freilich vielen Freimaurern zugute halten, dass ihnen dieses zutiefst »satanische Geheimnis« ihres Bundes noch nicht aufgegangen ist, weil sie noch niemand in diese abgründige Wirklichkeit eingeweiht hat.

Die Freimaurer und die Unterhöhlung des Staates

Bei der Stadtführung in Brüssel wird informiert, dass es 30 Freimaurerlogen gebe. Dort werde die Europäische Politik gemacht. So ist Europa im Jahre 2010 schon fest im Diktatorengriff. Die Schweiz setzt Mitte 2010 die nicht öffentlich diskutierte Gender-Ideologie um, und wird in Zukunft in staatlichen Papieren nicht mehr Vater und Mutter schreiben, sondern Eltern 1 und Eltern 2. Da die staatlichen Organe durch Freimaurer fast weltweit unterwandert sind, wird die Ideologie relativ einfach umgesetzt. Dies ist nicht so zu verstehen, als ob ein Maurer stets der Vorsitzende einer Organisation wäre, sondern dass sie in Arbeitsplätze mit Lenkungsfunktion drängen. So sind sie in der fünffachen Gewaltenteilung des Staates vertreten: der gesetzgebenden, der richterlichen, der ausführenden, der medialen und der wirtschaftlichen Gewalt. Judikative Manipulation wäre z.B., dass ein Richter oder Anwalt (auch Staatsanwalt) ein mildes Urteil für seinen Mauererbruder erwirkt.

Freimaurer und Atomenergie

In den "Thesen bis zum Jahr 2000" der Großloge A.F. u. A.M. v.D. Frankfurt heisst es in Nr. 12: "Die Kernkraft nutzen heißt die Energieproduktion der Sonne auf die Erde holen. Die Geburt dieser Idee dauert noch an. Die Zeit wird kommen, in der jeder neue Gedanke die Nutzung von Kernenergie auf der Erde bereits so voraussetzt wie jeder im Abendland entstandene Gedanke das Christentum."

Würdigung

Während die angelsächsischen Freimaurer, [24] die mit der anglikanischen Staatskirche und dem Königshaus in enger Verbindung standen, den "christlichen Glauben" (in bewusst undogmatischer Interpretation) nicht vollends ablehnten, erwiesen sich die französischen, italienischen und lateinamerikanischen Freimaurer als weithin antichristlich. Auch aus diesem Grund ist die Mitgliedschaft bei den Freimaurern für Katholiken nicht erlaubt. Soweit die Freimaurerei, in manchen Strömungen, eine Religionsfreiheit als konfessionelle Neutralität des öffentlichen Lebenspropagiert, ohne der Religion einen öffentlichen Geltungsanspruch zuzubilligen, besteht eine Nähe zum politischen Liberalismus. Jedoch ist die Freimaurerei keineswegs mit liberalen politischen Überzeugungen identisch, obwohl der Liberalismus in allen seinen Spielarten die ideologische Ausprägung der Freimaurerei darstellt (vgl.). Manche Strömungen vertreten durchaus auch autoritäre Staatsideen.

Entgegen ihrer eigenen Absicht ist die Freimaurerei keine geschlossene, einheitliche Organisation, sondern in vielfältige Strömungen zerfallen, die einander teilweise auch bekämpfen. Es soll sogar "anti-masonistische", okkulte Geheimgesellschaften geben, die im übrigen das gesamte Gehabe der Freimaurerei imitieren. Der Gesamteinfluss der Logen gilt in den U.S.A. als besonders groß, gefolgt von Großbritannien und Frankreich. Kritiker der Freimaurerei zeigen sich zunehmend überzeugt, dass der Einfluss auf Politik und Wirtschaft jedoch seit etwa 1918 stark rückläufig sei. Der ideologisch motivierte "Humanismus" habe an Überzeugungskraft verloren. Der hermetische Ritualismus der Logen stoße zunehmend auf Unverständnis; die antiquiert wirkenden Praktiken aus der Frühzeit der Aufklärung machen auf die junge Generation keinerlei werbenden Eindruck mehr, da insbesondere das "Feindbild" (nämlich die Autorität der alten Eliten) entfallen sei.

