Mathilde

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Im Umgang mit ihrem Gatten brachte sie es immer wieder zustande, diesen zu besänftigen und ihn vor Ungerechtigkeiten den Unterdrückten gegenüber zu bewahren. Ihre Söhne erzog sie vorbildlich im christlichen Glauben. Sie ging als Stifterin vieler Klöster in die Geschichte ein. Auch über ihre Liebe zu den Armen, denen sie fast ihr gesamtes Vermögen zukommen ließ, wird berichtet. Die Kaiserin starb am 14. März 968 in Quedlinburg, wo sie zuletzt in einem von ihr errichteten Kloster gelebt hatte.  
 
Im Umgang mit ihrem Gatten brachte sie es immer wieder zustande, diesen zu besänftigen und ihn vor Ungerechtigkeiten den Unterdrückten gegenüber zu bewahren. Ihre Söhne erzog sie vorbildlich im christlichen Glauben. Sie ging als Stifterin vieler Klöster in die Geschichte ein. Auch über ihre Liebe zu den Armen, denen sie fast ihr gesamtes Vermögen zukommen ließ, wird berichtet. Die Kaiserin starb am 14. März 968 in Quedlinburg, wo sie zuletzt in einem von ihr errichteten Kloster gelebt hatte.  
  
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Version vom 16. Juni 2006, 14:04 Uhr

Mathilde wurde um 895 geboren und starb am 14. März 968.

Mathilde war die Gattin König Heinrichs I., die Mutter des späteren deutschen Kaisers Ottos I. und des heiligen Bischofs Bruno von Köln.

Im Umgang mit ihrem Gatten brachte sie es immer wieder zustande, diesen zu besänftigen und ihn vor Ungerechtigkeiten den Unterdrückten gegenüber zu bewahren. Ihre Söhne erzog sie vorbildlich im christlichen Glauben. Sie ging als Stifterin vieler Klöster in die Geschichte ein. Auch über ihre Liebe zu den Armen, denen sie fast ihr gesamtes Vermögen zukommen ließ, wird berichtet. Die Kaiserin starb am 14. März 968 in Quedlinburg, wo sie zuletzt in einem von ihr errichteten Kloster gelebt hatte.


Weblinks


Dieser Artikel ist ursprünglich der Sektion Tagesheiliger bei www.kath.net entnommen.

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