Juan García Rodríguez

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Juan de la Caridad García Rodríguez (* 11. Juli 1948 in Camagüey, Kuba) ist Erzbischof von San Cristóbal de la Habana (Sitz in Havanna) in Kuba und Kardinal.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Juan de la Caridad García Rodríguez kam in der kubanischen Provinzhauptstadt Camagüey zur Welt. Nach dem Philosophie- und Theologiestudium empfing er am 25. Januar 1972 in Havanna durch Ortsbischof Adolfo Rodríguez Herrera die Priesterweihe. Anschließend war er in verschiedenen Gemeinden als Gemeindepfarrer tätig und gründete und leitete die Schule für Missionsarbeit in Camagüey.

Bischof

Am 15. März 1997 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof im Erzbistum Camagüey und wies ihm den Titularsitz Gummi di Proconsolare zu. Die Bischofsweihe spendete ihm am folgenden 7. Juni Hauptkonsekrator Erzbischof Adolfo Rodríguez Herrera. Nebenkonsekratoren waren die Bischöfe Mario Eusebio Mestril Vega und Emilio Aranguren Echeverria. Am 10. Juni 2002 wurde García Rodríguez Erzbischof seiner Heimatstadt, bis ihn am 26. April 2016 Papst Franziskus als Nachfolger von Kardinal Jaime Ortega zum Metropolitan-Erzbischof von San Cristobál de la Habana ernannte. Er ist seit 2019 Mitglied der Kongregation für den Klerus. Er wurde im Konsistorium am 5. Oktober 2019 durch Papst Franziskus zum Kardinalspriester mit der Titelkirche Santi Aquila e Priscilla erhoben.[1]

Weblinks

Anmerkungen

  1. Osservatore Romano 11. Oktober 2019, S. 14 Kurzbiographien
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