Christ in der Gegenwart: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Zeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART fördert seit 1948 den Dialog über ein modernes Christsein in einer modernen Welt. Sie richtet sich an religiös Interessierte, an ein bildungsorientiertes Publikum: Glauben durch Lesen, ökumenisch und weltoffen. Die Zeitschrift aus dem [[Verlag Herder]] will der geistigen Selbstisolierung von Christen und Kirche entgegenwirken. Dabei ist die 8-seitige Wochenzeitschrift allen Reformkräften verbunden, die für Gewissenserforschung, Wahrhaftigkeit, Freimütigkeit und Glaubenserneuerung eintreten. Meditation, Liturgie und Gesellschaftspolitik spielen eine wichtige Rolle.
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Die Zeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART fördert seit 1948 den Dialog über ein modernes Christsein in einer modernen Welt. Sie richtet sich an religiös Interessierte, an ein bildungsorientiertes Publikum: Glauben durch Lesen, ökumenisch und weltoffen. Die Zeitschrift aus dem Verlag Herder will der geistigen Selbstisolierung von Christen und Kirche entgegenwirken. Dabei ist die 8-seitige Wochenzeitschrift allen Reformkräften verbunden, die für Gewissenserforschung, Wahrhaftigkeit, Freimütigkeit und Glaubenserneuerung eintreten. Meditation, Liturgie und Gesellschaftspolitik spielen eine wichtige Rolle.
  
 
Gegründet wurde die Zeitschrift als „Der christliche Sonntag". Der erste Chefredakteur und Herausgeber, [[Karl Färber]], beschrieb die Herausforderung nach dem Krieg so: „Es galt, neu und von vorne anzufangen... Es muß uns der Auftakt zu einer Gewissenserforschung sein." Diesem Reformwillen bleibt CHRIST IN DER GEGENWART, wie die Publikation seit 1967 heißt, treu.
 
Gegründet wurde die Zeitschrift als „Der christliche Sonntag". Der erste Chefredakteur und Herausgeber, [[Karl Färber]], beschrieb die Herausforderung nach dem Krieg so: „Es galt, neu und von vorne anzufangen... Es muß uns der Auftakt zu einer Gewissenserforschung sein." Diesem Reformwillen bleibt CHRIST IN DER GEGENWART, wie die Publikation seit 1967 heißt, treu.

Version vom 31. März 2015, 13:19 Uhr

Die Zeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART fördert seit 1948 den Dialog über ein modernes Christsein in einer modernen Welt. Sie richtet sich an religiös Interessierte, an ein bildungsorientiertes Publikum: Glauben durch Lesen, ökumenisch und weltoffen. Die Zeitschrift aus dem Verlag Herder will der geistigen Selbstisolierung von Christen und Kirche entgegenwirken. Dabei ist die 8-seitige Wochenzeitschrift allen Reformkräften verbunden, die für Gewissenserforschung, Wahrhaftigkeit, Freimütigkeit und Glaubenserneuerung eintreten. Meditation, Liturgie und Gesellschaftspolitik spielen eine wichtige Rolle.

Gegründet wurde die Zeitschrift als „Der christliche Sonntag". Der erste Chefredakteur und Herausgeber, Karl Färber, beschrieb die Herausforderung nach dem Krieg so: „Es galt, neu und von vorne anzufangen... Es muß uns der Auftakt zu einer Gewissenserforschung sein." Diesem Reformwillen bleibt CHRIST IN DER GEGENWART, wie die Publikation seit 1967 heißt, treu.

CHRIST IN DER GEGENWART richtet sich an alle, die sich auch religiös kein X für ein U vormachen lassen. CHRIST IN DER GEGENWART wendet sich an jene, die um einen christlichen Lebensstil im Gespräch mit Wissenschaft, Kunst, Kultur, Politik ringen. CHRIST IN DER GEGENWART möchte ebenso jenen dienen, die sich von der Kirche verlassen fühlen. CHRIST IN DER GEGENWART will zu einem kritischen Christsein heute schon für morgen einladen: aufgeklärt, mystisch, hoffnungsvoll.

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