Ludger Stühlmeyer

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* ''Die Rolle der Musik in der religiösen Entwicklung der Menschheit unter besonderer Berücksichtigung des Juden- und Christentums''. Diplomarbeit, Hochschulschrift der Hochschule für Künste Bremen, 1986.
 
* ''Die Rolle der Musik in der religiösen Entwicklung der Menschheit unter besonderer Berücksichtigung des Juden- und Christentums''. Diplomarbeit, Hochschulschrift der Hochschule für Künste Bremen, 1986.
 
* ''Stationen der Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg'' (Schriftleitung). Erzbischöfliches Ordinariat Bamberg, 2007.
 
* ''Stationen der Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg'' (Schriftleitung). Erzbischöfliches Ordinariat Bamberg, 2007.
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* ''Neue Wege mit Musik''. In: ''Themenhefte 7''. Bergmoser + Höller Aachen 1991, S. 40–41, ISSN 0937-8766.
 
* ''Neue Wege mit Musik''. In: ''Themenhefte 7''. Bergmoser + Höller Aachen 1991, S. 40–41, ISSN 0937-8766.
 
* ''Überlegungen zu einer Anthropologie des Hörens als Grundlage eines liturgiegerechten Musikverständnisses''. In: ''Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg'' Nr. 28, Bamberg März 2002, S. 7f.
 
* ''Überlegungen zu einer Anthropologie des Hörens als Grundlage eines liturgiegerechten Musikverständnisses''. In: ''Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg'' Nr. 28, Bamberg März 2002, S. 7f.

Aktuelle Version vom 11. Mai 2019, 14:00 Uhr

Dr. Ludger Stühlmeyer

Ludger Stühlmeyer (Dr. phil., * 3. Oktober 1961 in Melle) ist ein deutscher Kantor, Musikwissenschaftler, Dozent und Komponist.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Biografie

Ludger Stühlmeyer stammt aus einer Kirchenmusikerfamilie und sammelte erste musikalische Erfahrungen in der Kantorei seines Vaters an der Meller St.-Matthäus-Kirche. Musikunterricht erhielt er von dem Pianisten und Komponisten Musikdirektor Karl Schäfer sowie von Kirchenmusikdirektor Karl-Heinz Höne am Konservatorium in Osnabrück. Am Kirchenmusikseminar des Bistums Osnabrück legte er seine erste Kirchenmusikprüfung ab. Nach dem Abitur am Gymnasium in Melle studierte er Kirchenmusik (Winfried Schlepphorst, Wolfgang Helbich) sowie Alte Musik (Manfred Cordes, Harald Vogel) und Gesang (Wolfgang Büssenschütt, Elke Holzmann) an der Hochschule für Künste in Bremen.

Das Kompositionshandwerk erlernte er bei Helge Jung (Berlin), Günther Kretzschmar (Bremen) und Karlheinz Stockhausen (Köln). Gregorianische Semiologie belegte er bei Luigi Agustoni, Godehard Joppich und Johannes Berchmans Göschl. Stühlmeyer erhielt ein Stipendium der Studienstiftung des Bischöflichen Generalvikariates Osnabrück.

An der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster studierte er Musikwissenschaft (Klaus Hortschansky, Winfried Schlepphorst), Philosophie (Fernando Inciarte, Berthold Wald) und Theologie (Arnold Angenendt, Klemens Richter) und promovierte an der Philosophischen Fakultät mit dem Thema Curia sonans. Doktorvater war Prof. Dr. Winfried Schlepphorst. Die Friedrich-Baur-Stiftung,[1] die Oberfrankenstiftung[2] und die Wolfgang-Siegel-Stiftung[3] förderten seine Forschungsarbeit.

1980 wurde Stühlmeyer Kantor im Bistum Osnabrück und 1988 Seelsorgebereichskantor im Bistum Münster. Seit 1994 ist er Stadtkantor in Hof und Dekanatskirchenmusiker für Hochfranken sowie Dozent des Erzbischöflichen Kirchenmusikseminars und Mitarbeiter des Amtes für Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg.[4] Stühlmeyer ist Mitglied der Internationalen Dieterich-Buxtehude-Gesellschaft sowie der Internationalen Valentin-Rathgeber-Gesellschaft zur Erforschung und Pflege des musikalischen Erbes von Pater Valentin Rathgeber OSB.[5]

Er ist verheiratet mit der Theologin und Musikwissenschaftllerin Dr. Barbara Stühlmeyer und Vater von Lea Stühlmeyer. Sein Bruder ist der Pfarrer und Pastoraltheologe Dr. Thomas Stühlmeyer.