Der ehemalige Freimaurer Burkhardt Gorissen bezeichnet den Masonismus daher als "Idealistenfalle", die nur in einen "leeren Raum" führe, hinter den sich wieder ein "leerer Raum" anschließe usw. (Interview siehe weblink unten). Ein offenes Geheimnis ist allerdings, dass die Logengbrüder meist wohlhabend sind, sich in der Bereicherung gegenseitig stützen und Armut, Krankheit und Elend verachten. Ihre "Humanität" (Humanismus) ist eigentlich nur ein anderer Name für den Kult der Verachtung.

Ereignisse zur Freimaurerei

  • 24. Juni 1717: Vier Londoner (England) Freimaurerlogen schließen sich zur ersten Groß-Loge der Welt zusammen. Dieses Datum gilt als der Geburtstag der spekulativen Geistesmaurerei.
  • 1789 Die Französische Revolution wurde im wesentlichen von Freimaurern geplant und durchgeführt. 1/3 der französischen Klerus wurde bestialisch dahingeschlachtet. [25]
  • 11. Juni 1879: auf dem Hauptkonvent aller Logen in Neapel wird die "Entchristlichung mit allen Mitteln, vorzüglich durch Vernichtung des Katholizismus" beschlossen.
  • 24. Juni 1917: Die Freimaurerei feiert in aller Welt das 200-jährige Bestehen ihres Bundes. Als die Antwort des Himmels gilt Katholiken die Ankündigung des Triumphzuges des Unbefleckten HERZENS MARIENS in Fatima. Hier muss man wissen, dass Portugal 1917 nahezu ganz in den Händen der (30) Loge war und dass diese sich bemühte, als die Erscheinungen in Fatima bekannt wurden, mit allen Mitteln diesen angeblichen religiösen Aberglauben im Keime zu ersticken. Und besonders hatte es der freimaurerische Bezirksvorsitzende der Gegend von Fatima, der sogenannte Klempner, auf die drei Hirten-Seher-Kinder abgesehen. Kurz vor dem 13. August 1917 ließ er die Kinder entführen und einsperren und versuchte ihnen unter Todesandrohungen das Geheimnis zu entreißen, um sie dann als hysterisch oder psychopathisch, psychisch belastet, hinstellen zu können. Aber alles misslang, und wutentbrannt musste er die Kinder zurückbringen lassen. Das war der Grund, warum die Gottesmutter im August nicht am 13., sondern erst am 19. erschien. [26]
  • Im Oktober 1917 entrollten Freimaurer auf dem Petersplatz in Rom, unter den Fenstern des Vatikans, ein Satansbanner, auf dem in grässlicher Verzerrung der Erzengel Michael dargestellt war, der sich in den Klauen Luzifers befand und von diesem zu Boden geworfen wurde. Auf einem Transparent standen die Worte: „Satan muss herrschen im Vatikan und der Papst muss sein Sklave sein!" Dabei wurde die Satanshymne Carduccis (vgl. Tiara) gesungen. Unter den Augenzeugen, die das teuflische Schauspiel auf dem Petersplatz miterlebten, befand sich ein junger Theologiestudent aus Polen; Frater Maximilian Kolbe. Er reagierte auf die Provokation der „Söhne der Finsternis" und entschloss sich, gegen den Kampfbund Satans, die Freimaurerei, einen Kampfbund Mariens zu gründen. Zusammen mit sechs gleichgesinnten Gefährten weihte er sich am 16. Oktober 1917, drei Tage nach der letzten Erscheinung der Gottesmutter in Fatima und neun Tage vor dem Ausbruch der Oktoberrevolution in Russland, gänzlich und bedingungslos der Unbefleckten Jungfrau. Unter ihrer Führung wollten sie Werkzeuge sein, über die Maria nach Belieben verfügen konnte. Es entstand die „Miliz der Immakulata", die 1918 von Papst Benedikt XV. gesegnet, 1922 als „fromme Vereinigung" und 1927 als „Erzbruderschaft" kirchenrechtlich errichtet wurde.
  • 1968 veröffentlichte Michel Dierickx SJ ein Buch mit dem Titel: "Freimaurerei. Die grosse Unbekannte. Ein Versuch zur Einsicht und Würdigung" im Bauhütten Verlag (einen Verlag der Freimaurerei) Hamburg 1968. Er wollte damit die Freimaurerei als mit der Katholischen Kirche kompatibel darstellen.
  • Nach einem Bericht von Erzbischof Agostino Casaroli, späterer Kardinalstaatssekretär, hatte der Papst auch von seinem Eindruck gesprochen, als ob durch irgendeinen Spalt der Rauch Satans in den Tempel Gottes eingedrungen sei, um die Früchte des Konzils zu verderben. [27]
  • Ab dem Jahre 1974 erscheinen in deutscher Sprache verschiedene Schriften, um das Verhältnis der Freimaurerei und der Katholischen Kirche zu klären (siehe: Literatur).
  • Pater Jacques Dupuis SJ wirbt für die angestrebte Welteinheitsreligion der Freimaurer beim Kongress im Oktober 2003 in Fatima . [28]

