Gott der Eine und Dreipersönliche

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Die Lehre von Gott dem Einen und Dreipersönlichen ist die wissenschaftliche Darlegung und Begründung des Einen Gottes, der in drei Personen existiert. Sie ist ein Fach in der Dogmatik der christlichen Theologie.

Sie wird (nach Ludwig Ott, im "Grundriss der Dogmatik") eingeteilt:

Erster Teil: Die Lehre von Gott dem Einen der Wesenheit nach

Erster Abschnitt: Das Dasein Gottes
Erstes Kapitel: Die natürliche Erkennbarkeit des Daseins Gottes
Die Möglichkeit der natürlichen Gotteserkenntnis im Lichte der übernatürlichen Offenbarung
Die Möglichkeit eines Gottesbeweises
Irrtümer hinsichtlich der natürlichen Erkennbarkeit Gottes
Zweites Kapitel: Die übernatürliche Erkennbarkeit des Daseins Gottes
Das Dasein Gottes als Gegenstand des Glaubens
Zweiter Abschnitt: Das Wesen Gottes
Erstes Kapitel: Die Erkenntnis des Wesens Gottes
Die natürliche Erkenntnis des Wesens Gottes im Diesseits
Die übernatürliche Erkenntnis des göttlichen Wesens im Jenseits.
Die übernatürliche Erkenntnis des göttlichen Wesens im Diesseits durch den Glauben
Zweites Kapitel: Die theologische Bestimmung des Wesens Gottes
Die biblischen Gottesnamen
Die physische und die metaphysische Wesenheit Gottes
Dritter Abschnitt: Die Attribute oder Eigenschaften Gottes
Die Eigenschaften Gottes im allgemeinen
Erstes Kapitel: Die Attribute des göttlichen Seins
Die absolute Vollkommenheit Gottes
Die Unendlichkeit Gottes
Die Einfachheit Gottes
Die Einzigkeit Gottes
Die Wahrheit Gottes
Die Güte Gottes
Die Unveränderlichkeit Gottes
Die Ewigkeit Gottes
Die Unermesslichkeit oder Raumlosigkeit Gottes und seine Allgegenwart
Zweites Kapitel: Die Attribute des göttlichen Lebens
I. Das göttliche Erkennen oder Wissen
Die Vollkommenheit des göttlichen Erkennens
Gegenstand und Einteilung des göttlichen Erkennens
Das Medium des göttlichen Vorherwissens der freien Handlungen der vernünftigen Geschöpfe
Das göttliche Wissen als Ursache der Dinge
II. Das göttliche Wollen
Die Vollkommenheit des göttlichen Wollens
Der Gegenstand des göttlichen Wollens
Die physischen Eigenschaften des göttlichen Willens
Die moralischen Eigenschaften des göttlichen Willens

Zweiter Teil: Die Lehre von Gott dem Dreipersönlichen

Erster Abschnitt: Die dogmatische Formulierung und positive Begründung des Trinitätsdogmas
Erstes Kapitel: Die antitrinitarischen Häresien und die Lehrbestimmungen der Kirche
Die häretischen Gegensätze
Die Lehrbestimmungen der Kirche
Zweites Kapitel: Beweis für die Existenz der Trinität aus Schrill und Tradition
Andeutungen der Dreipersönlichkeit Gottes im Alten Testament
Die trinitarischen Formeln
Die neutestamentliche Lehre von Gott dem Vater
Die neutestamentliche lehre von Gott dem Sohn
Die neutestamentliche lehre von Gott dem Hl. Geist
Die neutestamentliche lehre von der numerischen Einheit der göttlichen Natur in den drei Personen
Das Zeugnis der Tradition für die Dreipersönlichkeit Gottes
Drittes Kapitel: Der Grund der Dreipersönlichkeit Gottes
Die innergöttlichen Hervorgänge im allgemeinen
Der Hervorgang des Sohnes aus dem Vater auf dem Wege der Zeugung
Der Hervorgang des HI. Geistes aus dem Vater und dem Sohn auf dem Wege der Hauchung
Zweiter Abschnitt: Die spekulative Erklärung des Trinitätsdogmas
Erstes Kapitel: Spekulative Erklärung der innergöttlichen Hervorgänge
Die Zeugung des Sohnes aus dem Intellekt des Vaters
Der Hervorgang des HI. Geistes aus dem Willen oder aus der gegenseitigen Liebe des Vaters und des Sohnes
Der Unterschied der Hauchung von der Zeugung
Zweites Kapitel: Die göttlichen Relationen und Personen
Die göttlichen Relationen
Die göttlichen Personen
Die göttlichen Proprietäten und Notionen
Die trinitarisme Perichorese
Die Einheit des göttlichen Wirkens nach außen
Die Appropriationen
Die göttlichen Sendungen
Drittes Kapitel: Das Verhältnis der Trinität zur Vernunft
Der Geheimnischarakter des Trinitätsdogmas

Literatur

  • Ludwig Ott, Grundriss der katholischen Dogmatik 1981 (10. Auflage; Imprimatur Freiburg im Breisgau, den 2.12.1969 Der Generalvikar Dr. Schlund)