Benutzer Diskussion:Manfred Regall

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Inhaltsverzeichnis

Manfred Regall

Ich, Manfred Lagler-Regall, getauft am 30.12.1965 (Donnerstag) in der Maria Himmelfahrtskapelle in Melk erneuere an diesem Tag der Gnade feierlich vor der ganzen Kirche mein Taufversprechen.

Ich widersage dem Satan, dem Urheber des Bösen, um in der Freiheit der Kinder Gottes leben zu können.

Ich weihe und schenke mich durch das unbefleckte Herz Mariens ganz und für immer der Heiligsten Dreifaltigkeit, dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Ich vertraue mein ganzes Leben, alle Freuden und Sorgen, Gott, meinem Schöpfer und Erlöser an.

Ich möchte täglich in der Liebe zu Gott und in der Hingabe an meinen Nächsten wachsen.

Ich stelle mich unter den Schutz der Gottesmutter Maria, um an ihrer Hand auf dem Weg des Glaubens voranzuschreiten, der zum ewigen Leben im Licht des Herrn führt. Amen. --Manfred Regall 13:13, 17. Dez. 2012 (CET)



Meine Taufe

Mein Taufpriester hieß mit seinem Taufnamen Alois Hofbauer (geboren am 4.1.1907, gestorben am 5.3.1980), welcher mich am 30.12.1965 in der Krankenhauskapelle in Melk getauft hat. Dieser Priester, welcher am 3. Juli 1932 geweiht wurde, und später er dann mit dem Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich ausgezeichnet wurde, nahm einen Ordensnamen an, nach dem berühmten Patron Wiens, welcher ebenfalls Hofbauer mit Taufnamen jedoch Johannes geheißen hat. Beide nannten sich mit ihrem Ordensnamen Klemens. Klemens Maria Hofbauer (26.12.1751-15.03.1820) hieß der Heilige, welcher zum Stadtpatron von Wien 1914 ernannt wurde. Mein Taufpriester war Benediktiner im Stift Melk, und er hieß Klemens Alois Hofbauer. Damit bekam ich auch einen einzigartigen, besonderen Namen, nämlich "Manfred Lagler".

"Mihi autem absit gloriari nisi in cruce Domini nostri Jesu Christi, per quem mihi mundus crucifixus est, et ego mundo." (Gal 6,14) [1]

--Manfred Regall (Diskussion) 13:07, 6. Feb. 2015 (CET)


Meine Beiträge hier auf kathpedia

Meine bisherigen Beiträge sind einige Artikel über Korporale, Maria Jeutendorf, Maria Laach am Jauerling, Maria Roggendorf, Meditation, Motu proprio und über Phänomenologie

und über Geistliche und Heilige z. B.:


Alfons Maria Ratisbonne, Anno II., Antonius von Padua, Chrodegang, Edeltraud, Ermin/Erwin, Ernestine von der Pfalz-Sulzbach, Franz König, Franz Schrittwieser, Franz Zak, Katharina von Siena, Manfred (Einsiedler), Marie-Theodore Ratisbonne, Otto von Freising, Ursula Ledóchowska,

sowie Mitarbeit am Artikel Liste von Lehramtstexten.

Psalm 99
[2]

sowie kleine Änderungen hier und dort!

--Manfred Regall 11:11, 4. Sep. 2012 (CEST) --MLR (Diskussion) 14:12, 28. Apr. 2016 (CEST) --MLR (Diskussion) 13:21, 18. Jul. 2016 (CEST) --Manfred Regall (Diskussion) 14:13, 29. Apr. 2015 (CEST)

Franz König

Wichtig: Bei den Artikel nur die ganz wichtigen Begriffe umklammern 3. August 1905 und dann nur 1 x und nicht jedes Mal, der Kardinal König Artikel wird sonst fast unlesbar! --Gandalf 15:20, 6. Aug 2007 (CEST)

Ein außerordentliches Heiliges Jahr zum Jubiläum der Barmherzigkeit

Was ist Barmherzigkeit Gottes aus meiner persönlichen Sicht?