Kirchliche Stellungnahmen zur Freimaurerei

siehe: Verlautbarungen der Katholischen Kirche gegen die Geheimbünde.

Klemens XII.

Benedikt XIV.

Pius VII.

Leo XII.

  • 13. März 1826 Konstitution "Quo graviora" gegen die Freimaurerei, Carbonari und geheime Sekten. Leo XII. bestätigt und wiederholt die Aussagen der Konstitutionen vom Klemens XII. von 28. April 1738; Benedikt XIV. vom 18. Mai 1751; Pius VII. vom 13. September 1821 – allen Gläubigen wird unter der Strafe der Exkommunikation die Beteiligung verboten.

Gregor XVI.

Pius IX.

  • 25. September 1865 Apostolisches Schreiben "Multiplices inter". Gegen die Geheimbünde und Freimaurerei.
  • 12. Oktober 1869 Bulle "Apostolicae sedis moderationi". Neuordnung des Kirchenrechts und Problematik der Freimaurerei.
  • 29. April 1876 Apostolisches Mahnschreiben. Die Freimaurerei.

Leo XIII.

Pius XI.

Johannes XXIII.

Paul VI.

Johannes Paul II.

Bekannte Freimaurer

Eine Vielzahl von Amerikanischen Präsidenten sind Mitglieder der Freimaurerei. Und selbst diejenigen, die es nicht waren, legte auf der Logenbibel ihren Amtseid ab. [29]

