Gérald Cyprien Lacroix

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Gérald Cyprien Lacroix ISPX (*27. Juli 1957 in Saint-Hilaire-de-Dorset, Kanada) ist Erzbischof von Quebec und Primas von Kanada.

Nach dem Schulbesuch in New Hampshire, USA, studierte er in Quebec an der ältesten Universität Kanadas Theologie. 1975 trat er in das Säkularinstitut St. Pius X. ein und legte 1982 die ewigen Gelübde ab. Er wirkte in verschiedenen Verwaltungsämtern des Instituts. Am 8. Oktober 1988 wurde er durch Erzbischof Maurice Couture zum Priester geweiht.

1990 bis 2000 hielt er sich in Kolumbien auf und gründete dort mehrere Niederlassungen des Instituts. 2001 wurde er zum Generaldirektor gewählt.

Am 7. April 2009 wurde er zum Weihbischof in Quebec und Titularbischof von Ilta ernannt. Die Bischofsweihe folgte am 24. Mai durch Kardinal Marc Ouellet. Am 22. Februar 2011 wurde er zum Nachfolger von Kardinal Ouellet als Erzbischof von Quebec berufen. Im Zuge seiner Amtseinführung sagte er, dass er die Neuevangelisation der Provinz weiterführen werde. Die Amtseinführung folgte am 25. März.

Am 12. Januar 2014 gab Papst Franziskus bekannt, dass er Gérald Cyprien Lacroix im feierlichen Konsistorium am 22. Februar desselben Jahres zum Kardinal ernennen werde.[1]

Weblinks

Anmerkungen

  1. Die 19 Kardinäle in KNA-Kurzporträts, Radio Vatikan vom 12. Januar 2014.


Vorgänger
Marc Kardinal Ouellet
‡ Erzbischof von Quebec
2012-
Nachfolger
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