Gott ist unbegrenzt barmherzig, und schenkt uns MENSCHEN unendliche Liebe!!! So lehrte uns dieses, Jesus Christus, und in der Nachfolge die Katholische Kirche!

[3]]

und siehe Lukas-Evangelium Lk 15,21-24 [4]

Jörg Müller, Pallottinerpater und Psychotherapeut mit eigener Praxis in Freising bei München, schreibt in seinem Buch: "Nein sagen können - Verständnis und Mißverständnis christlicher Demut" dazu folgendes: "Ich lebe von der Hoffnung, durch die Barmherzigkeit Gottes gerettet zu werden, weil ich es allein nicht schaffe."

Daher lasst uns an Gott wenden, und zu ihm zurückkehren, und uns im Gebet mit Gott zu üben, damit wir einst einmal Gott schauen können.

Daher ist wahre Selbsterkenntnis der erste Schritt zur Besserung, und wenn wir, Christen, unseren Mitmenschen verzeihen, und wir unsere Sünden aufrichtig beichten und bereuen, dann machen wir auch weitere Schritte zur Erlangung der Verheißungen Jesu Christi, und um sie zu bitten, und um diese Barmherzigkeit Gottes besonders heuer im Jahre 2015/2016 im Jubiläum der Barmherzigkeit erlangen zu können.

Siehe auch [5]

Gebet des heiligen Klemens Maria Hofbauer

O Vater der Barmherzigkeit, siehe an das Angesicht deines Gesalbten, der mit überlauter Stimme und mit Tränen für seine Braut und unsere Mutter, die heilige Kirche, bittet. Siehe, o mein Vater, jenen blutigen Schweiß, die erschreckliche Dornenkrone, die mit Nägeln durchbohrten Hände und Füsse, die Wunden unseres Bruders Jesus Christi: höre, o Vater, auf die Seufzer deines vielgeliebten Sohnes am Kreuze; haben sie die Himmel bewegt, die Felsen gespalten, sollte wohl deine Barmherzigkeit unbewegt bleiben? Erhalte alle, die dich mit aufrichtigen Herzen bekennen, im heiligen Glauben, beschütze alle vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern umhergehen, unehrlich, aber reissende Wölfe sind; halte ihre Gewalt zurück, damit ihre Anschläge vereitelt und zu Schanden werden. Barmherziger Gott, erteile jenen, die an dich glauben, die Gnade, daß sie in Eintracht und Liebe dich unablässlich lieben, dir bis in den Tod standhaft folgen und dich dort ewig loben und preisen.

--MLR (Diskussion) 15:39, 13. Mär. 2016 (CET)


Barmherzigkeit, was ist das?

Lasst uns Gott anbeten, und die große Apostolin der Barmherzigkeit, unsere Fürsprecherin, die heilige Faustyna Kowalska, bitten um die Gnade der Barmherzigkeit, damit wir im nachahmen dieser in den sieben leibliche Werke der Barmherzigkeit und den sieben geistige Werke der Barmherzigkeit die Verheißungen Jesu Christi erlangen dürfen! Amen.

Papst Franziskus schreibt in seiner Bulle Misericordiae vultus folgendes: "Entdecken wir erneut die leiblichen Werke der Barmherzigkeit: Hungrige speisen, Durstigen zu trinken geben, Nackte bekleiden, Fremde aufnehmen, Kranke pflegen, Gefangene besuchen und die Toten begraben. Und vergessen wir auch nicht die geistigen Werke der Barmherzigkeit: den Zweifelnden recht raten, die Unwissenden lehren, die Sünder zurechtweisen, die Betrübten trösten, Beleidigungen verzeihen, die Lästigen geduldig ertragen und für die Lebenden und Verstorbenen zu Gott beten." Amen!

