Himmelschreiende Sünde

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(in KKK 1867 steht Arbeiter. Der Arbeiter ist sehr bald ein Notleidender, wenn er nicht zu seinem Recht auf Lohn kommt)
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*die Klage der ausgenützten Fremden, Witwen oder Waisen (Ex 22,20-22)
 
*die Klage der ausgenützten Fremden, Witwen oder Waisen (Ex 22,20-22)
 
*der den Arbeitern vorenthaltene Lohn (Dtn 24,14-15; Jak 5,4)
 
*der den Arbeitern vorenthaltene Lohn (Dtn 24,14-15; Jak 5,4)
(Vgl. KKK 1867)
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Version vom 17. März 2009, 02:24 Uhr

Der Begriff der himmelschreienden Sünde stammt aus dem Alten Testament: Nach der Ermordung Abels spricht Gott zu Kain: "Was hast Du getan? Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden." (Gen 4,10) Die himmelschreiende Sünde bezeichnet eine besonders schwere Form der Todsünde.

Zum Himmel schreien:

  • das Blut Abels (Gen 4,10)
  • die Sünden Sodoms (Gen 18,20; 19,13)
  • die laute Klage des unterdrückten Volkes in Ägypten (Ex 3,7-10)
  • die Klage der ausgenützten Fremden, Witwen oder Waisen (Ex 22,20-22)
  • der den Arbeitern vorenthaltene Lohn (Dtn 24,14-15; Jak 5,4)

(Vgl. KKK 1867)

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