  • Abraham Lincoln (16. Präsident der USA)
  • Adolph Kohut
  • Albert Pike
  • Albert Lortzing
  • Alfred Milner (Er führte den zentralen Kern der geheimen "Round-Table"-Gesellschaft, die das Verhalten Englands im Ersten Weltkrieg wesentlich bestimmte; "Schlüsselfinanzier der bolschewistischen Revolution")
  • Alec Mellor (Katholischer Jurist; Mitglied in der Pariser Loge ,Esperance')
  • Alleister Crowley (ein großer Satanist; Er nannte sich"Om To Mega Terion", auf griechisch: "das große Tier"): Gründer des "Orden Templis Orientis" (O.T.O.) und Berater Winston Churchills.
  • Alois Kehl SJ (war in der Kölner Loge "Ver sacrum"; außerdem ließ diese Loge lies ein Großteil seiner Schriften auf ihre Kosten drucken)
  • Anders Behring Breivik (Johannesloge, Oslo, Norwegen; 77 facher Mörder)
  • Argentinische Präsidenten (zumindest) bis 1975
  • Aristide Briand
  • Augustin Robespierre
  • Axel Springer (Verleger)
  • Benjamin Franklin (amerikanischer Politiker, Naturwissenschaftler, Verleger, Pariser Loge "Les Neufs Soeurs)
  • Cecil Rhodes
  • Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord
  • Voltaire
  • François Mitterrand (sorgte dafür, dass in Frankreich freimaurerische Symbole in Frankreich im öffentlichen Leben sichtbar wurden: z.B. Obelisken oder ein Pyramide aus 666 Glasscheiben aufgestellt über dem Louvre) [30]
  • Franz Mittelbach (Verleger, Stuttgart)
  • Friedrich II. (Friedrich von Preußen)
  • George Washington (US-Präsident)
  • Gerald Ford
  • Gerhard Grossmann (Zugeordneter Großmeister der Großloge A.F. u. A.M. v.D, Rechtsanwalt, Frankfurt)
  • Franklin D. Roosevelt (US-Präsident; Hochgradfreimaurer)
  • Georges Jacques Danton
  • Giuseppe Garibaldi (Freiheitskämpfer in Italien)
  • Giosuè Carducci (Nobelpreisträger; vgl. Tiara)
  • Gotthilf Schenkel (Nachkriegspolitiker in Deutschland, SPD)
  • Gotthold Ephraim Lessing
  • Gustav Stresemann
  • Harry S. Truman (US-Präsident; Massenmörder von Hiroshima und Nagasaki [1945]; Hochgradfreimaurer; Ob er dies aus Rache [30. Grad = Rachegrad] getan hat?)
  • Henri Dunant (Schweizer Gründer des Roten Kreuzes; Philanthrop)
  • Heinrich Heine
  • Hermann Prinke (Vorsitzender des Bildungswerks »Forum Masonicum«, Dr. med.; Celle).
  • J. Böni (Altgroßmeister, Bern)
  • Jean-Jacques Rousseau
  • Jean Sibelius
  • Johann Gottlieb Fichte (Philosoph)
  • Johann Wolfgang von Goethe
  • Josef Gabriel Findel
  • Joseph Hydn
  • Karl von Gagern
  • Kemal Atatürk (Türkei)
  • Kurt Eisner
  • Leo Trotzki (Pseudonym von Lew Dawidowitsch Bronstein; Kommunist und Freimaurer im 33. Grad (=Schottischer Ritus): Oktoberrevolution 1917 in Russland).
  • Max Heindel (Mitglied in Freimaurerloge in Berlin, "Victoria von Preußen", dann des Freimaurerlogeordens "Memphis Misraim". Heindel gründete die Rosenkreuzer-Gemeinschaft; war Mitglied der theosophischen Gesellschaft und Vizepräsident in Kalifornien).
  • N.J. Mouthaan (Holland)
  • Oswald Wirth (Hochgrad-Freimaurer und Okkultist, †1943)
  • Quartier-la-Tente (protestantischer Pfarrer, Großmeister der Schweizer Großloge "Alpina" und zeitweilig Leiter der freimaurerischen Weltgeschäftsstelle in Genf)
  • Richard Nixon (US-Präsident)
  • Reinhold Maier (FDP)
  • Salvador Allende (gescheiterter Marxist, der Chile in ein politisches und soziales Chaos geführt hat)
  • Sun-Yat-Sen (Freimaurer im 33. Grad - Schottischer Ritus; der 1912 die Revolution in China durchgeführt hat)
  • Thomas Dehler
  • Töhötöm Nagy (Ex-Jesuit in einer argentinischen Loge; Wilhelm Frick-Verlag Wien 1969)
  • Vladimir Ilíč Lenin (Kommunist und Freimaurer im 33. Grad (=Schottischer Ritus): Oktoberrevolution 1917 in Russland).
  • Walt Disney
  • Walther Rathenau
  • Winston Churchill (Britischer Staatsmann; Massenmörder von Dresden)
  • Wolfgang Amadeus Mozart

Nahestehende Personen bzw. Fördererer der Freimaurerei sind: Hans Küng, Herbert Vorgrimler, Helmut Schmidt (SPD).