--Manfred Regall (Diskussion) 14:49, 13. Mai 2015 (CEST)


Gebetsalphabet

Lieber Gott,

laß Papst Franziskus,

und den emeritierten Papst Benedikt XVI.,

Johannes XXIV.,

und alle Ehrwürdigen Brüder,

die Patriarchen, Primaten, Erzbischöfe, Bischöfe,

alle Oberhirten,

die in Frieden und Gemeinschaft

mit dem Apostolischen Stuhl leben,

an den Klerus und die Christgläubigen des ganzen Erdkreises

sowie an alle Menschen guten Willens,

laß Sie alle deine


A.....ehrlichen Diener, B.....fleißigen Arbeiter, C.....wahren Helfer deines Weingarten sein, und gib ihnen durch die Gaben des Heiligen Geistes


D.....Weisheit, E.....Einsicht, F.....Rat, G.....Stärke, H.....Erkenntnis, I.....Frömmigkeit, J.....Gottesfurcht, damit Sie durch


Die vier Kardinaltugenden

K.....Klugheit L.....Gerechtigkeit M.....Mäßigung N.....Tapferkeit


Zukünftig am Tag des Jüngsten Gericht, nachdem sie der Herr zu sich gerufen hat,



Die zwölf Früchte des Heiligen Geistes


O.....Liebe P.....Freude Q.....Friede R.....Geduld S.....Freundlichkeit T.....Güte U.....Langmut V.....Sanftmut W.....Treue X.....Bescheidenheit Y.....Enthaltsamkeit Z.....Keuschheit

Ernten werden dürfen und ernten werden können. Amen.


zum Festtag des Hl. Matthäus (21.9.2007)

[6] [7] [8]

--Manfred Regall (Diskussion) 13:47, 21. Sep. 2015 (CEST)

bis zum Festtag des Hl. Wenzel von Böhmen (28.9.2007) bis in Ewigkeit.

Amen. --Manfred Regall 12:26, 28. Sep 2007 (CEST)


Gebet von Franziskus (Papst)

(veröffentlicht im apostolischen Schreiben - Evangelii Gaudium)

Jungfrau und Mutter Maria, vom Heiligen Geist geführt nahmst du das Wort des Lebens auf, in der Tiefe deines demütigen Glaubens ganz dem ewigen Gott hingegeben. Hilf uns, unser »Ja« zu sagen angesichts der Notwendigkeit, die dringlicher ist denn je, die Frohe Botschaft Jesu erklingen zu lassen. Du, von der Gegenwart Christi erfüllt, brachtest die Freude zu Johannes dem Täufer und ließest ihn im Schoß seiner Mutter frohlocken. Du hast, bebend vor Freude, den Lobpreis der Wundertaten Gottes gesungen. Du verharrtest standhaft unter dem Kreuz in unerschütterlichem Glauben und empfingst den freudigen Trost der Auferstehung, du versammeltest die Jünger in der Erwartung des Heiligen Geistes, damit die missionarische Kirche entstehen konnte. Erwirke uns nun einen neuen Eifer als Auferstandene, um allen das Evangelium des Lebens zu bringen, das den Tod besiegt. Gib uns den heiligen Wagemut, neue Wege zu suchen, damit das Geschenk der Schönheit, die nie erlischt, zu allen gelange. Du, Jungfrau des hörenden Herzens und des Betrachtens, Mutter der Liebe, Braut der ewigen Hochzeit, tritt für die Kirche ein, deren reinstes Urbild du bist, damit sie sich niemals verschließt oder still steht in ihrer Leidenschaft, das Reich Gottes aufzubauen.

Stern der neuen Evangelisierung, hilf uns, dass wir leuchten im Zeugnis der Gemeinschaft, des Dienstes, des brennenden und hochherzigen Glaubens, der Gerechtigkeit und der Liebe zu den Armen, damit die Freude aus dem Evangelium bis an die Grenzen der Erde gelange und keiner Peripherie sein Licht vorenthalten werde. Mutter des lebendigen Evangeliums, Quelle der Freude für die Kleinen, bitte für uns. Amen. Halleluja!


