Gebetsanliegen des Papstes für das Jahr 2008

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Gebetsanliegen des Papstes Benedikt XVI. für das Jahr 2008

JANUAR
... dass sich die Kirche als Gemeinschaft der Liebe zeigt und so ihr Bemühen um die volle sichtbare Einheit verstärkt.
... dass sich die Kirche in Afrika inmitten von Kriegen, Ausbeutung und Armut weiterhin für Versöhnung und Gerechtigkeit einsetzt.

FEBRUAR
... dass geistig Behinderten respektvoll geholfen werde, ein Leben in Würde zu führen.
.,. dass die Institute des geweihten Lebens ihre missionarische Sendung immer neu entdecken und Christus auf der ganzen Welt bezeugen und verkünden.

MÄRZ
... dass die Bedeutung von Vergebung und Versöhnung zwischen Personen und Völkern durch das Zeugnis der Kirche verstärkt wird.
... dass die um des Evangeliums willen verfolgten Christen in der Kraft des Heiligen Geistes das Wort Gottes mutig und offen bezeugen.

APRIL
... dass die Christen in der heutigen Gesellschaft die Auferstehung Christi als Quelle der Hoffnung und des Friedens verkünden.
... dass die künftigen Priester der jungen Kirchen zum Dienst der Verkündigung eine gute kulturelle und spirituelle Ausbildung erhalten.

MAI
... dass die Christen Literatur, Kunst und Medien zur Förderung der Kultur von Werten der menschlichen Person wertschätzen.
... dass Maria - wie sie einst den Aposteln beigestanden hat - auch heute die Frauen und Männer in der Mission mit ihrer Fürsprache begleite.

JUNI
... dass alle Christen eine tiefe persönliche Freundschaft zu Christus pflegen und so seine Liebe zu allen Menschen bezeugen.
... dass der Internationale Eucharistische Kongress in Quebec, Kanada, die Bedeutung der Eucharistie für Kirche und Mission besser verständlich macht.

JULI
... dass die Zahl der ehrenamtlich Tätigen in den christlichen Gemeinden wachse.
... dass die Jugendlichen auf dem Weltjugendtag in Sydney, Australien, die Kraft der göttlichen Liebe erfahren und zu Hoffnungsträgern für eine neue Menschheit werden.

AUGUST
... dass alle Menschen den Plan Gottes mit der Welt achten und so die Schöpfung als sein großes Geschenk verstehen.
... dass die Christen auf ihre Berufung zur Heiligkeit und missionarischen Sendung mit der Ausübung ihrer Charismen und ihrer spirituellen Vertiefung antworten.

SEPTEMBER
... dass die Christen den Menschen, die wegen Krieg oder Unterdrückung ihre Heimat verlassen mussten, in der Verteidigung ihrer Rechte helfen.
... dass jede christliche Familie die Werte der Liebe und Gemeinschaft pflegt und als » Kirche 1m Kleinen« für die Bedürfnisse der Mitmenschen offen ist.

OKTOBER
... dass die Bischofssynode allen im Dienst am Wort Gottes Tätigen helfe, mutig die Wahrheiten des Glaubens in Gemeinschaft mit der Gesamtkirche weiterzugeben.
... dass jede christliche Gemeinde im »Monat der Weltmission« ihre Teilhabe an der universalen Sendung der Kirche verstehen .lernt.

NOVEMBER
... dass die Heiligen durch ihr Zeugnis der Liebe alle Christen in der Hingabe an Gott und den Nächsten stärken.
... dass die christlichen Gemeinden Asiens Wege finden, den Menschen ihres an Kultur und Religiosität so reichen Kontinents Christus in Treue zum Evangelium zu verkünden.

DEZEMBER
... dass die Kirche angesichts einer wachsenden Kultur der Gewalt und des Todes mutig die Kultur des Lebens durch all ihre Aktivitäten fördert.
... dass die Christen besonders in den Missionsländern durch konkrete Taten der Solidarität das Kind von Betlehem als große Hoffnung für die Welt bezeugen.

(Quelle: Osservatore Romano 11. Januar 2008, Nummer 2)

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