Miguel Guixot

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Miguel Ángel Ayuso Guixot MCCJ (* 17. Juni 1952 in Sevilla, Spanien) ist Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog und Kardinal.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Miguel Ángel Ayuso Guixot empfing am 20. September 1980 die Priesterweihe, nachdem er bereits am 2. Mai desselben Jahres die Ewige Profess im Orden der Comboni-Missionare abgelegt hatte. Er studierte Arabistik und Islamistik in Rom (Lizentiat 1982) und promovierte 2000 an der Universität Granada in Dogmatischer Theologie. Nach 20 Jahren als Missionar und Hochschullehrer für Islamologie im Sudan (Khartum) und in Ägypten (Kairo) lehrte er am Päpstlichen Institut für Arabische und Islamische Studien (PISAI), dessen Präsident er von 2006 bis 2012 war. Am 30. Juni 2012 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Sekretär des Päpstlichen Rats für den Interreligiösen Dialog.

Bischof

Am 29. Januar 2016 wurde er von Papst Franziskus zum Titularbischof von Luperciana erhoben; die Bischofsweihe erfolgte am 19. März desselben Jahres. In folgende Zeit, fällt die Gemeinsame Erklärung vom 4. Februar 2019 in Abu Dhabi. Seit dem 25. Mai 2019 ist er Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog. Im Konsistorium am 5. Oktober 2019 wurde er durch Papst Franziskus zum Kardinal mit der Diakonie, San Girolamo della Carità a Via Giulia erhoben.[1]

Weblinks

Anmerkungen

  1. Osservatore Romano 11. Oktober 2019, S. 14 Kurzbiographien; Die 13 künftigen Kardinäle in Kurzporträts Kath.net am 2. September 2019
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