Mathilde

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Mathilde wurde 892 geboren und starb am 14. März 968.

Biografie

Mathilde war die Tochter des sächsisch-westfälischen Grafen Diedrich von Ringelheim. Einer Legende nach soll sie auf der Teutoburg (Diedrichsburg), im Teutobrger Wald nahe der heutigen Stadt Melle geboren oder aufgewachsen sein. Mathilde war die Gattin König Heinrichs I., die Mutter des späteren deutschen Kaisers Ottos I. und des heiligen Bischofs Bruno von Köln.

Im Umgang mit ihrem Gatten brachte sie es immer wieder zustande, diesen zu besänftigen und ihn vor Ungerechtigkeiten den Unterdrückten gegenüber zu bewahren. Ihre Söhne erzog sie vorbildlich im christlichen Glauben. Sie ging als Stifterin vieler Klöster in die Geschichte ein. Auch über ihre Liebe zu den Armen, denen sie fast ihr gesamtes Vermögen zukommen ließ, wird berichtet. Die Kaiserin starb am 14. März 968 in Quedlinburg, wo sie zuletzt in einem von ihr errichteten Kloster gelebt hatte.

Weblinks

Dieser Artikel ist ursprünglich der Sektion Tagesheiliger bei www.kath.net entnommen.

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