[Bearbeiten] Wirken

Ludger Stühlmeyer im Gespräch mit Regionalbischof Friedrich Ostermann (1991)

Sein Großvater Heinrich Stühlmeyer, ein „Stiller Held des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus“,[6] der aufgrund seines Einsatzes für die katholische Kirche und Verfolgte des Dritten Reiches 1940 in das KZ-Emslandlager verbracht wurde[7], war 47 Jahre lang an der Gesmolder St.-Petrus-Kirche tätig gewesen. Ludger Stühlmeyer folgte ihm im Amte nach. Damit ging die Leitung der Kantorei St. Petrus und der Konzertreihe mit Orgelkonzerten, Kantatenaufführungen und Kammermusik einher. In diese Zeit fiel der Bau der neuen Orgel im historischen Prospekt der alten Schwalbennestorgel, integriert in die Kuppel der nach dem Vorbild des römischen Pantheon erbauten Gesmolder Kirche.[8]

Als Seelsorgebereichskantor im Dekanat Warendorf, damals ein Projekt zur Erprobung dieses neuen musikalischen Berufsprofils im Bistum Münster, organisierte er eine breit angelegte Chorarbeit, eine aus Kinderchören, Jugendchor, Kirchenchor, Chor Junger Erwachsener, Vocalensemble und Choralschola bestehende Kantorei (Musik als Identifikationsmedium für die Teilgemeinden des Verbandes). Neben der in das pastorale Konzept des Seelsorgebereiches eingebundenen musikbasierten Gemeindearbeit, initiierte er eine Konzertreihe sowie regionale Kirchenmusiktage für den östlichen Bezirk des Bistums Münster.[9]

Am Beginn seiner Tätigkeit in Hochfranken stand die von der Bonner Firma Orgelbau Klais durchgeführte Restaurierung der historischen Steinmeyerorgel der Stadtkirche St. Marien in Hof. 1995 gründete Stühlmeyer die Konzertreihe "Musik an der Stadtkirche St. Marien", innerhalb derer regelmäßig Werke zeitgenössischer Komponisten uraufgeführt werden. Im Dialog mit dem Musikwissenschaftler Klaus Beckmann führte er in einem Zyklus von neun Abendmusiken das gesamte Orgelwerk von Dieterich Buxtehude auf.

Der von Stühlmeyer gegründete Kammerchor Capella Mariana besteht aus einer internationalen Besetzung von Profimusikern und ambitionierten Laien. Mit der Erarbeitung von Musikwerken des Mittelalters, wie beispielsweise die Musik der Hl. Hildegard von Bingen, bis zu Uraufführungen neu komponierter Kirchenmusik, widmet sich das Ensemble der Erarbeitung der gesamte Bandbreite kirchenmusikalischer Literatur.

Im Mai 2003 übertrug ihm der Bamberger Diözesanmusikdirektor und Domkapellmeister Werner Pees die Leitung der Schriftreihe "Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg".[10] Im Zuge der EU-Osterweiterung organisierte er gemeinsam mit der tschechischen Musikerin Martina Kólaròva eine Reihe von Konzerten im Rahmen des deutsch-tschechischen Kulturaustausches. Für hervorragende künstlerische und pädagogische Leistungen ernannte ihn der Allgemeine Cäcilien-Verband für Deutschland 2013 zum Musikdirektor ACV. Die Kantorin Anna Engel ist seine ehemalige Schülerin.

Bei Rundfunk- und Fernsehsendungen arbeitet er regelmäßig mit Sendern wie dem Deutschlandfunk, Radio Horeb, dem Bayerischen Rundfunk oder dem ZDF zusammen.

Stühlmeyer komponiert Werke für Chor, Sologesang, Kammermusik, Klavier und Orgel. Seine Kompositionstechnik wurzelt in dem Bestreben, den Aspekt der Hörerfahrung als kommunikatives Medium erlebbar zu machen. Dabei folgt er seinem Ziel, das Wesentliche im scheinbar Einfachen fokussierend, die Aussagekraft des auf sich selbst verweisenden Klanges zu öffnen, mit der sich philosophisches Denken ebenso verbindet wie spirituelle Erlebnisfähigkeit. Seine liturgische Musik ist inspiriert von den Gottesdienstformen der katholischen Kirche und dem Wort-Ton-Verhältnis des Gregorianischen Gesangs, der die Komposition als Klangleib des Wortes definiert und umsetzt. Im Austausch mit Erzbischof Dr. Karl Braun realisiert er in seinen Kompositionen das im II. Vatikanischen Konzil verankerte Verständnis von liturgischer Musik als innersten und im Sinne des bis orat qui cantat (doppelt betet wer singt) intensivierten Grundvollzug des Glaubens.[11]

Seine Werke sind geprägt von der musikalischen Avantgarde, der Postmoderne und Personanzklängen; die für Kinder verschiedener Altersgruppen konzipierten szenischen Werke fördern in der Tradition seines Lehrers Günther Kretzschmar, die Postulate ganzheitlicher Pädagogik aufgreifend, die Erlebnisfähigkeit der Kinder und ihre Freude am Singen und Gestalten. Richtungsweisende Gespräche mit dem Münsteraner Weihbischof Friedrich Ostermann bildeten die Basis für eine erneuerte Rezeption der Evangelienkantate für Kinder in der Liturgie.

