Schweden

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Schweden ist ein Land im nördlichen Europa, in Skandinavien. Es grenzt im Westen an Norwegen und im Osten an Finnland. Durch den Öresund ist es von Dänemark getrennt. Auf einer Fläche von 449.964 km² leben 9.263.872 Menschen.[1]

Geschichte des Christentums in Schweden

Erster Missionar im heute schwedischen Gebiet war der heilige Ansgar, der 829 auf Einladung von König Björn nach Schweden kam und dort in Birka die erste Kirche errichtete. 832 wurde der heilige Gosbert zum ersten Missionsbischof mit Sitz in Birka geweiht, musste 845 das Land jedoch schon wieder verlassen, weil sich die politische Situation zuungunsten des Christentums gewandelt hatte.

Erst gegen Ende des 10. Jahrhunderts bereisten Missionare wieder das Land. 1008 wurde König Olaf Skötkonung getauft, von dem vermutlich englischen Missionsbischof Siegfried (auch Sigurd genannt), dem ersten Bischof von Skara. In der Mitte des 11. Jahrhunderts wurde die (kurzlebige) Diözese Sigtuna gegründet. Im Laufe der nächsten 100 Jahre wurden die Diözesen Strängnäs, Växjö, Linköping, Västerås und Uppsala gegründet. Letztere wurde 1164 zur Erzdiözese erhoben. Das 12. Jahrhundert prägte der Überlieferung nach der Nationalheilige König Erik Jedvardsson, zu dessen Zeit sich die ersten Zisterzienser im Kloster Alvastra und im Kloster Nydala (1143) ansiedelten und auf der Synode in Linköping, die 1152 unter der Leitung von Nicolas von Albano, dem späteren Papst Hadrian IV., stattfand, die Neuordnung der territorialen kirchlichen Ordnung beschlossen wurde.


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Die katholische Kirche in Schweden heute

Die katholische Kirche in Schweden besteht heute aus der Diözese Stockholm. Derzeitiger Bischof ist der Karmeliter Anders Arborelius.


Anmerkungen

  1. vgl. Offizielle Statistik: Befolkningsstatistik.
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