Gebet zum Fest Darstellung des Herrn am 02.02.2011

Lieber Gott,

sende mir einen Menschen, der mich auch gern hat! Bitte hilf mir aus dieser trostlosen Einsamkeit heraus, die wie eine Spirale mich in die Tiefe des Universums zieht! Laß mich Hoffnung schöpfen in der Kraft des Lebens und im Zusammensein mit anderen Menschen! Laß mich, lieber Gott, erkennen, dass deine unendliche Liebe mich ergreift und mich wärmt in dieser Kälte und Finsternis dieses Winters der Endzeit! Mach mich frei von der Schuld, sodaß ich wieder Kraft für einen Neuanfang im Umgang mit meinen Mitmenschen haben kann! Mach mich frei von Niedertracht, Schande und Diffamierung, damit das Leben wieder Freude macht! Gib mir den Mut meinen Mitmenschen einen Schritt näher zu treten, damit sie mich besser kennen lernen und einen offenen und vertrauensvollen Umgang mit mir pflegen! Lieber Gott, hilf mir aus diesem Elend und dieser Not heraus, und schick mir einen Engel, der mir den Weg des Friedens lehrt! Amen!


--Manfred Regall (Diskussion) 12:25, 17. Sep. 2015 (CEST)

Pfingsten 2013

Komm, hl. Geist, komm herab und erfülle uns mit neuem Mut!

Komm, hl. Geist, gib uns die Kraft und Ausdauer unser Kreuz mit Geduld zu tragen!

Komm, hl. Geist, laß uns den grauen Alltag überwinden, damit das Wirken des hl. Geistes unser Leben verändert!

Komm, hl. Geist, dass wir bekennen Christen zu sein bzw. zu werden, und wir in der Nachfolge Jesu Christi stehen wollen!

Komm, hl. Geist, laß uns aufbrechen, den Sinn im Leben zu finden, indem wir Gott suchen, und uns seinem unergründlichen Willen anheimgeben!

Amen! --Manfred Regall (Diskussion) 16:30, 25. Mai 2013 (CEST)


Gebet zum Heiligen Geist

(Dieses Gebet betete Papst Johannes Paul II. täglich)

O Heiliger Geist, Du Liebe des Vaters und des Sohnes. Gib mir immer ein, was ich denken soll. Gib mir immer ein, was ich sagen soll und wie ich es sagen soll. Gib mir ein, was ich verschweigen soll und wie ich mich dabei verhalten soll. Gib mir ein, was ich zur Ehre Gottes, zum Wohl der Seelen und zu meiner eigenen Heiligung tun soll.

Heiliger Geist, gib mir Verstand, um zu verstehen und zu erkennen; gib mir das Fassungsvermögen, um alles zu behalten. Lehre mich die Methoden und gib mir die Fähigkeit, immer wieder zu lernen. Gib mir Scharfsinn, um richtig zu deuten und zu unterscheiden. Gib mir die Gnade, um wirkungsvoll zu sprechen.

Heiliger Geist, gib mir Zuversicht und Treffsicherheit am Beginn; leite und führe mich bei der Ausführung und schenke mir Vollkommenheit beim Beenden. Amen.


--MLR (Diskussion) 12:03, 25. Feb. 2016 (CET)

Gebet zu Maria, Lehrmeisterin unseres Gebetes

(von Papst Johannes Paul II.)

Maria,

jungfräuliche Mutter,

die Du besser als wir, das göttliche Herz deines Sohnes kennst, vereinige dich mit uns in der Anbetung der Heiligsten Dreifaltigkeit und zugleich im demütigen Gebet für die Kirche und die Welt! Du allein sollst die Lehrmeisterin dieses unseres Gebetes sein.

--MLR (Diskussion) 09:38, 16. Mär. 2016 (CET)

Gebetsnovene zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis

[[9]] --MLR (Diskussion) 10:27, 2. Dez. 2016 (CET)



... wenn von der Überforderung Mariens die Rede ist, dann ...

