Benutzer:Fg68at

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Hallo lieber Besucher!

Bin der Franz, geb. 1968 in Wien und in verschiedensten Wikis unterwegs.

In diesem Wiki bin ich eher selten, über die Mailfunktion aber erreichbar.


Wie soll ich meine Gedanken beschreiben? Am besten vielleicht durch ein paar Zitate:


Ecce homo (Joh. 19,5) (dt.: „Seht, da ist der Mensch!“ (Einheitsübersetzung), „Siehe, der Mensch!“ (Elberfelder Bibel))

Siehe wie fein und lieblich ist's, wenn Brüder einträchtigt beieinander wohnen. Psalm 133, Vers 1

Leitgedanken und Sinnsprüche im Institut für Sexualwissenschaft (1919-1933, Berlin)
Um die Grundgedanken des Instituts zu veranschaulichen, verfaßte Dr. Magnus Hirschfeld für den Ernst Haeckel−Saal folgende Leitsätze:

  1. Die Nächstenliebe erfordert, die Liebe des Nächsten zu achten.
  2. Statt: "Wer ist schuld?" fragt "Was ist schuld?"!
  3. Jeder Mensch ist das Ergebnis seiner Anlage und Lage.
  4. Wie jede Anziehung in der Natur beruht auch die der Liebe auf Gesetzen.
  5. Kein Gesetz ohne Ausnahme, keine Ausnahme ohne Gesetz, bedingt ist alles.
  6. Liebe ist die Umsetzung ruhender in lebendige Kraft.
  7. Wie Leben aus der Liebe sprießt, sproßt aus dem Leben Liebe.
  8. Wer beiden Geschlechtern entstammt, enthält beide Geschlechter vereint.
  9. Die Begriffe übernatürlich, unnatürlich und widernatürlich sind Zeichen mangelnder Naturkenntnis.
  10. Sitte wie Sittlichkeit wechseln nach Ort und Zeit.
  11. Der nackte Mensch ist nicht ausgezogen sondern nicht angezogen.
  12. Freiheit verpflichtet.
  13. Vorurteile sind Nachurteile.
  14. Per scientiam ad justitiam (durch Wissenschaft zur Gerechtigkeit)
  15. Die Wissenschaft ist nicht wegen ihrer selbst, sondern um der Menschen willen da.
  16. Die wahre Reinheit ist die reine Wahrheit.
  17. Über alles die Wahrheit. (Anm.: So verschieden sie auch gesehen wird)

zu 9. siehe: Bruce Bagemihl: Biological Exuberance, St. Martin's Press, New York 1999, ISBN 0-312-25377-X (pbk) oder ISBN 0-312-19239-8 (hc)

Einige der Sätze durchgestrichen, wegen Widerspruch zur katholischen Lehre. Begründung gibts auf Anfrage. --Benedikt 01:06, 24. Aug 2008 (CEST)

Es wiederspricht also der katholischen Lehre, die den alleinigen Wahrheitsanspruch hat und der unbedingt zu verteidigen ist (Ewald Stadler, youtube) zB die antropoligische und historische Tatsache, dass Sitte und Sittlichkeit sich mit der Zeit wandeln und an verschiedenen Orten unterschiedlich sind und waren. Katholische Lehre verfälscht somit wissenschaftliche Lehre, ist mit wissenschaftlicher Lehre nicht vereinbar.
Die katholische Lehre sucht auch anscheinend auch keine Gründe warum etwas so ist, sondern wer es falsch gemacht hat, wer einen Fehler begangen hat. --Franz (Fg68at) 02:30, 24. Aug 2008 (CEST)
Es wiederspricht anscheinend auch der katholischen Lehre, dass Liebe zwischen Menschen prinzipiell auf Gesetzen der Biologie und der Psychologie beruhen. Sondern? Hmmmm? Den Naturrecht und den göttlichen Geboten, die vorschreiben wen man wie lieben darf und soll? Würde gut passen, denn keine Liebe und keine Kinder zeugen zu können sind ja auch keine Ehenichtigkeitsgründe, sondern nur keine Kinder zu wollen, oder keinen Geschlechtsverkehr vollziehen zu können.
Wenn ich die Streichungen auf meiner Benutzerseite soweit richtig verstehe. --Franz (Fg68at) 03:01, 24. Aug 2008 (CEST)
ist Antwort noch erwünscht? --Benedikt 18:15, 1. Okt 2008 (CEST)
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