[Bearbeiten] Schriften (Auswahl)

[Bearbeiten] Bücher und Schriften

Ludger Stühlmeyer auf dem Cover von Musica sacra (2011)
  • Die Rolle der Musik in der religiösen Entwicklung der Menschheit unter besonderer Berücksichtigung des Juden- und Christentums. Diplomarbeit, Hochschulschrift der Hochschule für Künste Bremen, 1986.
  • Stationen der Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg (Schriftleitung). Erzbischöfliches Ordinariat Bamberg, 2007.
  • Curia sonans. Die Musikgeschichte der Stadt Hof. Eine Studie zur Kultur Oberfrankens. Von der Gründung des Bistums Bamberg bis zur Gegenwart. Phil. Diss., Bayerische Verlagsanstalt, Bamberg 2010, ISBN 978-3-89889-155-4.
  • Das Leben singen. Christliche Lieder und ihr Ursprung. Gemeinsam mit Barbara Stühlmeyer. DeBehr, Radeberg 2011, ISBN 978-3-939241-24-9.
  • Bernhard Lichtenberg. Ich werde meinem Gewissen folgen. Gemeinsam mit Barbara Stühlmeyer. Verlag ToposPlus, Kevelaer 2013, ISBN 978-3-836708-35-7.
  • Bernhard Lichtenberg. Mit Verstand und Rosenkranz. Glaubens-Kompass, Kirche in Not, weltweites Hilfswerk päpstlichen Rechts, München 2015.
  • Johann Valentin Rathgeber. Leben und Werk. Gemeinsam mit Barbara Stühlmeyer. Verlag Sankt Michaelsbund, München 2016, ISBN 978-3-943135-78-7.

