Kreisdekanat Altena-Lüdenscheid

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Kreisdechant ist Johannes Broxtermann, Pfarrer von St. Medardus, Lüdenscheid

Inhaltsverzeichnis

Pfarrei St. Matthäus, Altena

Die Gemeindegründung erfolgte am 29. Oktober 2006 durch Weihbischof Franz Grave, der Pfarrer Ulrich Schmalenbach in sein Amt einführte.

(ca. 6.570 Gemeindemitglieder) mit den Gemeindekirchen:

Kirche St. Matthäus, Altena

(Bild, Homepage)

Kirche St. Josef, Nachrodt

(Internet)

Aus dem Bischofswort: Wegen der Größe, der Eigenständigkeit der Kommune Nachrodt-Wiblingwerde und der großen räumlichen Distanz zu Altena ist es sinnvoll, hier eine Gemeinde zu erhalten.

Kirche St. Theresia, Altena-Evingsen

Aus dem Bischofswort: Diese Gemeinde gehört derzeit noch zum Erzbistum Paderborn und wird künftig dem Bistum Essen zugeordnet. Mit den Katholiken in Dahle, Nettenscheid und Steinwinkel, die zahlenmäßig zwar zur Gemeinde St. Matthäus gehören, aber heute schon aufgrund der räumlichen Zuordnung seelsorglich von St. Theresia betreut werden, wird diese Gemeinde etwa 1.370 Gemeindemitglieder haben.

Seit dem 1. März 2009 ist Diakon Heinz-Georg Voß Koordinator am Standort St. Theresia. Er ist der erste Diakon mit Koordinationsaufgaben (DmK) des Bistums Essen, der mit diesem Amt beauftragt wurde.

"Weitere Kirchen"

Kirche St. Thomas Morus, Altena-Linscheid

(Internet) Die Kirche wurde 2005 profaniert und St. Matthäus zugeordnet. Konsekriert worden war St. Thomas Morus (250 Sitzplätze, Architekten: Ehepaar Gastreich) im Jahr 1971. Sie war Expositur zu St. Matthäus.

Kirche Vom Frieden Christi, Altena-Tiergarten

(Bild, Internet) #Der letzte katholische Gottesdienst wurde 1993 in dieser Kirche gefeiert. Seit 1995 ist sie an die serbisch-orthodoxe Gemeinde vermietet. Konsekriert worden war die Kirche Vom Frieden Christi (200 Sitzplätze, Architekt: Hans Schilling) im Jahr 1968. Sie war Filialkirche zu St. Thomas Morus und damit zu St. Matthäus.

Kirche St. Paulus, Altena-Mühlenrahmede

(Internet) Die Kirche wurde 2005 geschlossen und St. Matthäus zugeordnet. Konsekriert worden war St. Paulus (160 Sitzplätze) im Jahr 1927.

Pfarrei St. Michael, Werdohl

Bischof Dr. Felix Genn errichtete am 5. November 2006 die neue Gemeinde mit der Einführung des Pfarrers P. Ireneusz Adam Wojtko. (ca. 7.846 Gemeindemitglieder) mit den Gemeindekirchen:

Kirche St. Michael, Werdohl

(Bild, Internet) Die Kirche am Eggenpfad wurde am 22. September 1901 eingeweiht. Sie ersetzte den 1862 als erste katholische Kirche in Werdohl errichteten, mit einem Pfarrhaus kombinierten Vorgängerbau. mit der

Filialkirche St. Petrus Canisius, Werdohl-Eveking

(Internet)

Aus dem Bischofswort: Hier sollen die heutigen Pfarrgemeinden St. Maria Königin und St. Petrus Canisius gemeinsam mit St. Michael die neue Gemeinde St. Michael bilden. Aufgrund der relativ großen und stabilen Katholikenzahl mit hohem Anteil an Kindern und Jugendlichen sowie der großen Entfernung nach Werdohl soll aber in Eveking die Kirche St. Petrus Canisius als Filialkirche der Gemeinde St. Michael erhalten bleiben.

Die Kirche St. Petrus Canisius (190 Sitzplätze, Architekten: S. u. U. Legge mit Heinz Dohmen) im Versetal war im Jahr 1975 gebaut worden (als Anbau an die vorhandene alte Kirche, die nunmehr als Pfarrheim genutzt wird).