Jesuiten die sich besonders für die Aufhebung der Exkommunikation der Freimaurer einsetzten oder besonders förder(te)n sind: P. Michel Dierickx, Dr. Alois Kehl (Freimaurer), P. Michel Riquet ([Freimaurer], A 150), P. Caprile (A 15), P. David (A 164). P. Segura (A 12); Jacques Dupuis. Katholische Referenten (Freund) bei Vorträgen in der Loge: Dr. Karl Hohleisel, [31]

Zeugnisse

Anna Katharina Emmerich zum Wesen und Ziel der Freimaurer

Aus: Anna Katharina Emmerich: Visionen, Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg 1974 [4. Auflage], S. 91-94)

Die Gemeinschaft der Freimaurer, die … Widerkirche, kennzeichnet Anna Katharina mit folgenden Worten: «Diese Kirche ist voll Kot, Nichtigkeit, Plattheit und Nacht. Schier keiner kennt die Finsternis, in der er arbeitet. Es ist alles hohler Dünkel. Die Wände sind steil, es ist Leerheit. Ein Stuhl ist Altar. Auf einem Tisch ist ein Totenkopf, bedeckt, zwischen den Lichtern. Manchmal wird er aufgedeckt; bei ihren <Weihen> brauchen sie bloße Degen. Es ist alles böse durch und durch, die Gemeinschaft der Unheiligen. Ich kann nicht sagen, wie abscheulich, verderblich, nichtig all ihr Treiben ist, das viele von ihnen selbst nicht kennen. Sie wollen in etwas anderem ein Leib werden als im Herrn. Durch die Abtrennung eines von ihnen wurden sie so ergrimmt auf mich. Als die Wissenschaft sich vom Glauben trennte, ist die Verbindung dieser Kirche ohne Heiland, die Werkheiligkeit ohne Glauben, die Gemeinschaft glaubensloser Werkheiliger entstanden, die Widerkirche, deren Zentrum die Bosheit, der Irrtum, die Lüge, die Heuchelei, die Schwachheit, die List jedes Zeitdämons einnehmen kann. Es entstand ein Leib, eine Gemeinschaft außer(halb) dem Leibe Jesu, der Kirche, eine heilandslose Afterkirche, deren Geheimnis es ist, kein Geheimnis zu haben, und darum ist ihr Treiben überall ein anderes, zeitliches, endliches, hoffärtiges, selbstgefälliges und somit verderbliches und mit aller Werkheiligkeit zum Unheil führendes. Ihr Gefährliches ist ihre scheinbare Unschuld. Sie tun und wollen überall anderes, tun an manchen Orten ganz harmlos, an andern in wenigen Wissenden Verderben bereitend; und so kommen alle mit ihrem Treiben in einem Zentrum, im Bösen von Ursprung, zusammen, im Handeln und Wirken außer[halb] Jesus Christus, durch welchen allein jedes Leben geheiligt ist, und außer welchem jedes Tun ein Wirken in Tod und Teufel bleibt.»

Schwester „Nihil“ zum Tun der Freimaurer

Aus: Höchster Ruf, Offenbarungen an eine Schwester, Parvis Verlag, S. 94: "Jene haben sogar meine Sakramente verfälscht, meine Heiligsten Zeremonien spöttisch nachgebildet. Glaubten sie, mich eingeholt zu haben? Sie haben die Welt auf den Kopf gestellt und denken, mich verdrängt zu haben. Kann man das Unermessliche einholen? Kann die Erde, die vom Vater für die Menschenkinder geschaffen wurde [S. 95:] aus ihren Angeln gehoben werden? Sie bilden sich ein, ich schlafe. Doch wenn ich schlafe, wacht mein Herz, so dass mein von den Wellen gepeitschtes Schiffchen, von meiner Liebe geleitet, den Jahrhunderten trotzen wird. Ich habe sie sieben wollen, wie man das Getreide siebt; auch habe ich machtvolle Vergeltungsmittel in meiner Hand. Die Zeiten der Verfolgung sind die Zeiten meiner Liebe, die um so mehr erweckt und tätig ist. Ich bin bei euch! Spürt ihr es nicht an der wunderbaren Blumenlese der Märtyrer, die meine Scharen mehrt? «Ich habe für sie gebetet», darum hat ihr Glaube nicht gewankt.... Ich werde sie verwirren, sie und alle ihre Pläne, wie ich schon beim Turmbau zu Babel gehandelt habe. Ich werde sie zersprengen und mich ihrer eigenen Pläne bedienen, um sie zu verwirren. Dabei wird meine Herrlichkeit erscheinen, die Herrlichkeit des Herrn. Aus dem Bösen werde ich Gutes schaffen, und über die Erde wird ein neuer machtvoller Wind der Liebe wehen. Dann werden sie mir zujubeln als ihrem Befreier. ... Versammelt euch um den Papst" (Privatoffenbarung aus dem Jahren zwischen 1938 bis 1943).