[Bearbeiten] Beiträge in Büchern und Schriften

  • Neue Wege mit Musik. In: Themenhefte 7. Bergmoser + Höller Aachen 1991, S. 40–41, ISSN 0937-8766.
  • Überlegungen zu einer Anthropologie des Hörens als Grundlage eines liturgiegerechten Musikverständnisses. In: Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg Nr. 28, Bamberg März 2002, S. 7f.
  • Wer singt, hat etwas zu sagen. In: Praxis gottesdienst, Hrsg. von den Liturgischen Instituten Trier, Salzburg, Fribourg 7/2006, ISSN 1610-1847.
  • Wort-Gottes-Feier – Spiel-Raum für Gottes Wirken in uns. In: Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg Nr. 32, Bamberg Juli 2003, S. 16f.
  • Eine Kirchengemeinde stellt sich vor. Katholische Pfarrei St. Marien. Gemeinsam mit Edmund Kräck und Barbara Stühlmeyer. Stadtpfarramt St. Marien (Hg.), Oberfränkischer Ansichtskarten-Verlag, Bayreuth 2004.
  • Musik und Ganzwerdung. In: Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg Nr. 36 Bamberg Dezember 2004, S. 7f.
  • Praxis der Chorprobe – Arbeit mit Kindern. In: Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg Nr. 37, Bamberg März 2005, S. 22f.
  • Mozart – biografisches. In: Kirchhenmusik im Erzbistum Bamberg Nr. 40, Bamberg April 2006, S. 8f.
  • In vielen Sprachen und Tönen. Ein Streifzug durch 1000 Jahre Musik. In: Jahrbuch der Erzdiözese Bamberg 2007. Heinrichs-Verlag Bamberg, 82. Jahrgang 2006, S. 33–37.
  • Gedanken zum Organisten und Komponisten Dietrich Buxtehude. In: Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg Nr. 45, Bamberg Dezember 2007, S. 4f.
  • Warum der Antwortgesang wichtig und notwendig ist. In: Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg Nr. 49, Bamberg Januar 2010 S. 2f.
  • Musikgeschichte. In: Kleine Geschichte der Hofer Region. Hof 2010, ISBN 978-3-928626-61-3, S. 333–342.
  • Vom Turmbläser zum Musikdirektor. In: Jahrbuch der Erzdiözese Bamberg 2011. Heinrichs-Verlag Bamberg, 86. Jahrgang 2010, S. 52–55.
  • Das Ohr am Puls der Zeit – der Klosterkomponist Johann Valentin Rathgeber – Fleißiger Kantorensohn mit spiraligem Studienweg. In: Musica sacra, 132. Jg. Heft 2, Bärenreiter Kassel 2012, S. 80–81.
  • Mit Verstand und Rosenkranz – der selige Bernhard Lichtenberg. In: Jahrbuch der Erzdiözese Bamberg 2013. Heinrichs-Verlag Bamberg, 88. Jahrgang 2012, S. 70–74.
  • Klang-Raum Gotik – die Instrumente. In: Musica sacra 132. Jg. Heft 4, Bärenreiter Kassel 2012, S. 242–243.
  • Orgelbau in Hof. In: Musica sacra, 133. Jg. Heft 2, Bärenreiter Kassel 2013, S. 104-105.
  • Nikolaus Decius – ein Kirchenlieddichter aus Hochfranken. In: Jahrbuch der Erzdiözese Bamberg 2014. Heinrichs-Verlag Bamberg, 89. Jahrgang 2013, S. 72–76.
  • Johann Valentin Rathgeber. Kantor, Komponist und Benediktiner. In: Jahrbuch des Erzbistums Bamberg 2016, Heinrichs-Verlag Bamberg, 91. Jahrgang 2015, S. 52–57.
  • Klagraum Romantik – Die Musik. In: Musica sacra 135. Jg. Heft 3, Bärenreiter Kassel 2015, S. 160f.
  • Mühe, Arbeit, Inspiration. In: Die Tagespost Nr. 153/154 Naumann Verlag, Würzburg 2016, Feuilleton S. 9.
  • Ein Gigant der Musik – zum 100. Todestag von Max Reger. In: Heinrichsblatt Nr. 19, Bamberg 8. Mai 2016, S. 9.
  • Wie Komponisten den Glauben zum Klingen bringen. Eine Zeitreise am Beispiel weihnachtlicher Musik. In: Jahrbuch des Erzbistums Bamberg, 2017. Heinrichs-Verlag Bamberg, 92. Jahrgang 2016, S. 58–64.
  • „Konfessionalität und Ökumenizität – Kirchenmusik gestern und heute.“ In: Abbruch – Umbruch – Aufbruch. Reformation und Ökumene in Mittel- und Oberfranken. Eine Arbeitshilfe zum Lutherjahr. Bamberg Oktober 2016, ISBN 987-3-931432-39-3, S. 88–91.
  • Durchstarten mit dem Trainingsprogramm der Bußpsalmen. In: Kreuz und quer Nr. 5 Hof April 2017.
  • Das Magnificat – ein Lobpreis mit Hindernissen. In: Heinrichsblatt Nr. 33/34, Bamberg 13. August 2017, S. 15, mit Chorsatz (SATB) Den Herren will ich loben.
  • Auf den Bühnen des Mittelalters Zuhause: Walter von der Vogelweide und Wolfram von Eschenbach. In: Jahrbuch der Erzdiözese Bamberg, 93. Jahrgang 2018. Heinrichs-Verlag Bamberg 2017, S. 58-62.
  • Wie Guido von Arezzo vor fast 1000 Jahren die Notenschrift erfand. In: Jahrbuch der Erzdiözese Bamberg, 94. Jahrgang 2019. Heinrichs-Verlag Bamberg 2018, S. 68–74.
  • Klangrede: Sonnengesang des Franziskus – Echo oder Leitmelodie? In: Stefan Kopp, Joachim Werz (Hg.): Gebaute Ökumene. Botschaft und Auftrag für das 21. Jahrhundert? Reihe: Theologie im Dialog. Verlag Herder, Freiburg 2018, ISBN 978-3-451381881.
  • Ruhepol und Wandlungsort – die Heinrichskapelle in Untertiefengrün. In: Jahrbuch der Erzdiözese Bamberg 95. Jahrgang 2020. Heinrichs-Verlag, Bayerische Verlagsanstalt Bamberg 2019.