Kirche St. Maria Heimsuchung, Neuenrade

(Bild, Homepage)

Aus dem Bischofswort: Aufgrund ihrer Größe und Lage soll auch St. Mariä Heimsuchung in Neuenrade als Gemeinde die Pastoral vor Ort gestalten. Einer Zuweisung dieser Gemeinde in das Erzbistum Paderborn stimmt ich nicht zu, weil mich die Argumente dafür letztlich nicht überzeugen und die Verantwortlichen der Gemeinde die Zuordnung zu St. Michael unter der Voraussetzung bestimmter Bedingungen selbst für möglich halten.

"Weitere Kirche"

Kirche St. Maria Königin, Werdohl-Ütterlingsen

(Internet) (wird St. Michael zugeordnet)

Aus dem Bischofswort: Wegen der recht kleinen, weiterhin sinkenden Katholikenzahl und der geringeren räumlichen Distanz zu St. Michael in Werdohl zählt St. Maria Königin zu den so genannten "weiteren Kirchen" in unserem Bistum.

Die Kirche St. Maria Königin (260 Sitzplätze, Architekten: Ehepaar Gastreich, Dortmund) war im Jahr 1966 konsekriert worden.

Pfarrei St. Laurentius

Am 1. Oktober 2006 wurde die neue Pfarrei mit der Einführung des Pfarrers Hans Erlemeier durch Weihbischof Franz Vorrath gegründet. Sie ist die 4. neue Großgemeinde im Bistum Essen

(ca. 10.211 Gemeindemitglieder) mit den Gemeindekirchen:

Kirche St. Laurentius, Plettenberg

(Internet) Die Kirche St. Laurentius (400 Sitzplätze, Architekt: Nikolaus Rosiny + Partner, Köln) wurde 1973-1975 als Gemeindezentrum am Lehmkuhler Platz neu gebaut. Sie ersetzt die alte Laurentiuskirche am Alten Markt, die 1977 abgerissen wurde.

Kirche St. Mariä - Aufnahme in den Himmel, Herscheid

(Internet)

Aus dem Bischofswort: Aufgrund der kommunalen Selbständigkeit Herscheids und der sehr weiten Entfernung nach Plettenberg soll in Herscheid eine Gemeinde mit eigenem Gemeinderat der kirchlichen Sendung Ausdruck geben. Allerdings wird diese Gemeinde aufgrund der geringen Priesterzahl auch weiterhin durch denselben Pastor geleitet werden, der auch der St. Laurentius-Gemeinde in Plettenberg vorsteht.

Die Kirche (150 Sitzplätze, Architekten: Stephan und Ursula Legge) wurde im Jahr 1982 neu konsekriert, nachdem das vorhandene Gebäude von 1964 (Architekten: Hans-Ulrich und Mechthild Gastreich) saniert worden war.

Kirche St. Johann Baptist, Plettenberg-Eiringhausen

(Internet)

Aus dem Bischofswort: Die Gemeindegröße, die Lage und Erreichbarkeit der Kirche St. Johann Baptist sowie die Infrastruktur in Eiringhausen (Schule, Einkaufsmöglichkeit etc.) waren Kriterien für die Entscheidung, dass die Katholiken aus Ohle gemeinsam mit denen aus Eiringhausen die eine Gemeinde St. Johann Baptist bilden sollen.

Die Kirche an der Karlstraße (Bredde) (300 Sitzplätze, Architekt: Rolf Grundmann) wurde im Jahr 1975 konsekriert. Sie ersetzt die alte Kirche an der Reichsstraße (konsekriert 1909, abgerissen 1978).

"Weitere Kirchen"

Kirche St. Maria Königin, Plettenberg-Ohle

(Internet) (wird St. Johann Baptist zugeordnet)

Aus dem Bischofswort: St. Maria Königin ist demnach zu den so genannten "weiteren Kirchen" zu zählen. Dabei ist mir schmerzlich bewusst, dass es sich hier um ein schönes und intaktes Kirchengebäude mit einer relativ großen Gottesdienstteilnehmerzahl handelt. Dennoch ist es nicht möglich, alle Kirchen weiterhin zu finanzieren.

