Joachim Werz

Aus Kathpedia
(Unterschied zwischen Versionen)
Wechseln zu: Navigation, Suche
(eg)
(link)
Zeile 2: Zeile 2:
  
 
== Biografie ==
 
== Biografie ==
Joachim Werz besuchte von 2006 bis 2010 das Bischöfliche Gymnasialkonvikt in Rottweil und von 2007 bis 2010 das Albertus-Magnus-Gymnasium ebenda. Von 2010 bis 2012 studierte er katholische [[Theologie]] und [[Kirchenmusik]] an der Päpstlichen Hochschule Benedikt XVI. in [[Heiligenkreuz]]. Von 2012 bis 2015 setzte er das Studium der katholischen Theologie und Geschichtswissenschaft an der Eberhard Karls Universität in Tübingen fort.
+
[[Joachim]] Werz besuchte von 2006 bis 2010 das Bischöfliche Gymnasialkonvikt in Rottweil und von 2007 bis 2010 das Albertus-Magnus-Gymnasium ebenda. Von 2010 bis 2012 studierte er katholische [[Theologie]] und [[Kirchenmusik]] an der Päpstlichen Hochschule Benedikt XVI. in [[Heiligenkreuz]]. Von 2012 bis 2015 setzte er das Studium der katholischen Theologie und Geschichtswissenschaft an der Eberhard Karls Universität in Tübingen fort.
  
 
Von 2013 bis 2015 war Joachim Werz studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte, Patristik und christliche Archäologie sowie studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Neues Testament und von 2014 bis 2015 studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Katholisch-Theologischen Fakultät in Tübingen. 2015 erwarb er den ''Bachelor of Arts'' sowie den ''Magister Theologiae'' an der Eberhard Karls Universität in Tübingen. Von 2011 bis 2017 war er Stipendiat der Hanns-Seidel-Stiftung e.V.
 
Von 2013 bis 2015 war Joachim Werz studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte, Patristik und christliche Archäologie sowie studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Neues Testament und von 2014 bis 2015 studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Katholisch-Theologischen Fakultät in Tübingen. 2015 erwarb er den ''Bachelor of Arts'' sowie den ''Magister Theologiae'' an der Eberhard Karls Universität in Tübingen. Von 2011 bis 2017 war er Stipendiat der Hanns-Seidel-Stiftung e.V.

Version vom 24. Mai 2019, 13:12 Uhr

Joachim Werz (* 16. Januar 1990 in Bad Saulgau) ist ein deutscher katholischer Theologe.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Joachim Werz besuchte von 2006 bis 2010 das Bischöfliche Gymnasialkonvikt in Rottweil und von 2007 bis 2010 das Albertus-Magnus-Gymnasium ebenda. Von 2010 bis 2012 studierte er katholische Theologie und Kirchenmusik an der Päpstlichen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz. Von 2012 bis 2015 setzte er das Studium der katholischen Theologie und Geschichtswissenschaft an der Eberhard Karls Universität in Tübingen fort.

Von 2013 bis 2015 war Joachim Werz studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte, Patristik und christliche Archäologie sowie studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Neues Testament und von 2014 bis 2015 studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Katholisch-Theologischen Fakultät in Tübingen. 2015 erwarb er den Bachelor of Arts sowie den Magister Theologiae an der Eberhard Karls Universität in Tübingen. Von 2011 bis 2017 war er Stipendiat der Hanns-Seidel-Stiftung e.V.

Joachim Werz ist Dauergast beim DFG-Netzwerk Perceptio & Confessio. Seit Januar 2017 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am EUCist - Europainstitut für Cistercienserforschung. Seine Forschungsschwerpunkte und wissenschaftliche Interessensgebiete sind: Predigt und Schauspiel in der Frühen Neuzeit, Mittlere und Neuere Kirchengeschichte, Liturgie- und Musikgeschichte, Zisterziensische Ordensgeschichte sowie Jesuiten.

Mitgliedschaften

Joachim Werz ist Mitglied in folgenden wissenschaftlichen Vereinigungen:

  • Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart (seit 2012),
  • Mediävistenverband e.V. (seit 2014),
  • Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein e.V. (seit 2015),
  • Görres-Gesellschaft (seit 2015),
  • Verein für Reformationsgeschichte (seit 2017),
  • Mitglied in der dgv-Kommission Religiosität und Spiritualität (seit 2017).

Weblinks

Anmerkungen

Meine Werkzeuge