[Bearbeiten] Kompositionen (Auswahl)

[Bearbeiten] Geistliche Lieder und Gesänge

  • Gerechter unter den Völkern. Vesper zu Ehren des seligen Bernhard Lichtenberg. Mit einer Biografie und Zitaten. Geleitwort von Nuntius Eterovic. Verlag Sankt Michaelsbund, München 2017, ISBN 978-3-943135-90-9.
  • Die Legende von den drei weisen Königen. Text: Rolf Krenzer. Themenlied der deutschen Sternsingeraktion. UA: 10. Januar 1999, ZDF. In: Heinrichsblatt Nr. 1, Bamberg Januar 2011, S. 13 und Das Leben singen. Verlag DeBehr Radeberg 2011, ISBN 978-3-939241-24-9, S. 33.
  • Du Schöpfer Geist der Leben schafft. Text: nach dem Pfingsthymnus. UA: 29. Juni 2013, NGL Workshop im Dekanat Hof.
  • Ein befreiendes Lied. Text: Diethard Zils. Für Singstimme, Soloinstrument und Klavier/Orgel. In: Liederheft des Musikalischen Pfingsttreffens, Jugendmusikfestival im Marstall Clemenswerth, 1992.
  • Gepriesen bist du, herrlicher Gott, für Bernhard, den seligen Priester. Text: Alois Albrecht. 2012.
  • Glaubend leben im Alltag. Text: Barbara Stühlmeyer. Lied zu Heinrich und Kunigunde anlässlich des 1000 jährigen Bamberger Bistumsjubiläum. In: Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg. Nr. 44, Juli 2007 S. 11 und Heinrichsblatt Nr. 31, Bamberg August 2007 sowie Karfunkel Nr. 144, Waldmichelbach September 2014, S. 87.
  • Gott, bei dir ist die Quelle des Lebens. Responsorium für den Oblationsritus der Benediktinerinnenabtei St. Hildegard in Eibingen. 2002.
  • Lobpreis für den Sonntag. Text: Apostolische Konstitutionen 3. Jahrhundert. In: Arbeitshilfe des Referates für Liturgische Bildung des Erzbistums Bamberg, Bamberg 2002.
  • Puer natus, Gott wird Mensch. 2011.
  • Sancta Maria in Curia. 2013. In: Heinrichsblatt Nr. 22, Heinrichsverlag Bamberg 2. Juni 2013.
  • Sage, wo ist Betlehem. Text: Rudolf Otto Wiemer. 1997.
  • Seht den Stern, den wir euch bringen. Sternsingerlied. Text: Peter Gerloff. 2016. In: Heinrichsblatt, Nr. 1, Bamberg 1. Januar 2017, S. 13.
  • Unsere Hoffnung. Text: Alois Albrecht. Für Singstimme, Soloinstrument und Klavier/Orgel. UA: 2. Mai 2004 deutsch/tschechischer Kulturaustausch.
  • Wir bauen unsre Kirche neu. Text: Rolf Krenzer. Für Singstimme, Soloinstrument und Klavier/Orgel. 2002. In: Musica sacra, 132. Jg., Heft 4, Bärenreiter-Verlag Kassel 2012, Notenbeigabe S. 13–15, ISSN 0179-356-X.

[Bearbeiten] Gesang-Solo und Instrumente

  • Adoro te devote, für Gesang-Solo, Flöte und Orgel, Text: Thomas von Aquin, UA: 2. Mai 2007 Radio Horeb. Erzbischof em. Dr. Karl Braun gewidmet.
  • Atem Gottes hauch mich an, für Gesang-Solo und Klavier/Orgel, Text: Dorothee Sölle. Auftragswerk des Freundeskreises der Akademie Tutzing, UA: April 2013 im Rahmen einer Lesung mit Ursula Baltz-Otto zum 10. Todestag von Dorothee Sölle.
  • Atme in mir, für Gesang-Solo und Orgel, Text: Augustinus von Hippo, UA: 27. April 2002 Stiftsbibliothek St. Gallen, im Rahmen der Veranstaltung: Augustinus, Afrikanitaet Universalitaet. Autograph in der Stiftsbibliothek St. Gallen.
  • Ave Maria, für Gesang-Solo und Orgel. UA: 22. Mai 2016. Michéle Rödel gewidmet. Sonat-Verlag 2016, ISMN 979-0-50254-085-2.
  • Ave maris stella, für Gesang-Solo, Flöte und Orgel, UA: 16. Mai 2004.
  • Das klare, reine, weiße Licht, für Gesang-Solo, Flöte und Orgel, UA: 19. April 2006. Papst Benedikt XVI. gewidmet. Autograph im Vatikan.
  • Den Erde, Meer und Firmament, Text: 7./8. Jahrhundert. Fassung A für Sopran-Solo und Orgel; Fassung B für Chor (SSATB) und Orgel. S. E. Erzbischof Dr. Karl Braun de toto corde dedicat zum 87. Geburtstag.
  • Herr, nimm weg die Angst, für Gesang-Solo und Klavier/Orgel, Text: Friedrich Hofmann (1989), UA: 2014.
  • Im Meer der Fragen, für Gesang-Solo und Klavier/Orgel, Text: Friedrich Hofmann (1991), UA: 2014.
  • Kreuzigen, für Gesang-Solo und Orgel, Text: Dorothee Sölle, UA: 19. März 2017, Zene Kruzikaite und Eva Gräbner.
  • O splendidissima gemma, für Gesang-Solo und Orgel, Text: Hildegard von Bingen, UA: 8. Mai 2011 anlässlich der Erhebung Hildegards zur Kirchenlehrerin.
  • Zum Engel der letzten Stunde, für Alt-Solo, Violine und Orgel, Text: Jean Paul. UA im Rahmen des Jean-Paul-Jubiläumsjahres 2013 in Hof. Dem Komponisten Helge Jung gewidmet.