Die Kirche (190 Sitzplätze) wurde 1983-1984 von Architekt Wolfgang Schwartz & Partner neubaugleich umgebaut und erweitert, nachdem die Vorgängerkirche aus dem Jahr 1957 aus statischen Gründen fast ganz abgerissen werden musste.

Kirche St. Bonifatius, Plettenberg-Oesterau

Aus dem Bischofswort: Gleiches gilt für die zu St. Laurentius gehörende Filialkirche St. Bonifatius in Oesterau, die ebenfall den so genannten "weiteren Kirchen" zugeordnet ist. Zur Feier der bislang dort stattfindenden Schulgottesdienste werden sich wegen der Entfernung nach St. Laurentius ggf. am Ort auch andere geeignete Räumlichkeiten finden lassen.

Die Kirche (150 Sitzplätze, Architekt: Hans Walter) wurde in den Jahren 1962-1964 als Filialkirche von St. Laurentius im Oestertal neu gebaut und am 1. Mai 1965 konsekriert.

Pfarrei St. Medardus, Lüdenscheid

Aus dem Bischofswort: Abweichend von der sonst geltenden Regelung zur Namensgebung von Pfarreien habe ich zugestimmt, dass im Namen der Pfarrei nur der Heilige Medardus genannt wird. Denn dieser Heilige verbindet die Gemeinden der zukünftigen Pfarrei dadurch, das er der "Stadtpatron" Lüdenscheids ist, der auch im Wappen der Stadt abgebildet ist.

Am 26. November führte Weihbischof Franz Grave Pfarrer Johannes Broxtermann ein und gründete somit die neue Gemeinde St. Medardus.

(ca. 18.746 Gemeindemitglieder) mit den Gemeindekirchen:

Kirche St. Joseph und Medardus, Lüdenscheid

(Internet) Die Kirche St. Joseph und Medardus wurde in den Jahren 1883 bis 1885 von dem Paderborner Architekten Arnold Güldenpfennig errichtet. In der Kirche wird auch heimisch:

italienische Gemeinde

Kirche Maria Königin, Lüdenscheid

(Bild, Homepage, Pastor Hans Ferkinghoff) Am 7. Dezember 1957 wurde die Pfarrkirche Maria Königin eingeweiht. mit der

Filialkirche St. Hedwig, Lüdenscheid-Gevelndorf

(Bild)

Aus dem Bischofswort: Zu der großen Gemeinde Maria Königin wird die Filialkirche St. Hedwig in Gevelndorf aufgrund ihrer Lage und des erst vor wenigen Jahren erstellten Gebäudes gehören.

Das jetzige Kirchengebäude von St. Hedwig wurde 1995 geweiht.

Kirche St. Peter und Paul, Lüdenscheid

(Internet)

Aus dem Bischofswort: Auch St. Petrus und Paulus soll mit Blick auf die Lage im Stadtgebiet sowie die recht große und stabile Zahl der Katholiken mit einem relativ hohen Bevölkerungsanteil von Kindern und Jugendlichen als Gemeinde ihre kirchliche Sendung leben.

Die Kirche (350 Sitzplätze, Architekten: Ehepaar Gastreich) wurde 1965-1967 neu gebaut und am 1. Oktober 1967 konsekriert.

Kirche St. Paulus, Brügge

(Internet, Seit 1. Oktober 2007: Pastor Arnold Nentwig)

Aus dem Bischofswort: Die zuletzt genannten Gründe (zu St. Petrus und Paulus) gelten weithin auch für die Gemeinde St. Paulus in Brügge, die zwar wesentlich kleiner ist, deren räumliche Distanz vom Volmetal aus bis zur Lüdenscheider Innenstadt aber mit zu bedenken ist.

"Weitere Kirchen"

Kirche St. Antonius, Lüdenscheid-Dickenberg

(Bild) Diese Holzkirche im nördlichsten Stadtteil Dickenberg wurde 1982 eingeweiht und gehörte bis zum Jahr 2001 zur Gemeinde St. Paulus in Mühlenrahmede im Dekanat Altena. Sie wurde 2005 geschlossen.

