Liber divinorum operum

Aus Kathpedia
(Weitergeleitet von De operatione Dei)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Visionärin und Kirchenlehrerin Hildegard von Bingen mit ihrem Sekretär Volmar (Liber Scivias)

Das Liber divinorum operum (lat.; dt.: Das Buch vom Wirken Gottes oder auch De operatione Dei (dt.: Vom Werk Gottes) genannt, ist eine von Gott visionär-eingegebene Schrift, die Hildegard von Bingen in lateinischer Sprache durch ihren Sekretär Volmar aufgezeichnet hat. Sie ist ihr drittes theologische Werk, die Kosmosschrift der Kirchenlehrerin. Sie ist in den Jahren 1163-1170 entstanden. In zehn Visionen werden der Makrokosmos des Weltalls und der Mikrokosmos Mensch in ihren Beziehungen zueinander und in ihrem Zusammenhang mit dem Schöpfer dargestellt, eine umfassende Offenbarung der göttlichen Liebe.[1] Das Buch ist die letzte und reifste Vision Hildegards, eine "Summa anthropologica".[2]

Der selige Zisterzienser-Papst Eugen III. las persönlich auf der Synode von Trier 1147/1148 den anwesenden Kardinälen, Bischöfen und Theologen aus dieser Schrift vor, ermunterte Hildegard zu weiteren Aufzeichnungen ihrer Visionen und erkannte sie als Privatoffenbarungen an.[3]

Inhaltsverzeichnis

Inspiration der Schrift

Im Prolog des Buches schreibt Hildegard:

"Schreibe nicht nach deinem Herzen, sondern nach meinem Zeugnis, der Ich das Leben ohne Anfang und Ende bin. Schreibe also auf, was weder durch dich erfunden noch von einem anderen Menschen ersonnen, sondern durch Mich vor Beginn der Welt angeordnet ist".

Trotz ihrer körperlichen Gebrechlichkeit begab sich Hildegard ans Werk. Sie bezeugt, dass sie dabei niemals in Ekstase, sondern immer wach und bei Bewusstsein war.

In der Vita bekennt Hildegard über die Schau "divinorum operum": "Die erwähnte Schau lehrte mich die Worte und den Inhalt des Evangeliums, das vom Anfang des Werkes Gottes handelt, und gab mir das Verständnis dazu ... Wie sanfte Regentropfen träufelte es aus Gottes Inspiration in mein Bewusstsein, so wie der Heilige Geist den Evangelisten Johannes betaut hat, als er aus Jesu Brust die gewaltige Offenbarung zog, dass im Anfang das Wort war".[4]

Inhalt des Buches

Die Visionsschrift gliedert sich in drei Teile mit zehn Visionen. Sie zeigt Ursprung, Aufbau und Schicksal des Universums, sie beschreibt die Struktur des Kosmos, die Gliederung des Menschenleibes und das Schicksal des Menschengeschlechtes. Es ist im Grunde immer der Mensch in seiner sittlichen Entscheidung, dem alle Kreatur dient, der das Interesse der Engel findet, um dessentwillen Gott selber auf die Welt kam und im Fleische Mensch geworden ist. Insofern gibt das Geheimnis der göttlichen Menschwerdung aller Gliederung von Welt und Mensch ihren Sinn; um das Mysterium der Inkarnation kreisen Genesis und Apokalypse, aller Rhythmus der Natur, das Geschick des gesunden und kranken Menschen, alle Zeitalter der Geschichte bis hin auf den Tag der Großen Offenbarung. [5]

Miniatur zur zweiten Schau
(vgl. auch: Eph 1,10 EU)

Prolog (Vorspruch)

ERSTER TEIL: DIE WELT DES MENSCHEN

1. Schau: Vom Ursprung des Lebens (1. - 17. Kapitel)
2. Schau: Vom Bau der Welt (1. - 47. Kapitel)
3. Schau: Von der Natur des Menschen (1. - 19. Kapitel)
4. Schau: Von der Gliederung des Leibes (1. - 105. Kapitel)

Im Ersten Teil tritt uns die Welt des Menschen vor Augen. Die Seherin sucht in der ersten Vision nach dem Ursprung des Lebens und findet ihn in der Liebe, die alle Welt ins Leben gerufen hat. Während die zweite Schau im einzelnen die Strukturierung dieses göttlichen Weltwerkes beschreibt, befasst sich die dritte Schau mit der Natur des Menschen, seiner physiologischen Organisation, die dann in der großen vierten Vision mit jedem einzelnen Körperglied durchgesprochen wird. Jeder Teil steht in einem konkreten Bezug zum Ganzen und unterliegt einer sittlichen Verantwortung.