Literatur

  • Gary Allen: Die Insider, Baumeister der „Neuen-Weltordnung“, Verlag für Außergewöhnliche Perspektiven (VAP) Preusisch Oldendorf 1990 (10 Auflage; 1. Auflage 1971) ISBN 3-922367-00-3; Die amerikanische Originalausgabe erschien unter dem Titel: “None dare call it a conspiracy" (1971). Das Werk war auch mit dem Titel „Die Insider, Wohltäter oder Diktatoren“ zuerst verlegt. Neuere Auflagen enthalten einen ausführlicheren Anhang.
  • Fritz Feuling: Die Freimaurer unsere Brüder? Veränderte Freimaurerei oder veränderte Kirche Miriam Verlag 1975, ISBN 3-87449-078-5
  • Hans Baum/Robert Prantner: Freimaurerei und Kirche sind unvereinbar Christiana Verlag 1998 (6. Auflage) ISBN 3-7171-0633-3
  • Jesus enthüllt das Wesen der Freimaurerei, Botschaften von Jesus Christus an Françoise, Umkehr des Herzens, Band 5, Parvis-Verlag 2002 (89 Seiten; 2. Auflage) ISBN 3-907523-97-0).
  • Martin Hohl-Wirz, Freimaurerei, Wurzeln, Ziele, Hintergründe (144 Seiten).
  • Maurice Pinay: Die Verschwörung gegen die Kirche Band 1-3, Schmid Verlag 2006 (Pinay ist ein Pseudonym. Endredakteur war der mexikanische Jesuitenpater Joaquin Sáenz y Arringa (†1976) Imprimatur Juan Navarrete, Erzbischof von Hermosillo (Mexiko). Dieses Werk lag am Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils in italienischer Sprache den Konzilsvätern vor, Band 1: ISBN 3-938235-20-9; Band 2: ISBN 3-938235-21-7; Band 3: ISBN 3-938235-22-5.
  • Lorenz Jäger: Hinter dem großen Orient: Freimaurerei und Revolutionsbewegungen. Karolinger Verlag Wien-Leipzig 2009 (141 Seiten; ISBN 978-3-85418-134-7).
  • Karl Heise: Die Entente-Freimaurei und der Weltkrieg 1919.
  • Settegast: Die deutsche Freimaurerei 1892
  • Eugen Lennhoff und Oskar Posner, Internationales Freimaurer-Lexikon, Amalthea Verlag München-Zürich-Wien; Graz, 1932, unveränderter Nachdruck 1975.

Literatur von Manfred Adler

Trilogie: Die Söhne der Finsternis:

Literatur von Hermann Gruber (Pseudonym Hildebrand Gerber)

  • Die Freimaurerei und die öffentliche Ordnung, Berlin 1893.
  • Schwindler und Beschwindelte oder Bilder aus der inneren Geschichte der Freimaurerei 1891.
  • Die Freimaurerei und die öffentliche Ordnung 1893.
  • Betrug als Ende eines Betrugs, Berlin 1897.
  • Einigungsbestrebungen und innere Kämpfe in der deutschen Freimaurerei seit 1866, 1898.
  • Der ,giftige Kern' oder die wahren Bestrebungen der Freimaurerei 1899.
  • Mazzini, Freimaurerei und Weltrevolution 1901.
  • Freimaurerei und Umsturzbewegung 1901.
  • Freimaurerei, Weltkrieg und Weltfriede. Braumüller Verlag Wien 1917 (45 Seiten; 2. Auflage).