Haus Pater Claret, Lüdenscheid-Lösenbach

(Bild) (wird St. Maria Königin zugeordnet) Das 1972 eingeweihte Haus Pater Claret im Stadtteil Lösenbach ist ein Gemeindezentrum mit Gottesdienstraum und einer Katholischen Tageseinrichtung für Kinder.

Haus Pater Bertsche, Lüdenscheid-Wehberg

(Bild) (wird St. Maria Königin zugeordnet) Das Gebäude im Stadtteil Wehberg wurde im Jahr 1975 als Raum für die Katholische Tageseinrichtung für Kinder errichtet. Im Untergeschoss befindet sich ein Mehrzwecksaal auch für Gottesdienste.

Pfarrei Christus König, Halver

Die Errichtung der Pfarrei erfolgte am 22. Oktober 2006 mit der Einführung des Pfarrers Volker Ziegenhagen durch Bischof Dr. Felix Genn (ca. 9.362 Gemeindemitglieder) mit den Gemeindekirchen:

Kirche Christus König, Halver

(Bild, Homepage) Die Pfarrei in Halver ist eine Tochterpfarrei von St. Jakobus in Breckerfeld. Durch die vorgesehene Neuordnung wird diese Beziehung auf den Kopf gestellt. Die erste Missionskirche wurde in Halver im Jahr 1880 eingerichtet, die seelsorgerische Betreuung erfolgte durch die Pfarrei in Breckerfeld. Das heutige Kirchengebäude wurde 1976 konsekriert.

  • mit der

Filialkirche St. Georg, Halver-Oberbrügge

(Bild, Internet)

Aus dem Bischofswort: Die Gemeinde Christus König wird mit der Filialkirche St. Georg in Oberbrügge über einen zweiten Gottesdienstort verfügen, zumal diese Kirche aufgrund ihres sehr guten Bauzustandes und einer eigenen Energieversorgung kaum Kosten verursacht und die Zahl der Katholiken in Oberbrügge relativ konstant ist.

Das Kirchengebäude wurde im Juni 1957 konsekriert.

Kirche St. Jakobus, Breckerfeld

(Homepage) Das Kirchengebäude stammt aus dem Jahr 1706, es war seinerzeit von der reformierten Gemeinde gebaut worden. Seit 1843 gehört es der katholischen Pfarrei Breckerfeld. Damals gehörte auch Halver zur Pfarrei Breckerfeld.

Kirche Herz Jesu, Hagen-Dahl

(Internet)

Kirche St. Thomas Morus, Schalksmühle

(Internet)

"Weitere Kirchen"

Kirche St. Maria Fried, Breckerfeld-Zurstraße

(Bild, Internet) Die Kirche wurde 2005 profaniert.

Herz-Jesu Kirche in Hagen-Rummenohl

Aus dem Bischofswort: Die der Gemeinde Herz Jesu zugeordnete Kirche in Rummenohl soll zu den sogenannten weiteren Kirchen zählen. Mit der DPSG, die in Rummenohl ihr Bildungshaus unterhält, ist gemeinsam zu prüfen, ob und inwieweit dieser Verband die Kirche übernehmen und nutzen kann.

Für die Gemeinde wurde die Kirche im September 2006 geschlossen.

Pfarrei St. Maria Immaculata, Meinerzhagen

Von der Homepage des Bistums Essen: Die Pfarrrei St. Maria Immaculata in Meinerzhagen macht den Anfang: Sie ist die erste im Bistum Essen, die nach der von Ruhrbischof Dr. Felix Genn Anfang des Jahres verkündeten Neuordnung der Pfarreienstruktur errichtet werden wird. Anlässlich der Pfarreiengründung wird der Essener Weihbischof Franz Vorrath am Sonntag, 24. September 2006, um 16.00 Uhr einen feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Maria Immaculata, Kampstraße 1, in Meinerzhagen feiern und gleichzeitig den neuen Pfarrer, Peter Wilhelm Keinecke, in sein Amt einführen. Zur neuen Pfarrei in Meinerzhagen gehören die Gemeinden St. Maria Immaculata mit der Filialkirche St. Martin, St. Josef sowie St. Christophorus mit der Filialkirche St. Maria Magdalena, Grotewiese. Die Pfarrei zählt rund 8.500 Katholiken.