Mitten in diesem vielgliedrigen Weltenbau steht der Mensch. In konzentrischen Kreisen ordnen sich die kosmischen Sphären auf die Zentralgestalt des Menschen zu, die sich weit in das Weltenrad ausspannt. Das Rad selber wird von den Händen des dreifaltigen Gottes gehalten. Gott hat diese Welt mit den Winden verstärkt, mit den Sternen erleuchtet, mit der Erde als dem Herzen des Firmaments gefestigt, weil Gott selber aus der Materie der Erde das Gewand für Seine Menschwerdung nehmen wollte. Mit allen Weltstoffen hat Gott den Menschen durchströmt; mit dem Geist der Vernunft hat Er ihn begabt, auf dass die ganze Welt dem Menschen zur Verfügung stehe und er mit ihr schöpferisch wirken könne. Die Erde ist ein Sinnbild für alles planende und tätige Leben des Menschen.[6]

ZWEITER TEIL: DAS REICH DES JENSEITS

5. Schau: Die Stätten der Läuterung (1. - 49. Kapitel)
Im Zweiten Teil , der fünften Vision, wird diese weltweite sittliche Verantwortlichkeit bis in die jenseits der Erde gelegenen Stätten der Prüfung und Läuterung verfolgt. Auch dieser Bereich ist wie die Erde in verschiedene Zonen aufgeteilt, die als Orte der Erprobung oder Verwerfung gelten. Im Osten brennt über dieser Jenseitstopographie die rote Kugel des göttlichen Strafeifers, der die Gerechtigkeit Gottes darstellt. Kreis und Kreuz bilden die Urform auch für diese Welt.[7]

DRITTER TEIL: DIE GESCHICHTE DES HEILES

Das Tor zum Heil (7. Schau), Ausschnitt der Miniatur

6. Schau: Vom Sinn der Geschichte (1. - 6. Kapitel)
7. Schau: Vorbereitung auf Christus (1. - 17. Kapitel)
8. Schau: Vom Wirken der Liebe (1. - 4. Kapitel)
9. Schau: Vollendung des Kosmos (1. - 14. Kapitel)
10. Schau: Das Ende der Zeiten (1. - 38. Kapitel)[8]

Die letzten fünf Visionsbilder, die den Dritten Teil ausmachen, befassen sich mit dem Ablauf der Heilsgeschichte. Gott gründet das Heil des Menschen auf die Möglichkeit seiner geschichtlichen Entscheidung. In geordneten Phasen wird die Menschheit über die Patriarchen und Propheten auf die Erscheinung des Logos vorbereitet. Mit Christus vollendet sich der Kosmos bis zum Tag der großen Offenbarung. Die Prophetin bezieht sich in ihrer Beschreibung des öfteren auf die Endzeitalter des Buches Scivias, wo am Ende der Zeiten den verdüsterten Elementen dieser Welt ihre schwarze Haut abgezogen wird, so dass sie aufleuchten in klarster Heiterkeit.[9]

Was Hildegard in dieser Schrift verdeutlichen will

Hildegard will den innergöttlichen Dialog der Dreifaltigkeit als den schöpferischen Urgrund des Kosmos verdeutlichen, die Planung und Erschaffung des Menschen als Gottes Werkzeug und Gottes Tabernakel inmitten der Schöpfung, als mit Natur und Seele begabtes Leib-Geist-Wesen, das aus der Evolution nicht begreifbar wäre. Aus dieser Erkenntnis heraus interpretiert Hildegard die kosmische Ordnung, die aus der Liebe Gottes zu seinen Geschöpfen lebt, in einer Bildersprache, in einer Symbolik, die voller Rätsel, aber auch voller Bezüge zu apokalyptischen Texten.[10] Jede Kreatur hat eine sichtbare und eine unsichtbare Komponente, die unsichtbare ist sogar die stärkere. Alles ist durchgeistigte Wirklichkeit: Stern, Stein, Pflanze, Tier, Erde. Und der Mensch hat an allem Anteil. So ist es auch der Mensch, in dem das ganze Gespräch zwischen Gott und Welt geführt wird. Das spiegeln alle Aussagen über Gott, Engel, Mensch, Natur, Krankheit und das Geheimnis des Bösen wider. Auch der Ablauf der Zeit, der Wechsel der Jahreszeiten und die Geschichte sind Werk Gottes, bei dem der Mensch in entscheidender Weise mit-schöpferisch ist.[11] Sein schöpferisches Wirken lebt aus Christus, der in der Fülle der Zeit Mensch ward, um Mensch und Welt zum Vollbild der Schöpfung zu gestalten. Dies ist der Kern der Kosmosschrift.[12]