[Bearbeiten] Chorwerke

  • Amen-Ruf. Für Gesang-Solo, Chor SATB und Orgel. 2005. In: Musica sacra 126. Jg., Heft 1, Bärenreiter-Verlag, Kassel 2006, Notenbeigabe.
  • Als Junger Mann wandert er durchs Land. Kolping-Lied für Gemeindegesang Chor SATB und Instrumentalbegleitung. Kompositionsauftrag 2015. Der Kolpingfamilie zum 150. Todestag von Adolph Kolping zugeeignet.
  • Brannte uns nicht das Herz. Text: Lk 24,32. Für Chor SATB, Flöte/Violine, Klavier/Orgel und Bass. Vertonung des Weihespruches zur Diakonenweihe im Osnabrücker Dom am 16. April 2016.
  • Conditor alme siderum. Motette für Chor SAM. In: Passauer Chorbuch, Bärenreiter-Verlag, Kassel 2012, ISBN 979-0-006-54215-4, S. 2f.
  • Der Herr, mein Hirt.Text: Detlev Block. Für Chor SATB und Orgel. UA: Capella Mariana, 4. Oktober 2015 im Rahmen der Tage neuer Kirchenmusik Bayern.
  • Die Nacht ist vorgedrungen. Text: Jochen Klepper. Choralkantate für Gesang-Solo, Violine und Klavier/Orgel. UA 20. Januar 2005. Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Horst Köhler gewidmet.
  • Erstanden ist Christus. Motette für Chor SAM. In: Passauer Chorbuch, Bärenreiter-Verlag, Kassel 2012, ISBN 979-0-006-54215-4, S. 57.
  • Hofer Christkindlmesse. Ordinarium für Violine, Flöte, Chor SATB und Orgel. 2004.
  • Hymn. Motette für Chor SSAATTBB. Nach einem Mariengedicht (A cathlic Hymn) von Edgar Allan Poe. 2017. Matthias Grünert, dem Dresdener Frauenkirchenkantor gewidmet.
  • Klangrede – Sonnengesang des Franziskus. Für Chor SATB, Flöte und Orgel, UA: Capella Mariana, 4. Oktober 2015 im Rahmen der Tage Neuer Kirchenmusik in Bayern. Suae Sanctitati Papae Francisci dedicat. In: Die Tagespost, 15. Oktober 2015, S. 10 Kultur.
  • Komm herab, o du Heiliger Geist. Text: nach der Pfingstsequenz. 1991. Für Chor SATB, Soloinstrument und Klavier/Orgel. In: Liederheft des Musikalischen Pfingsttreffens, Jugendmusikfestival im Marstall Clemenswerth 1992, sowie in: Heinrichsblatt Nr. 20, 19. Mai 2013, Pfingstspezial S. 7.
  • Kommt, wir feiern ein Fest. Für Kinderchor und Instrumente. 1995.
  • Lulajże, Jezuniu. Für Solo, Chor SATB, Violine und Orgel, 2014.
  • Sehnsucht. Text: Michael Schönherr, aus: Zyklus Wagnis Leben. Dorsten 1995. Für Chor SATB, Flöte und Orgel. UA: 12. November 2000, ZDF. In: Musica sacra, 132. Jg., Heft 6, Bärenreiter-Verlag Kassel 2012, Notenbeigabe S. 21–23.
  • Sehnsucht nach dem ganz Anderen. Text: Eugen Eckert. Für Chor SATB, Soloinstrument und Klavier/Orgel UA: 21. Dezember 2013, Extra-Radio.
  • Die Legende von dem Esel Antonio. Text: Ruth Büssenschütt. Ein Weihnachts-Singspiel für Kinderchor, Gesang-Solo, Sprecher und Instrumente. 2005.
  • Jesus in Galiläa. Kantate für Kinderchor, Gesang-Solo, Sprecher und Instrumente. 1990.
  • Johannespassion für Chor SATB und Gesang-Solisten SATB A cappella, Texte nach: Joh. 18,1–19,42. Berliner Chormusik-Verlag, Berlin 2014, ISMN 979-0-50235-210-3. UA: Capella Mariana, 18. April 2014.
  • Lobe den Herren. Kantate für Kinderchor, Gesang-Solo, Sprecher und Instrumente. 1991.
  • Mache dich auf, werde licht. Adventskantate für Kinderchor, Gesang-Solo, Sprecher und Instrumente. 1989. Auszug in: Kommt wir gehen nach Bethlehem. Deutsches Liturgisches Institut (Hrsg.): Trier 1996.
  • Messe für Mini's. Für Kinderchor und Instrumente. 1989.
  • Missa solemnis (Kyrie, Gloria, Graduale, Sanctus, Agnus Dei, Communio). 2019. Messe für Chor SATB, Soli SATB, Violine und Orgel.
  • Nun danket alle Gott. Text: Martin Rinckart. Choralkantate für Chor SATB, Trompete und Orgel. Erzbischof Ludwig Schick zum zehnjährigen Bamberger Bischofsjubiläum zugeeignet. In: Heinrichsblatt Nr. 40, Bamberg 30. September 2012.
  • Paulinchen, die Spinne. Singspiel für Kinderchor, Gesang-Solo, Sprecher und Instrumente. 1997. Autograph im Herder Verlagsarchiv.
  • Reise zu Franziskus. Singspiel für Kinderchor, Gesang-Solo, Sprecher und Instrumente. 2006.
  • Singt dem König Freudenspalmen. Motette für Chor SATB. In: Musica sacra, 134 Jg., Heft 1, Bärenreiter-Verlag, Kassel 2014. UA: 20. Dezember 2014, Kammerchor Wernigerode.
  • Spiritual-Messe. Für Gesang-Solo, Chor SATB und Instrumente. UA: 7. Oktober 1999, Diözesantag der Dekanatsräte des Erzbistums Bamberg.
  • Transfiguration. Text nach Lk 9,28–36 EU. Für Gesang-Solo, Chor SATB und Orgel. 2010.
  • Veni Creator Spiritus. Text: Rabanus Maurus. Motette für Chor SATB. In: Cantica nova. Zeitgenössische Chormusik für den Gottesdienst. Chorbuch des ACV, Regensburg/Passau 2012, ISBN 978-3-00-039887-2, Nr. 59.
  • Wer glaubt kann widerstehn. Bernhard-Lichtenberg-Kantate, für Sprecher, Sologesang, Chor SATB und Instrumente. 1999. UA: 31. Oktober 1999, ZDF, Konzertchor der Hofer Symphoniker, Leitung: Gottfried Hoffmann.
  • Wie neugeborene Kinder. Text: 1 Petr. 2,2–3 EU und Psalm 81,1. Für Chor SATB. In: Cantica nova. Zeitgenössische Chormusik für den Gottesdienst. Chorbuch des ACV, Regensburg/Passau 2012, ISBN 978-3-00-039887-2, Nr. 61.
  • With hearts reneved. Text: Jack May. Motette für Chor SATB, Violinen und Orgel. 2017. Dedicatet to the Westminster Cathedral Choir of London.

