Max Ziegelbauer

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''' Max Ziegelbauer ''' (*[[6. September]] [[1923]] in Memmingen) ist emeritierter [[Weihbischof]] des [[Bistum Augsburg|Bistums Augsburg]].  
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''' Max Ziegelbauer ''' (*[[6. September]] [[1923]] in Memmingen; † [[21. November]] [[2016]] in Memmingen) war [[Weihbischof]] des [[Bistum Augsburg|Bistums Augsburg]].  
  
==Leben==
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==Biografie==
 
[[Max]] Ziegelbauer studierte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Dillingen und  
 
[[Max]] Ziegelbauer studierte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Dillingen und  
empfing am 21. Mai 1950 die heilige [[Priesterweihe]]. Nach seiner ersten Tätigkeit als Kaplan in der Augsburger Pfarrei St. Moritz diente er 1952 für vier Jahre als Sekretär von Bischof [[Joseph Freundorfer]]. und war ab 1956 [[Pfarrer]] in Memmingen in der Pfarrei  Mariä Himmelfahrt. Er wurde 1965 [[Dom]][[pfarrer]] und 1968 [[Domkapitular]] und Leiter des bischöflichen Seelsorgeamtes in Augsburg. Er wurde Weihbischof in Augsburg mit dem Titularbistum Lapda. Er empfing durch Bischof [[Josef �Stimpfle]] die [[Bischofsweihe]] am 22. Oktober 1983. Sein Bischof-Wahlspruch lautet: ''Fundata supra Petram'' (auf Fels gegründet). Er war von 1984 bis 1998 Bischofsvikar für "Kirche und Kultur" bis 7. September 1998. Ab 1989 diente er als [[Domprobst]] des Doms zu Augsburg bis 1996.
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empfing am 21. Mai 1950 die heilige [[Priesterweihe]]. Nach seiner ersten Tätigkeit als Kaplan in der Augsburger Pfarrei St. Moritz diente er 1952 für vier Jahre als Sekretär von Bischof [[Joseph Freundorfer]]. und war ab 1956 [[Pfarrer]] in Memmingen in der Pfarrei  Mariä Himmelfahrt. Er wurde 1965 [[Dom]][[pfarrer]] und 1968 [[Domkapitular]] und Leiter des bischöflichen Seelsorgeamtes in Augsburg. Er wurde Weihbischof in Augsburg mit dem Titularbistum Lapda. Er empfing durch Bischof [[Josef Stimpfle]] die [[Bischofsweihe]] am 22. Oktober 1983. Sein Bischof-Wahlspruch lautet: ''Fundata supra Petram'' (auf Fels gegründet). Er war von 1984 bis 1998 Bischofsvikar für "Kirche und Kultur" bis 7. September 1998. Ab 1989 diente er als [[Domprobst]] des Doms zu Augsburg bis 1996.
  
 
==Werke==
 
==Werke==
 
* Der Kirche auf der Spur. Verlag-Werk Augsburg <br>
 
* Der Kirche auf der Spur. Verlag-Werk Augsburg <br>
Band 1: Reise durch die geistliche Landschaft Deutschlands 1971.1972 (1/2. Auflage; 480 Seiten). >br>
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**Band 1: Reise durch die geistliche Landschaft Deutschlands 1971/1972 (1/2. Auflage; 480 Seiten). <br>
Band 2: Ihr Erbe und Auftrag in Deutschland 1973 (1. Auflage; 488 Seiten).
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**Band 2: Ihr Erbe und Auftrag in Deutschland 1973 (1. Auflage; 488 Seiten).
 
* Katholische Kirche und Katholizismus in Lemmingen von 1900 bis 1975. Sonderdruck aus: Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte e.V., Band 10 (1976), S. 369-417.
 
* Katholische Kirche und Katholizismus in Lemmingen von 1900 bis 1975. Sonderdruck aus: Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte e.V., Band 10 (1976), S. 369-417.
 
* Im Banne des Papstbesuchs. Deutschlands festliche Kirche. Auer Verlag Donauwörth 1980 (48 Seiten; 1. und 2. Auflage; ISBn 3-403-01202-6).
 
* Im Banne des Papstbesuchs. Deutschlands festliche Kirche. Auer Verlag Donauwörth 1980 (48 Seiten; 1. und 2. Auflage; ISBn 3-403-01202-6).

Aktuelle Version vom 20. März 2018, 23:12 Uhr

Weihbischof Max Ziegelbauer
Wappen von Weihbischof Max Ziegelbauer

Max Ziegelbauer (*6. September 1923 in Memmingen; † 21. November 2016 in Memmingen) war Weihbischof des Bistums Augsburg.

[Bearbeiten] Biografie

Max Ziegelbauer studierte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Dillingen und empfing am 21. Mai 1950 die heilige Priesterweihe. Nach seiner ersten Tätigkeit als Kaplan in der Augsburger Pfarrei St. Moritz diente er 1952 für vier Jahre als Sekretär von Bischof Joseph Freundorfer. und war ab 1956 Pfarrer in Memmingen in der Pfarrei Mariä Himmelfahrt. Er wurde 1965 Dompfarrer und 1968 Domkapitular und Leiter des bischöflichen Seelsorgeamtes in Augsburg. Er wurde Weihbischof in Augsburg mit dem Titularbistum Lapda. Er empfing durch Bischof Josef Stimpfle die Bischofsweihe am 22. Oktober 1983. Sein Bischof-Wahlspruch lautet: Fundata supra Petram (auf Fels gegründet). Er war von 1984 bis 1998 Bischofsvikar für "Kirche und Kultur" bis 7. September 1998. Ab 1989 diente er als Domprobst des Doms zu Augsburg bis 1996.

[Bearbeiten] Werke

  • Der Kirche auf der Spur. Verlag-Werk Augsburg
    • Band 1: Reise durch die geistliche Landschaft Deutschlands 1971/1972 (1/2. Auflage; 480 Seiten).
    • Band 2: Ihr Erbe und Auftrag in Deutschland 1973 (1. Auflage; 488 Seiten).
  • Katholische Kirche und Katholizismus in Lemmingen von 1900 bis 1975. Sonderdruck aus: Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte e.V., Band 10 (1976), S. 369-417.
  • Im Banne des Papstbesuchs. Deutschlands festliche Kirche. Auer Verlag Donauwörth 1980 (48 Seiten; 1. und 2. Auflage; ISBn 3-403-01202-6).
  • Jugend, willst du noch katholisch sein? Wege zu einer neuen Identität Auer Verlag Donauwörth 1983.1984 (1./2. Auflage; 176 Seiten; 3-403-01461-4).
  • Johannes Eck. Mann der Kirche im Zeitalter der Glaubensspaltung. EOS Verlag St. Ottilien 1986.1987 (1/2. Auflage; 310 Seiten; ISBN 3-88096-054-2).
  • (Hsgr): Vom christlichen Glauben geprägt / Katholischer Kulturkongreß Augsburg. Auer Verlag Donauwörth 1992 (200 Seiten; 1. Auflage; ISBN 3-403-02289-7).
  • Angst vor der Tradition. Die heilige Messe und die Kirche von heute und Gespräche, Fe Medienverlag 2008.2009 (2/3. Auflage, ISBN 978-3-939684-24-4).
  • Die "alte" Kirche ist mir lieber, Ein Plädoyer für die Wiederentdeckung des katholischen Stella Maris Verlag 2003 (3. erweiterte Auflage; 392 Seiten; ISBN 3-934225-25-X).

[Bearbeiten] Weblinks

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