mit den Gemeindekirchen:

Kirche St. Maria Immaculata, Meinerzhagen

(Bilder, Homepage), zuständiger Priester: Pfarrer Peter Wilhelm Keinecke Die Kirche (250 Sitzplätze, Architekt: Wolfgang Schwarz) wurde im Jahr 1973 konsekriert. Sie ersetzt den alten Kirchbau, der dort an gleicher Stelle gestanden hatte. mit der

Filialkirche St. Martin, Meinerzhagen

(Bilder, Homepage), zuständiger Priester: Pfarrer Peter Wilhelm Keinecke

Aus dem Bischofswort: Die Gemeinde St. Maria Immaculata wird mit der Filialkirche St. Martin über einen zweiten Gottesdienstort verfügen. Hier sind nicht nur Kirche, Pfarrhaus und Bücherei in einem Gebäudekomplex, sondern auch der einzige Kindergarten in Meinerzhagen-Stadt, für den es weiterhin einen Bedarf gibt.

Die Gemeinde St. Martin wurde 1966 als Expositur gegründet. Das Kirchengebäude (250 Sitzplätze) ist ein Entwurf von Hans Schilling aus Köln.

Kirche St. Josef, Kierspe

(Bilder, Homepage), zuständiger Priester: Pastor Gregor Myrda

Aus dem Bischofswort: Aufgrund der Größe der Gemeinde und ihrer Lage soll auch St. Joseph in Kierspe als Gemeinde die Pastoral vor Ort gestalten.

Die Kirche St. Josef (Architekt: Gottfried Böhm) wurde 1958-1961 als Ersatz für die Notkirche am Butterberg gebaut. Sie ist als "Westfälische Kunststätte" anerkannt.

Kirche St. Christophorus, Meinerzhagen-Valbert

(Bilder, Homepage), zuständiger Priester: Pfarrvikar Enzio Grunert Die Kirche (Architekt: Hermann Gehrig, Essen) wurde im Jahr 1963 geweiht. mit der

Filialkirche St. Maria Magdalena, Meinerzhagen-Grotewiese

(Bilder, Homepage), zuständiger Priester: Pfarrer i.R. m. bes. Dienst Paul Teske; Pastor Gregor Myrda

Aus dem Bischofswort: Gleiches gilt insbesondere auch wegen der räumlichen Distanz zur Pfarrkirche für St. Christophorus in Valbert. Die Kirche St. Maria Magdalena, Grotewiese, soll nicht zu den "weiteren Kirchen" zählen. Viele Fürsprecher auch aus anderen Gemeinden haben auf die besondere Bedeutung dieser Kirche als kleinem "geistlichen Zentrum" mit überregionaler Anziehungskraft hingewiesen. So soll diese Kirche weiterhin als Filialkirche in der Gemeinde St. Christophorus verbleiben und ihrer besonderen Prägung entsprechend pastoral genutzt werden.

Die Magdalenenkapelle in Grotewiese bleibt aufgrund ihrer besonderen Bedeutung als kleinem geistlichen Zentrum mit überregionaler Anziehungskraft erhalten. Das kleine Kirchlein im Ihnetal (Bauplan vermutlich von Arnold Güldenpfennig aus Paderborn) wurde 1863-1866 gebaut und ist mittlerweile Ziel von Wallfahrtsgruppen aus dem gesamten Bistum.

"Weitere Kirchen"

Kirche St. Peter am See, Meinerzhagen-Hunswinkel

zuständiger Priester: Pfarrvikar Enzio Grunert (Bilder, Homepage), (wird St. Christophorus zugeordnet) Die Kirche St. Peter am See (70 Sitzplätze, Architekt: Hans Schilling) am Ufer der Listertalsperre war in den Jahren 1964-1966 gebaut worden.

Kirche St. Engelbert, Kierspe-Rönsahl

zuständiger Priester: Pastor Gregor Myrda (Bilder, Homepage), (wird St. Josef zugeordnet) Die Kirche in Rönsahl war 1954 vom Erzbistum Köln gebaut worden.