Dieses Buch von der Welt und vom Menschen könnte man auch mit einem Bauwerk vergleichen, als sich darin die verschiedenen Bauphasen noch erkennen lassen: als Baukern die erschütternde Vision von der Menschwerdung des Wortes Gottes, die Hildegard nach dem Prolog des Johannes-Evangeliums ausdeutet. Dass das Wort im Anfang war und dieses Wort Fleisch geworden ist, das wird im Herzstück dieser Weltenschau auf die einzelnen Glieder des menschlichen Organismus ausgelegt, in denen der Logos Mensch geworden ist. Eng damit verbunden sind die beiden anderen großen Räume dieser Weltensicht: das göttliche Sechstagewerk nach der Genesis und die letzten Dinge nach der Geheimen Offenbarung. Das Wort Gottes verbindet das Weltwerk aufs innigste mit der Heilsgeschichte. Es sind deswegen auch die beiden Herzworte als Leitlinien aufzufassen, die sich durch die gesamte Schrift ziehen: verbum und opus. Gottes Wort ist am Werk in der Welt. Der Aufbau dieser Welt - unsere Natur um uns und in uns - greift auf geheimnisvolle Weise in den Ablauf dieser Welt ein, in unsere Geschichte. Beide Bereiche erlebt der Mensch in seiner Existenz als seine Wirklichkeit, und für beide ist er verantwortlich.[13] In einer Vision vom Menschensohn, zeigt Gott, dass er selbst die letzte Verantwortung übernehmen will. Er stellt sich mit offenen Wunden vor seinen Vater und beschwört sein Erbarmen für die Glieder seines Leibes: "Blicke auf meine Sorge für die Glieder meines Leibes. Die Vollzahl darf nicht welken, bis du meinen Leib voll von Edelsteinen siehst" (III, 5,23). Zweimal gesteht der Menschensohn: "Vater, ich leide Erschöpfung, Vater sieh her, ich zeige dir meine Wunden" (III, 5,23), Die grüne Schöpfung des Anfangs darf nicht endgültig welken und verdorren.[14]

Abfassung der (lateinischen) Visionsschrift und ihre Handschriften

Eine der ehrwürdigsten Handschriften ist in der Genter Universitätsbibliothek, der Kodex 241 (Titel: De operatione Dei). Sorgfältige Untersuchungen datieren die Entstehung auf die Jahre 1170-1173 (Marianne Schrader-Adelgundis Führkötter [1956]). Offensichtlich ist das Manuskript in der Schreibstube auf dem Rupertsberg - noch unter den Augen Hildegards - angefertigt worden und damit wohl die älteste und wertvollste Hildegard-Handschrift. Es handelt sich um einen Kodex in Kleinfolio aus Pergament, 255 X 160 mm groß, auf 396 Blätter geschrieben. Die Handschrift zeigt, dass zwei Kopisten am Werk gewesen sind, die sich durch nur unwesentliche stilistische Varianten unterscheiden. Zahlreiche Korrekturen und Erläuterungen im Text oder am Rande weisen darauf hin, dass es sich um ein erstes Konzept oder Diktat Hildegards - wenn auch nicht sicher um ein Autograph - handelt. Die Handschrift kam in das Kloster St. Eucharius (heute St. Matthias) in Trier, dessen Besitzvermerk sie noch trägt, und auf Umwegen in die Genter Bibliothek. Ebenfalls aus der Rupertsberger Schreibstube dürfte eine Abschrift stammen, die auf f. 202v-308v dem Wiesbadener Riesenkodex eingefügt ist.