"Die soteriologische Bestimmtheit des marianischen Gehorsams beinhaltet, daß er von Maria in einer sündigen Welt verwirklicht werden muß. Deshalb ist es nach Urs von Balthasar naheliegend, daß die Treue Mariens zu ihrer Sendung fast unausweichlich zu einer Verkennung durch ihre Mitmenschen führt. (Balthasar bezieht sich hier vor allem auf die Verdächtigungen, die sich aus der jungfräulichen Empfängnis Mariens ergeben haben, und auf das Unverständnis der Verwandten, das durch Verhalten Jesu gegenüber seiner Mutter (vgl. [10] parr.: [11] sogar bestätigt zu werden scheint.) Das ist nicht nur deshalb so, weil Maria sich nicht in der Weise der Sünder zu rechtfertigen vermag, sondern weil ihre spezifische Verfügtheit durch Gott überhaupt nicht in deren Gottesbild integrierbar ist und folglich jede Erklärung fruchtlos bliebe. Das Unverständnis ihrer Umgebung ist aber nur eine äußere Konsequenz des marianischen Gehorsams im Vergleich zu dem, was die Bejahung ihrer Sendung Maria selbst abverlangt. Die Objektivität ihres Gehorsams beinhaltet ja nach Balthasar, daß Maria ihre Sendung - auch in den einzelnen konkreten Momenten - nicht überblicken kann. Vielmehr muß sie sich einem bloßen Sich-führen-Lassen überantworten, und dies "mit einem Übergewicht von nicht-verstehendem Gehorsam über die Einsicht". (vgl. [12]. Das gehorsame Unterwegssein-Müssen Mariens beginnt mit ihrem Weg zu Elisabeth [13] und setzt sich fort in den Wegen nach Bethlehem [14], nach Ägypten [15] und wieder zurück [16], gemeinsam mit den Verwandten hin zur ihrem Sohn [17] dann unter das Kreuz [18] und schließlich in die Kirche hinein [19] In ihrem ständigen Auf-den-Weg-gesetzt-Sein erhält die Mutter an der irdischen Ortlosigkeit des Sohnes (vgl. [20] Anteil, denn wie dieser ganz im Willen des Vaters lebt, so gibt es für Maria gleichfalls keinen Ort privater Existenz, an den sie sich zurückziehen könnte.

Das mag aus der Perspektive des sündigen Menschen bereits als eine "Überforderung" Mariens von seiten Gottes erscheinen. Aber vom Gehorsamsverständnis Balthasars her läßt sich die äußere Ortlosigkeit Mariens noch als Konkretion des wesensgemäßen Selbstvollzuges des ganz für Gott verfügbaren Menschen verstehen. Deshalb kann die eigentliche Überforderung des marianischen Gehorsams nicht darin liegen, daß Maria in ihrem alltäglichen Daseinsvollzug ständig neu an den frei über sie verfügenden Gottesgeist verwiesen ist, sondern nur darin, daß ihre Ortlosigkeit immer auch ein von der Sünde bestimmte ist, die dem Heiligen keine Aufnahme gewährt." (Seite 289-290) Hilda Steinhauer Dr. - Maria als dramatische Person bei Hans Urs von Balthasar- Zum marianischen Prinzip seines Denkens" (2001- Tyrolia Verlag) ISBN 3-7022-2378-9

Gegrüßt seist Du Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes Jesu. Heilige Maria, Mutter Gottes bitte für uns Sünder. Jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.

Ave Maria

Madonna der glücklichen Reise

"Marien-Gebet" von Papst Paul VI.

Heilige Jungfrau und unsere liebste Mutter, die wir als "Madonna der glücklichen Reise" anrufen, wir vertrauen uns dir an, wenn wir uns auf Reisen begeben.

Du kennst die Gefahren, die uns erwarten, die Ängste während der Fahrt, die Erleichterung bei der Heimkehr. Sei daher stets unsere Führerin, unser Rückhalt, unsere Stärkung.

Auch du hast in den Tagen deines irdischen Lebens die Entbehrungen langer Reisen auf den Straßen Palästinas kennengelernt, im sonnenverbrannten Ödland Ägyptens, angetrieben allein vom Willen Gottes und vom Vertrauen auf ihn, von deinem Glauben und deiner Liebe.

