Diskussion:Offenbarung des Johannes

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Historisch-Kritische Zweifel

Im Zuge der historisch-kritischen Methode wird alles bezweifelt. Den Einschub bei "Autor" ist deshalb m.E. nicht sehr hilfreich - ausser er wird präzisiert und gewertet.

Da die Zweifel m.W. aufgekommen sind, weil die Apokalypse aus ideologischen Gründen spät datiert wurde (ohne historische Beweise), plädiere ich für eine Streichung des entsprechenden Passus - ausser er wird substantiell verbessert. --reto 23:32, 7. Aug 2006 (CEST)

Ich habe das rausgelöscht, denn das ganze sind vage Behauptungen und die Kirche sieht ja nach wie vor den Hl. Johannes als Autor. Bei näherer Beschäftigung damit wird das ja auch klar. Vor allem wird man mit der historisch-kritischen Methode alles widerlegen können, wenn man will. Da wäre es mal super, einen kritischen kathpedia-Artikel zur historisch-kritischen Methode zu finden. --Gandalf 00:08, 8. Aug 2006 (CEST)


Hallo Gandalf, hallo Reto! Mein Beitrag war zugegebenermaßen etwas "dünn" und ohne weitere Belege. Ich habe den historisch-kritischen Teil abgeändert und wieder eingefügt mit eigenen Überschrift. Ich berufe mich vor allem auf Heinz Giesen: Die Offenbarung des Johannes (Regensburger Neues Testament) sowie eine eigene Vorlesungsmitschrift einer Vorlesung von Prof. Knut Backhaus an der Theologischen Fakultät Paderborn im Sommersemester 1998. Da auch der Bereich der kirchlichen Tradition etwas dünn war, habe ich ihn einwenig erweitert. Ich denke in dieser Form kann man wohl stehen lassen; und wie man aus den Texten entnehmen kann sind die Zweifel keine "Erfindung" der historisch-kritischen Exegese aus neuerer Zeit ;-) --Juergen 13:17, 15. Aug 2006 (CEST)

Danke Jürgen, so ist es schon viel besser. Jetzt kann man sich konkret an etwas festmachen ;) --reto 14:46, 15. Aug 2006 (CEST)

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