[Bearbeiten] Instrumentalwerke

  • Das ist der Tag den Gott gemacht. Choralbearbeitung für Orgel. 2016.
  • In dulci jubilo. Aus-Flüge für Querflöte solo. 2015. Auftragskomposition von Anja Weinberger. UA 9. Dezember 2015, Augustinerkirche in Würzburg.
  • Komm, Heilger Geist, der Leben schafft. Choralbearbeitung für Orgel. 2016. Nuntius Erzbischof Nikola Eterovic gewidmet.
  • Quatre pièces pour Orgue: Prélude romantique, Caprice expressionique, Hymne impressionique, Fugue baroque. UA: Oktober 2006, Tage neuer Kirchenmusik Bayern. Äbtissin Clementia Killewald OSB gewidmet. Caprice in: Visitenkarte Orgel, Zacharias Essen 2002. Alle in: Edition Musica Rinata, Berlin 2013. ISMN 979-0-50235-058-1.
  • Super flumina Babylonis [An den Wassern zu Babel]. 2019. Fantasie für Orgel nach einem Aquarell von Paul Klee.

[Bearbeiten] Noteneditionen

  • Dieterich Buxtehude. Präludium g-Moll für Orgel, BuxWV 149. Sonat-Verlag, Kleinmachnow 2015, ISMN 979-0-50254-032-6.[12]
  • Dieterich Buxtehude. Nun lasst uns Gott dem Herren Dank sagen. Kantate für Chor SATB, zwei Violinen und B. c., BuxWV 81. Sonat-Verlag, Kleinmachnow 2016, ISMN 979-0-50254-064-7.[13]
  • Heinrich Stühlmeyer: „Christ ist erstanden“, dreiteiliger Chorsatz SATB mit Incipits der lateinischen Sequenz Victimae paschali laudes (1938), „Das Banner ist dem Herrn geweiht“, Chorsatz SATB (1938), „Der Satan löscht die Lichter aus“, Chorsatz SATB (1938), „Ist das der Leib, Herr Jesus Christ“, Chorsatz SATB (1938), herausgegeben 2018.