Gib, daß wir deinem leuchtenden Beispiel folgen, damit unsere Reise in Ruhe und Ordnung verläuft, in Sicherheit und Frieden, ohne Gefahr für Seele und Leib.

Nimm uns bei der Hand, wie eine Mutter es mit ihren Kindern tut. Steh uns bei, wenn die harte Arbeit auf den Straßen einen mühsamen und monotonen Dienst von uns verlangt.

Führe uns auch, wenn wir als Touristen unterwegs sind, damit die Erholung eine menschliche Bereicherung führ uns sei, eine geistige Erbauung, ein Auftanken mit neuem Mut und mit neuer Kraft.

Und da unser Leben eine Reise zum Himmel ist, lenke unsere Schritte auf den Pfaden des Friedens und führe uns eines Tages an das ersehnte Endziel, wo wir mit dir vereint und mit dir gemeinsam an der Freude Gottes teilhaben werden, o unsere liebste Mutter, o Madonna der glücklichen Reise, mit Christus, deinem Sohn und unserem Herrn. Amen.

(22.10.1963)

--MLR (Diskussion) 09:58, 16. Mär. 2016 (CET)


DankGebet

Lieber Gott,

ich bedanke mich für die Bereicherung meines persönlichen Glaubens durch

die Absolvierung des viersemestrigen katechetischen Hochschullehrgangs 

"Basiswissen Glaube" in den Jahren 2011-2013 an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten.

Ich bedanke mich bei den Herrn Dr. Gottfried Glaßner, DDr. Reinhard Knittel, DDr. Johann Krammer (Kursleiter), Dr. Josef Kreiml, Dr. Josef Spindelböck, Dr. Christoph Benke, Dr. Thomas Stark und Frau Dr. Hilda Steinhauer (Bibliothekarin und Vortragende) und vielen anderen.

Außerdem dem Hausherrn Weihbischof Dr. Anton Leichtfried ein herzliches Vergelt´s Gott, und vor allem aber auch bei Herrn Bischof DDr. Klaus Küng für die Überreichung eines Zertifikats dieses Kurses, das die positive Absolvierung dieser Ausbildung bestätigte.

Vergelts Gott!

[21] Dom zu Sankt Pölten

--Manfred Regall (Diskussion) 12:40, 7. Sep. 2015 (CEST)

Aufgabe eines guten Katecheten

Papst Franziskus, sagte in einer Predigt am 29.09.2013 folgendes: "Der Katechist ist nun ein Christ, der in sich das Bewusstsein für Gott trägt, der sich vom Bewusstsein für Gott in seinem ganzen Leben leiten lässt und der es versteht, es in den Herzen der anderen wachzurufen." --Manfred Regall (Diskussion) 10:58, 9. Okt. 2013 (CEST)

Die Aufgabe eines Katecheten liegt auch darin wie Johann Ströbitzer (*1958) in seiner Magisterarbeit "Das Thema Leiden in den österreichischen Religionsbüchern (Volksschule) in Theologie an der Universität in Wien im Jahre 1982 schreibt, der sich die Frage stellt, "Wie weit sich die Katechese neben dem Auftrag der Verkündigung (des Wort Gottes) auch die Sendung zu heilen ernst nimmt?" Denn "auch die unheile, leiderfüllte Welt ist neben der heilen Welt eine Realität für das Kind, (oder den Schüler, Alumnen oder Studenten). Deshalb darf jene dem Kind nicht vorenthalten werden, sondern muß ebenso wie die heile Welt dem Kind verantwortlich erfahrbar gemacht werden. Doch die religiöse Erziehung in Familie, Schule und Liturgie begeht oft den Fehler der Immunisierung gegen die unheile Welt." (Seite 32) Wie wahr sind diese Worte eines Katecheten und aktueller, denn je zuvor, wie ich glaube!

