Rupert Stolberg

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Rupert Graf zu Stolberg (* 29. Juli 1970 in Salzburg, Österreich) ist Bischofsvikar und Weihbischof des Erzbistums München und Freising.[1]

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Rupert Stolberg wuchs in Passau auf und absolvierte das Abitur im Jahre 1990 daselbst. Am 28. Juni 2003 empfing er im Freisinger Mariendom die Priesterweihe. In den Jahren 2003-2005 diente er als Kaplan in München-Perlach in der Pfarrei St. Michael. Von 2005 bis 2008 war er persönlicher Sekretär des Erzbischofs Kardinal Friedrich Wetter und anschließend bis 2011 bei dessen Nachfolger Kardinal Reinhard Marx. Im Jahre 2008 erhielt er die Auszeichnung eines Ehrendomvikares. Er war hauptsächlich zuständig für Visitationen, pastorale Planung und die Firmspendung. In den Jahren 2011-2012 war er Fachbereichsleiter im Personalressort des Erzbischöflichen Ordinariats, zuständig für die Priester der Seelsorgsregionen Nord und Süd. Im Jahre 2011 war er Domvikar. Am 1. Januar 2013 folgte er dem emeritierten Weihbischof Engelbert Siebler als Bischofsvikar für die Seelsorgsregion München nach[2] und wurde im gleichen Jahr er Domkapitular.

Weihischof

Rupert Stolberg wurde von Papst Franziskus am 28. Oktober 2016 zum Weihbischof des Erzbistums München und Freising und Titularbischof von Sassura ernannt. Die Bischofsweihe empfing er am 10. Dezember 2016 im Münchner Liebfrauendom durch den Hauptkonsekrator Kardinal Reinhard Marx.[3]

Weblinks

Anmerkungen

  1. Lebenslauf beim Erzbistum München und Freising; Neuer Weihbischof für München und Freising Katholisch.de am 28. Oktober 2016; Ein dritter Weihbischof für München und Freising Radio Vatikan am 28. Oktober 2016.
  2. Amtseinführung von Rupert Graf zu Stolberg Meldung von erzbistum-muenchen.de.
  3. Sankt Michaelsbund - Kardinal Marx weiht Rupert Graf zu Stolberg im Münchner Liebfrauendom zum Bischof bei Kathtube
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