Aus dem 13. Jahrhundert stammen zwei weitere Manuskripte (Titel: Liber divinorum operum). Als Kodex 683 bewahrt die Bibliotheque Munícipale zu Troyes eine Fassung des Liber divinorum operum, die aus Clairvaux stammt. Eine letzte Handschrift ist der Kodex 1942 der Biblioteca Governativa in Lucca, deren Provenienz aus der Rupertsberger Schreibstube, vermutet wird.

In den Miscellanea des Stephanus Baluzius hat Giovanni Domenico Mansi den Text seines Kodex zu Lucca herausgegeben (Lucca 1761), eine erste Edition, deren sich auch Migne in seiner Patrologia Latina (tom. 197, 739-1038) bedient hat.[15] 1996 wurde es von A. Derolez, P. Dronke, Corpus Christianorum, Brepols, Turnholti (501 S., ISBN 2-503-03922-7 kart.; ISBN 2-503-03921-9 Gewebe) herausgegeben.

Übersetzungen in die deutsche Sprache

Sekundärliteratur

  • Adelgundis Führkötter: Einführung in "Sinn und Aufbau des Liber divinorum operum" (1953).
  • Keiko Suzuki; Dissertation 1997 Universität Bern 1997: Bildgewordene Visionen oder Visionserzählungen : vergleichende Studie über die Visionsdarstellungen in der Rupertsberger "Scivias"-Handschrift und im Luccheser "Liber divinorum operum"-Codex der Hildegard von Bingen, Lang Verlag Bern-Berlin-Frankfurt a.M.-New York-Paris-Wien 1998 (315+ 45 Seiten; ISBN 978-3-906761-72-5 kart.).

Scivias, Physica, Causae et curae, Liber vitae meritorum.

Weblinks

Schematische Anhänge

Monatsbilder (4. Schau)

Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
Elemente Eis Wasser Unwetter Erde Erde Luft Feuer Tau Reife Erde Erde Schnee
Qualitäten feucht-kalt nass nass feucht warm trocken warm-trocken heiß trocken kalt kalt feucht-kalt
Körperteile Gehirn Augen Ohren Nase Mund Schultern Arme Hände Magen Gesäß Knie Füße
Sinnesleben Sehen Hören Riechen Schmecken Tasten
Lebensalter Kindheit Puber- tät Rei- fung Jüng- ling Mannes- alter Altern Em- bryo
Seelenleben Unschuld Zwiespalt Weltschmerz Vernunft Planung Vorsorge Macht Maß Ermüdung Schwermut Hass
Gnadenleben Sehnsucht Sünde Reue Gewissen Diskretion Entscheidung Tapferkeit Freude Geduld Weisheit Trauer Zorn[17]

Schematische Darstellung des Kosmosmenschen (4. Schau)

Körperschema Naturkräfte Sinnenleben Seelenleben Gnadenleben
Kopfraum Elemente Sinnesorgane Geisteskräfte Gaben des Heiligen Geistes
Schädel-Stirn Feuerzonen Sehen 1. comprehensio
Gehirn Sonne Hören 2. intelligentia
Augen, Ohren Mond Riechen 3. motio
Stirn-Nase Ätherzone Schmecken
Zunge Planeten Tasten 7 Geistesgaben
Zähne Gewässer 1. exspiratio
Nase/Kehle Lufzonen Schlafen-Wachen 2. scientia
Hals Wolken 3. sensus
Haare Tau und Regen Potenz Beständigkeit Unschuld
Brustraum Firmament Sinnenkräfte Seelenkräfte Gewissenskraft
Schultergürtel Windsystem Sensualität 1. cogitatio 1. sensualitas
Gelensystem Hauptwinde Gleichgewicht 2. locutio 2. intellectus
Kehle-Nabel Lufträume intentio 3. scientia boni
Her/Leber/Lunge Wärme/Feuchte/Trockenheit 4. gemütes 4. scientia mali
Rippen Hunger
Brüste Fruchtbarkeit Sehnsucht Opus desiderii
Bauchraum Luftgrüne Memoria Gewissenserforschung
Magen Weltstoffe Assimilation Weltverbundenheit
Nabel Erde Verdauung Mittlerkraft
Geschlechtsteile Fette Erde Zeugungskraft Diskretion
Nieren/Blase Überschwemmungen Ausscheidung Reinigung Reue - Buße
Gesäß/Rücken Höhen/Ebenen Leib-Seele-Einheit
Gliedmaßen Windsystem Temperamente Gleichgewicht
Arme-Hände Haupt-, Nebenwinde 1. sensus
Beine-Füße Ozean Fruchtbarkeit 2. scientia Wissen um Gut und Böse
Schenkel Flüsse 3. voluntas
Gefäßsystem Meere, Flüsse 4. intellectus
Gelenksystem Himmelsrichtungen Sinnesausstattung Planung und Ausführung
Säftekreislauf Jahreszeiten Die fünf Sinne Lebensalter Sittliche Entscheidung[18]