Das Ziel unseres Lebens soll "Eine Lebensmatura im katechetischen Sinne ablegen!" im Dasein begründet liegen, wie ich glaube. Das kann aber nur gelingen, mit einer mindestens absolvierten Schulmatura, bei guten Pädagogen und Lehrern, und letztendlich ist der Erfolg auch nur mit der Hilfe Gottes möglich! "Denn hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!"

--Manfred Regall (Diskussion) 11:31, 16. Nov. 2015 (CET)


Bibel(Einheitsübersetzung) und lateinische Bibel (Biblia Sacra Vulgata)

Einheitsübersetzung der Bibel

lateinische Bibel




Mentor?

Grüß dich Gott, Manfred!

Ich bin noch ziemlich neu hier und möchte einmal fragen, ob du hier sozusagen den "Mentor" für mich machen kannst. Gerne würde ich auch erfahren, welche und was für Artikel noch besonders erwünscht sind. Ganz allgemein freut es mich, dass es so etwas wie die Kathpedia überhaupt gibt. --Hellsepp 23:00, 17. Okt. 2010 (CEST)


Liebe aus dem Alten Testament, einmal neu betrachtet ?

Hld 2,1 Ich bin eine Blume auf den Wiesen des Scharon, / eine Lilie der Täler. Hld 2,2 Eine Lilie unter Disteln / ist meine Freundin unter den Mädchen. Hld 2,3 Ein Apfelbaum unter Waldbäumen / ist mein Geliebter unter den Burschen. In seinem Schatten begehre ich zu sitzen. / Wie süß schmeckt seine Frucht meinem Gaumen! Hld 2,4 In das Weinhaus hat er mich geführt. / Sein Zeichen über mir heißt Liebe. Hld 2,5 Stärkt mich mit Traubenkuchen, / erquickt mich mit Äpfeln; / denn ich bin krank vor Liebe. Hld 2,6 Seine Linke liegt unter meinem Kopf, / seine Rechte umfängt mich. Hld 2,7 Bei den Gazellen und Hirschen auf der Flur / beschwöre ich euch, Jerusalems Töchter:Stört die Liebe nicht auf, / weckt sie nicht, / bis es ihr selbst gefällt. Hld 2,8 Horch! Mein Geliebter! / Sieh da, er kommt. Er springt über die Berge, / hüpft über die Hügel. Hld 2,9 Der Gazelle gleicht mein Geliebter, / dem jungen Hirsch. Ja, draußen steht er / an der Wand unsres Hauses; er blickt durch die Fenster, / späht durch die Gitter. Hld 2,10 Der Geliebte spricht zu mir: / Steh auf, meine Freundin, / meine Schöne, so komm doch!

Lieben heißt, dass "Jedes Kind, jede Frau, jeder Mann ist heiliger Boden, Tempel Gottes." Aber auch "Liebe macht blind!", so ergeht es manchen jungen Menschen, wenn sie eben in Situationen gelangen, wo die Liebe krank macht. Da ein Übermaß an Liebe vermutlich auch nicht gut ist. Oder? Im Matthäusevangelium ist von zwei Wegen die Rede, die ich hiermit für die Liebe und dem Hass stellen oder interpretieren möchte! Jeder Mensch hat die Wahl den Weg der Liebe mehr oder mehr zu gehen, oder aber auch zum Weg des Hasses zu tendieren! Das Evangelium des Matthäus gibt uns eine Antwort, was der bessere Weg sei!