Literatur von Georg Michael Pachtler (Pseudonym Annuarius Osseg)

  • Der Götze der Humanität oder das Positive der Freimaurerei, Freiburg 1875,
  • Der stille Krieg gegen Thron und Altar oder das Negative der Freimaurerei« Amberg (2/1876).
  • Der Hammer der Freimaurerei am Kaiserthrone der Augsburger. Josef Habbel Verlag Amberg 1880.1875 (126 Seiten)
  • Der liberale Nationalitäten-Schwindel und der Einheits-Staat. Ein Mahnwort an die Völker Deutschlands und Österreichs. Josef Habbel Verlag Amberg 1876 (64 Seiten).
  • Der europäische Militarismus (unter Pseud. Annuaris Osseg). Josef Habbel Verlag Amberg 1876 (336 Seiten).

siehe auch: Die ständige Anweisung der Alta Vendita, Begräbnis. Humanismus, Religionsfreiheit

Weblinks

Anmerkungen

  1. Rudolf Graber, Athanasius und die Kirche, S. 60
  2. im 32. Grad werden die Bilder von Zaratustra, Buddha, Sokrates, Mohammed und Jesus beliebig neben einander gestellt: Burkhardt Gorissen: Ich war Freimaurer, S. 10
  3. Deshalb stellt sich der ehemalige Freimaurer Burkhardt Gorissen die Frage, zu welchem Ergebnis ein Dialog mit den Freimaurern führen soll.
  4. so Burkhardt Gorissen am 16. Januar 2001 in der Standpunktsendung von Radio Horeb
  5. meinte ein Freimaurer bei einem Tee zu Burkhardt Gorissen, indem er den Hochgradfreimaurer und Philosophieprofessor Alfred Schmidt zitiert. Aus dem Buch: Ich war Freimaurer S. 48
  6. vgl. Fritz Feuling: Die Freimaurer unsere Brüder? Veränderte Freimaurerei oder veränderte Kirche Miriam Verlag 1975, S. 31f, (ISBN 3-87449-078-5); Manfred Adler Kirche und Loge Miriam Verlag 1981 (ISBN 3-87449-125)
  7. so Burkhardt Gorissen am 16. Januar 2001 in der Standpunktsendung von Radio Horeb
  8. vgl. auch: Der www.racheshop.de steht in dieser Geistesrichtung
  9. was der Katholik unter Dogma versteht
  10. Der Papst ist der Feind Nummer Eins der Freimaurer Katholisches.info am 1. April 2013
  11. so Burkhardt Gorissen am 16. Januar 2001 in der Standpunktsendung von Radio Horeb 20 Uhr [1] (vgl. auch: Mariano Rampolla del Tindaro Kardinalstaatssekretär)
  12. Yves Marsaudon, L'Oecuménisme vu par un Franc-Maçon de Tradition [Editions Vitiano Paris-IXe] 1964
  13. Der Mitbegründer der ökumenischen Bewegung Nathan Söderblom war Hochgradfreimaurer; ebenso gehörten etliche Würdenträger der protestantischen Kirche den Freimaurern an. Bei der anglikanischen Kirche verhält es sich ähnlich: aus dem Buch: Burkhardt Gorissen: Ich war Freimaurer, S. 44; vgl. auch: Anglikaner streiten: Kann ein Freimaurer Bischof werden?
  14. vgl. Burkhardt Gorissen: Ich war Freiaurer. Leseprobe S. 89. Deshalb befassten sich die z.B. Deutsche Bischofskonferenz: in der Unvereinbarkeitserklärung vom 12. Mai 1980 mit der Freimaurerei
  15. z.B. Die Aktionsgemeinschaft Rottenburg-Stuttgart u. Co. - Die Internetseite sammelt im Geiste der Freimaurerei Stimmen in der Kirche, die geeignet sind den katholischen Glauben zu zersetzen. Im Jahre 2005 und Januar 2011 befand sich kein Weblink auf die Bibel, sondern nur ein Hinweis auf einen Weblink, wo sie zu finden sei. Ein Weblink auf den Koran ist jedoch auch im Januar 2005 vorhanden. Ein Weblink zum Vatikan oder zur Kleruskongregation fehlt, dafür zur EKD.
