Florian Kolfhaus

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Monsignore Florian Kolfhaus

Florian Kolfhaus (Lic.theol. Dr.; * 1974 in Straubing) ist Priester des Bistums Regensburg und Mitarbeiter des Päpstlichen Staatssekretariates.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Florian Kolfhaus ist aufgewachsen in Straubing, engagierte sich als Ministrant und Gruppenleiter. Er empfing durch Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn als Mitglied der SJM sowohl die Diakonatsweihe am 12. März 2000 in der Pfarrkirche in Blindenmarkt, als auch die Priesterweihe am 15. September desselben Jahres in der Basilika am Sonntagberg.[1] Er studierte an der Päpstlichen Universität Gregoriana weiter und schloss im Jahre 2006 mit dem Doktortitel im Fach Dogmatik ab. Er erwarb außerdem das Lizenziat im Kirchenrecht. In den Jahren 2004 bis 2006 besuchte er die Päpstliche Diplomatenakademie und war anschließend in der Nuntiatur in Bogotà in Kolumbien tätig, Mitte 2007 in Straßburg beim Europarat. Im August 2009 nahm Kolfhaus in der Zweiten Sektion des Päpstlichen Staatssekretariat in Rom die Arbeit auf.[2] Dort ist er für den Kontakt zu den internationalen Behörden wie OSZE, NATO und WHO zuständig.

Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit von Monsignore Kolfhaus ist das Thema "Diskriminierung von Christen in Europa". Neben seiner Tätigkeit als Diplomat im Vatikanischen Staatssekretariat engagiert er sich als Seelsorger in der katholischen Studentenverbindung Capitolina, die in Rom ansässig ist und predigt auch Exerzitien. Im Jahre 2004 nahm er am Podiumsgespräch des Kongresses Freude am Glauben teil.

Werke

Weblinks

Anmerkungen

  1. Diözesanarchiv St. Pölten
  2. Vatikan: Regensburger Priester an Staatssekretariat berufen Kath.net am 8. August 2009
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