[[22]]

Ist nicht auch die Gefahr, dass eben die Liebe schnell auch zu Hass überschwappen kann? "Stört die Liebe nicht auf, / weckt sie nicht, / bis es ihr selbst gefällt." Das scheint mir in diesem Zusammenhang auch wichtig, und ein sehr weiser, aufrichtiger und ehrlicher Aufruf wie der Mensch mit Liebe umgehen sollte! Denn es ist das Schwierigste im Leben eines Menschen, daß Herz und Hirn zusammenarbeiten mögen, damit die Menschenwürde im Zusammenleben der Menschen also eine gute Art von Mitmenschlichkeit gewahrt bleibt. "Deus Caritas est!" Gott ist Liebe. "Denn Liebe allein, nicht Hass, kann die Welt heilen!" Das ist auch die Frohbotschaft und der Auftrag Jesu Christi, welcher im Neuen Testament zur Vollendung gelangt ist, oder damit wir, Christen, die Verheißungen Jesu Christi erlangen dürfen. --Manfred Regall (Diskussion) 10:50, 15. Jul. 2015 (CEST)

Abendsegen im Werk

(von seiner Exzellenz Monsignore Petrus Canisius van Lierde, dem Generalvikar des Heiligen Vaters im Jahr 1978)

Auf diese Weise vermag der Heilige Geist

durch jeden, der segnet und Segen empfängt,

und durch die Mitwirkung seines ersten Instrumentes,

Maria, der Jungfrau und Mutter,

einen Strom der Gnade auszulösen ...

(ein Geleitwort zum Abendsegen im Werk)


--MLR (Diskussion) 09:50, 27. Apr. 2016 (CEST)

"Der wahre Glaube hört zu und "ge-"hört dazu!"

Der Autor und Fundamentaltheologe Peter Knauer SJ schreibt über die "Fundamentaltheologie", welche nach dem Fundament des christlichen Glaubens fragt um ihn wissenschaftlich zu verantworten. Meine persönliche Erfahrung ist folgende. Ein wahrer Fundamentaltheologe spricht immer wieder mit Gott, weil der "Theologie des Herzens Jesu" Rechenschaft ablegen soll, will oder möchte, um im Dialog mit Gott also besonders auch im Gebet ihm (Gott) im ganzen Leben verbunden bleiben möge! Aber da "Die Christenheit im Verständnis des Glaubens gespalten ist", wie der Autor des Buches "Der Glaube kommt vom Hören-Ökumenische Fundamentaltheologie" ISBN 3-222-109494 meint, so glaube ich, hat jeder Mensch auch besonders als Christ die Freiheit im Glaubensleben seinen persönlichen "Individualismus des im Auf-Gott-Hörens" seine Pflicht im Verkünden der Frohbotschaft solange ihm Gott Leben, Freiheit, den Glauben und Liebe schenkt zu verwirklichen. (Seite 119) Erst die Mitteilung des Glaubens kann den Menschen aus der Situation des falschen Selbstverständnisses und damit aus der Versklavung unter der Angst um sich selbst zu befreien und "erlösen". "Das ist der Sieg, der die Welt überwindet, unser Glaube" (1.Johannes 5,4)

[[23]]

--MLR (Diskussion) 14:22, 24. Mai 2016 (CEST)

Danke

...für Peter Knauer. LG--Asteriscus (Diskussion) 17:09, 24. Mai 2016 (CEST)


Wahrheit und Glaube (8. Gebot - Du sollst nicht lügen!)

"Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht!" (Edith Stein)(?)

"Das Kreuz ist und bleibt das Zeichen "des Menschensohnes": Wahrheit und Liebe haben letztlich im Kampf gegen die Lüge und die Gewalt keine andere Waffe als das Zeugnis des Leidens." (Joseph Ratzinger - Papst Benedikt XVI. - "Jesus von Nazareth (II.Teil S.65))

Wer die Wahrheit liebt, der hat keine Angst vor seinem Unglauben, weil er gottesfürchtig ist, und er weiß, daß Gott ihn immer liebt.

[24] [25]



--MLR (Diskussion) 12:38, 8. Nov. 2016 (CET)

Weblinks

  • [[26]] Katholische Nachrichten und Informationen
  • [[27]] Katholisches
  • [[28]] Portal des Katholizismus
  • [[29]] SalvatoriannerInnen in Wien
  • [[30]] Die Annahme seiner selbst - Den Menschen erkennt nur, wer von Gott weiß (Romano Guardini))
  • [[31]] Ja, aber die Kreuzzüge ... Eine kurze Verteidigung des Christentums
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