Gebetsanliegen des Papstes für das Jahr 2004

Aus Kathpedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Gebetsanliegen des Papstes Johannes Paul II. für das Jahr 2004

JANUAR
Dass alle Menschen sich als Glieder der einen Familie Gottes erkennen und die Kriege, Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen unter Ihnen aufhören.
Dass die jungen Missionskirchen sich für die Formung Ihrer pastoralen Mitarbeiter einsetzen.

FEBRUAR
Dass Christen, Juden und Moslems im Helligen Land friedlich zusammenleben.
Dass sich In Ozeanien die Ortskirchen In besonderer Welse um Priester- und Ordensberufungen für die Glaubensverbreitung bemühen.

MÄRZ
Dass die Einheimischen mit den anderen Bevölkerungsgruppen In gegenseitiger Rücksichtnahme auf die jeweiligen Kulturen, Traditionen und Rechte in Harmonie zusammenleben.
Dass In Afrika die Vielfalt der Geistesgaben durch engere Zusammenarbeit der Missionsinstitute und der Ortskirchen genutzt werde.

APRIL
Dass die Weihekandidaten sorgfältig auf ihren Dienst vorbereitet und die Geweihten zu ständiger Fortbildung angehalten werden.
Dass die Weltmission als Gegenstand des Nachdenkens und Ansporn zu ständigem Einsatz fest in der Seelsorge der christlichen Gemeinden verankert sei.

MAI
Dass die auf der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau gründende Familie als Keimzelle der menschlichen Gesellschaft anerkannt werde.
Dass die Gläubigen auf die Fürsprache Mariens die Feier der Eucharistie als das Herzstück der Missionstätigkeit erkennen.

JUNI
Dass sich die Christen als einzelne und Gemeinschaft immer mehr ihrer Verantwortung bewusst werden, Zeugen der Liebe Gottes für alle Menschen zu sein.
Dass in den Ländern Asiens die Religionsfreiheit als fundamentales Menschenrecht immer mehr geachtet wird.

JULI
Dass die Ruhe der Ferienzelt helfe, In Gott Innere Harmonie zu finden und sich In Liebe den Mitmenschen zu öffnen.
Dass die Laien In den jungen Kirchen mehr beachtet und In Ihrem Dienst der Glaubensverkündigung ernst genommen werden. .

AUGUST
Dass die Europäische Union aus Ihrem christlichen Erbe, dem wesentlichen Bestandteil' ihrer Kultur und Geschichte, neue Kraft schöpft.
Dass unter den Missionsinstituten Engagement, Gemeinschaft und Zusammenarbeit wachsen.

SEPTEMBER
Dass ältere Menschen als Bereicherung für das spirituelle und menschliche Wachstum der Gesellschaft geschätzt und anerkannt werden.
Dass In Afrika eine gute und brüderliche Zusammenarbeit derer gelingt, die für den Aufbau kirchlicher Gemeinden tätig sind.

OKTOBER
Dass die Christen, Im Glauben gefestigt, zum Dialog mit Andersgläubigen bereit sind.
Dass die Katholiken Im öffentlichen Leben und In den Kommunikationsmitteln Lateinamerikas Immer mehr und qualifizierter präsent sind.

NOVEMBER
Dass alle Christen, Männer und Frauen, in Ihrem Leben großherzig auf den Ruf Gottes antworten und nach Heiligkeit streben.
Dass die in der Mission Tätigen nie vergessen, dass wirksame Glaubensverkündigung persönliche Heiligkeit und innige Verbundenheit mit Christus voraussetzt.

DEZEMBER
Dass die Kinder als kostbare Geschenke Gottes angenommen werden und Ihnen mit Aufmerksamkeit; Verständnis und Liebe begegnet wird.
Dass die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus Modell für jedes glaubwürdige Bemühen um Inkulturation des Evangeliums sei.

(Quelle: Osservatore Romano 16. Januar 2004, Nummer 3, 34. Jahrgang)

Meine Werkzeuge