Liebe

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Die christliche oder vollkommene Liebe ist die Tugend, durch die wir Gott um seiner selbst willen lieben. Die Regungen der Liebe sind das Wohlgefallen und das Wohlwollen. Das Wohlgefallen findet an dem guten und unendlich vollkommenen Gott gefallen. Aus ihm heraus fliesst Wohlwollen, indem man alles erhalten und fördern will, was Gott freut. Ausdruck wohlwollender Gesinnung gegen Gott sind das Lob Gottes, die Erfüllung von Gottes Gebote und Räte und die Sorge, dass auch andere Gott gutes wollen.
 
Die christliche oder vollkommene Liebe ist die Tugend, durch die wir Gott um seiner selbst willen lieben. Die Regungen der Liebe sind das Wohlgefallen und das Wohlwollen. Das Wohlgefallen findet an dem guten und unendlich vollkommenen Gott gefallen. Aus ihm heraus fliesst Wohlwollen, indem man alles erhalten und fördern will, was Gott freut. Ausdruck wohlwollender Gesinnung gegen Gott sind das Lob Gottes, die Erfüllung von Gottes Gebote und Räte und die Sorge, dass auch andere Gott gutes wollen.
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Die Liebe gehört zu den drei göttliche Tugenden: [[Glaube]], [[Hoffnung]] und Liebe.
  
 
Die wahre Gottesliebe schützt der gläubige Mensch vor Niedergeschlagenheit, und irdische Trauer.
 
Die wahre Gottesliebe schützt der gläubige Mensch vor Niedergeschlagenheit, und irdische Trauer.

Version vom 21. März 2006, 01:54 Uhr

Die christliche oder vollkommene Liebe ist die Tugend, durch die wir Gott um seiner selbst willen lieben. Die Regungen der Liebe sind das Wohlgefallen und das Wohlwollen. Das Wohlgefallen findet an dem guten und unendlich vollkommenen Gott gefallen. Aus ihm heraus fliesst Wohlwollen, indem man alles erhalten und fördern will, was Gott freut. Ausdruck wohlwollender Gesinnung gegen Gott sind das Lob Gottes, die Erfüllung von Gottes Gebote und Räte und die Sorge, dass auch andere Gott gutes wollen.

Die Liebe gehört zu den drei göttliche Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe.

Die wahre Gottesliebe schützt der gläubige Mensch vor Niedergeschlagenheit, und irdische Trauer.

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