[Bearbeiten] Tonträger

  • Ludger Stühlmeyer, Georg Stanek: Ein Hofer Königspaar. Die Orgeln von St. Marien und St. Michaelis. Rondeau Produktion, Leipzig 2012.
  • Zum Engel der letzten Stunde. Jean Paul – Ludger Stühlmeyer. Zene Kruzikaite (Alt), Jens Wilckens (Violine), Eva Gräbner (Orgel). Radio Horeb, Balderschwang 2013.

[Bearbeiten] Ehrungen

[Bearbeiten] Literatur

  • Dorothea Weiler, Den Glauben der Gemeinde in Musik umsetzen (Porträt). In: Heinrichsblatt, Katholische Kirchenzeitung des Erzbistums Bamberg, Heinrichsverlag Bamberg, Nr. 24, 15. Juni 1997.
  • Gert Böhm, Prägende Jahre zwischen Oper, Schiffshupen und Benediktinern (Porträt). In: Frankenpost, Hof, 14. Mai 2005.
  • Lukas Spranger, Musik in Hof – eine Erfolgsgeschichte. Das gab es noch nie: Kantor Ludger Stühlmeyer erzählt die vollständige Musikgeschichte der Stadt. In: Frankenpost, Hof, 28. August 2010.
  • Barbara Stühlmeyer, Den richtigen Ton treffen - Betrachtung über das Lied "Es sah'n drei weise Könige" von Rolf Krenzer und Ludger Stühlmeyer. In: Heinrichsblatt, Katholische Wochenzeitung des Erzbistums Bamberg, Heinrichsverlag Bamberg, Nr. 1, 2. Januar 2011.
  • Beate Franck, Musiker für den Wohlklang des Gotteslobes. In: Frankenpost, Hof, 31. Juli 2011.
  • Christoph Plass, Stühlmeyer wird Musikdirektor. In: Frankenpost, Hof, 29. April 2013.
  • Andreas Kuschbert, Großer Einsatz für neue Musik. In: Heinrichsblatt, Katholische Kirchenzeitung des Erzbistums Bamberg, Heinrichsverlag Bamberg, Nr. 21, 26. Mai 2013.
  • Theresa E. Ryen, Gotteslob in dunkler Zeit. Ein neues Lied von Ludger Stühlmeyer zum 70. Todestag des seligen Bernhard Lichtenberg. In: Heinrichsblatt, Katholische Kirchenzeitung des Erzbistums Bamberg, Heinrichsverlag Bamberg, Nr. 43, Oktober 2013.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Anmerkungen

  1. Friedrich-Baur-Stiftung
  2. Oberfrankenstiftung
  3. Wolfgang-Siegel-Stiftung
  4. Dr. Ludger Stühlmeyer auf der Website des Erzbistums Bamberg
  5. Ludger Stühlmeyer auf der Website der Valentin-Rathgeber-Gesellschaft
  6. Zitat: Bundespräsident Johannes Rau, Berlin im April 2001.
  7. Die Macht der leisen Töne oder: Ein stiller Held aus Gesmold. Heimatverein Gesmold (Hg.), Nr. 134, März 2010.
  8. Franz Nieweg, Klaus Rahe, Maria Winkelmann: GESMOLD GESTERN UND HEUTE. In Bildern-Berichten-Gedichten, Gesmold 1986.
  9. Neue Wege mit Musik. In: Themenhefte 7, Bergmoser + Höller Verlag Aachen 1991, S. 40–41, ISSN 0937-8766.
  10. Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg Eintrag in der Deutschen Nationalbibliothek.
  11. Ein Hofer Königspaar. Rondeau Produktion 2012, Booklet S. 18.
  12. Website Sonat-Verlag
  13. Website Sonat-Verlag
  14. Personalien. In: Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg. Heft 39, Amt für Kirchenmusik im Erzbistum Bamberg (Hg.), Bamberg 2005, S. 37–38.
  15. Verleihung der Johann-Christian-Reinhart-Plakette Auszeichnung der Stadt Hof.
  16. Einsatz für neue Musik und multiplikatorische Fähigkeiten. In: Musica sacra, Bärenreiter-Verlag Kassel, 134. Jg., Nr. 3, Kassel 1. Juni 2013, S. 172.
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