  16. Beinert fügte hinzu, nach seinen Informationen denke der Vatikan tatsächlich über eine Änderung nach. Der Vorschlag, bewährte verheiratete Männer (viri probati) zu weihen, sei nur eine „Übergangslösung“. Auf Dauer könne damit der Priestermangel nicht behoben werden
  17. vgl. Rudolf Graber: Athanasius und die Kirche in unserer Zeit, Anmerkung 53+54; S. 38;
  18. so Burkhardt Gorissen am 16. Januar 2001 in der Standpunktsendung von Radio Horeb 20 Uhr [2]; Der Einfluss der Freimaurerei wurde in der Kirche weit unterschätzt. Die Vorstellung, dass in verschiedenen Konfessionen die Zugehörigkeit zur Freimaurerei erlaubt ist und auf die Ökumene Einfluss haben könnte, scheint nie erwogen worden zu sein. Eine Verurteilung des Synkretismus gibt es bis 2011 nicht. Das Werkzeug, das Unterscheidungsvermögen zu erhalten, wurde durch die "Risikobereitschaft des Vergessenlassens" der Neuscholastik im Widerspruch zu den Forderungen des Zweiten Vatikanischen Konzil weggeworfen vgl. auch in: Dietrich von Hildebrand: Das trojanische Pferd in der Stadt Gottes, Anmerkung 66 oder Priesterausbildung
  19. Aus dem Ritualtext am Johannisfest - im Buch: Burkhardt Gorissen, Ich war Freimaurer, S. 99
  20. Manfred Adler: Die antichristliche Revolution der Freimaurerei [folgend mit A bezeichnet] S. 64) sich erstrecken."
  21. so Burkhardt Gorissen am 16. Januar 2001 in der Standpunktsendung von Radio Horeb
  22. so Burkhardt Gorissen am 16. Januar 2001 in der Standpunktsendung von Radio Horeb 20 Uhr
  23. Ronald Reagan wurde bei seiner Aufnahme in die Freimaurerei gleich in den 33. Grad erhoben (in Amerika sei dies möglich): so Burkhardt Gorissen am 16. Januar 2001 in der Standpunktsendung von Radio Horeb [3]
  24. Der Kirche von England wird jedoch nachgesagt, dass der Masonismus in ihr von gewissem Einfluss sei. Manche Stimmen argwöhnen, dass bereits die Wende der Anglikaner zur Billigung der Geburtenkontrolle (Lambeth-Konferenz, 1930; darauf antwortete Pius XI. mit Casti connubii) von dort beeinflusst wurde, wie überhaupt die "Modernisierung" der Ehelehre, bis hin zur Frauenordination. Möglicherweise liegt die Frauenordination, als kaum überwindbare Hemmung für die Wiedervereinigung mit "Rom", auch im Interesse des masonistischen "Weltbildes".
  25. so Burkhardt Gorissen am 16. Januar 2001 in der Standpunktsendung um 20 Uhr von Radio Horeb [4]
  26. Predigt von Rudolf Graber zum Abschluss der Jubiläumsfeier im Regensburger Dom am 15. Oktober 1967, in: Bote von Fatima, Jg. 67, S. 99ff.
  27. Vgl.: Insegnamenti Paolo VI, Bd. X (1972), S. 707; Santo Padre afferma di avere la sensazione che «da qualche fessura sia entrato il fumo di Satana nel tempio di Dio».
  28. Im Buch: Ökumene gegen Herz Marien Weihe. Eine kritische Auseinandersetzung S. 55
  29. so Burkhardt Gorissen am 16. Januar 2001 in der Standpunktsendung um Uhr von Radio Horeb [5]
  30. so Burkhardt Gorissen am 16. Januar 2001 in der Standpunktsendung von Radio Horeb
  31. Burkhardt Gorissen: Ich war Freimaurer, S. 85
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