Diskussion:Manoppello

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Reliquie?

Man sollte mit dieser "eindeutigen" Reliquien und ihren "unerklärlichen" Phänomenen vorsichtiger sein. Kirchenamtlich ist doch immer nur von "Ikone" die Rede (wie beim Turiner Grabtuch). Den folgenden Satz habe ich gestrichen, weil der Bezug zu Manoppello konstuiert ist: Bereits seine Antrittsvorlesung in Bonn 1959 stellte Joseph Ratzinger unter das abschließende Wort: Quaerite faciem eius semper; "Suchet immerdar Sein Angesicht".

Ein oder zwei Schweißtücher ?

Im Text steht noch Laut Untersuchungen von Paul Badde und einigen Wissenschaftlern steht eindeutig fest, dass es sich dabei um den sogenannten Schleier der Veronika handeln muss, der vom Jahr 705 bis zum Jahr 1600 im Petersdom in Rom verwahrt und verehrt wurde. --- Ich war immer davon ausgegangen, daß es zwei Schweißtücher gibt. Eines, daß gemäß Joh. 20,7 im Grab lag, und eines daß der Tradition zufolge die Hl. Veronika dem Herrn auf dem Kreuzweg gereicht hat. --Juergen 18:20, 31. Aug 2006 (CEST)

  • Also im es ist wohl so (habe ich eben im BR gehört). Das es sich bei dem Tuch der VEronika um das Schweißtuch handelt was die Jünger im leeren Grab finden. Das ganze leitet sich vom dahmaligen Namen "vera ikon" ab - daraus hätte der Voksmund Veronika gemacht.

tobias

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