Anmerkungen

  1. Hildegard von Bingen: Heilwissen, Von den Ursachen und der Behandlung von Krankheiten. Übersetzt und herausgegeben von Manfred Pawlik, Pattloch Verlag 1997, S. 10 (3. Auflage; 307 Seiten; ISBN 3-629-00594-1); Hildegard von Bingen: Heilkraft der Natur, Pattloch Verlag 1997, Einführung S. 8.
  2. Hildegard von Bingen: Welt und Mensch (De operatione Dei). Übersetzt von Heinrich Schipperges, Otto Müller Verlag Salzburg 1965, Schutzumschlag.
  3. Hildegard von Bingen: Scivias Wisse die Wege. Eine Schau von Gott und Mensch in Schöpfung und Zeit, übersetzt und herausgegeben von Walburga Storch OSB Pattloch Verlag 1997, Rosel Termolen in der Einleitung S. IX (616 Seiten; ISBN 3-629-00594-2).
  4. Hildegard von Bingen: Scivias Wisse die Wege. Eine Schau von Gott und Mensch in Schöpfung und Zeit, übersetzt und herausgegeben von Walburga Storch OSB Pattloch Verlag 1997, Rosel Termolen in der Einleitung S. XXI (616 Seiten; ISBN 3-629-00594-2).
  5. Hildegard von Bingen: Welt und Mensch (De operatione Dei). Übersetzt von Heinrich Schipperges, Otto Müller Verlag Salzburg 1965, Schutzumschlag.
  6. Hildegard von Bingen: Welt und Mensch (De operatione Dei). Übersetzt von Heinrich Schipperges, Otto Müller Verlag Salzburg 1965, S. 16.
  7. Hildegard von Bingen: Welt und Mensch (De operatione Dei). Übersetzt von Heinrich Schipperges, Otto Müller Verlag Salzburg 1965, S. 16.
  8. Um einer klaren Gliederung willen wurden die drei Teile und ihre zehn Einzelvisionen von Heinrich Schipperges mit einem erklärenden Titel versehen. in: Hildegard von Bingen: Welt und Mensch (De operatione Dei). Übersetzt von Heinrich Schipperges, Otto Müller Verlag Salzburg 1965, S. 5+8; Mit Kapitelangaben aus: Hildegard von Bingen: Das Buch vom Wirken Gottes, Liber divinorum operum, Beuroner Kunstverlag 2012/2013, S. 10.
  9. Hildegard von Bingen: Welt und Mensch (De operatione Dei). Übersetzt von Heinrich Schipperges, Otto Müller Verlag Salzburg 1965, S. 16.
  10. Hildegard von Bingen: Scivias Wisse die Wege. Eine Schau von Gott und Mensch in Schöpfung und Zeit, übersetzt und herausgegeben von Walburga Storch OSB Pattloch Verlag 1997, Rosel Termolen in der Einleitung S. XXII (616 Seiten; ISBN 3-629-00594-2).
  11. Hildegard von Bingen: Das Buch vom Wirken Gottes, Liber divinorum operum, Hildegard von Bingen-Werke Band 6/10, Abtei St. Hildegard, Eibingen (Hg.), Mit überarbeiteter Übersetzung der Altphilologin Mechthild Heieck, Beuroner Kunstverlag 2012/2013, Einführung von Sr. Caecilia Bonn OSB, S. 9 (1./2. Auflage; 408 Seiten; ISBN 978-3-87071-272-3; kartoniert).
  12. Hildegard von Bingen: Welt und Mensch (De operatione Dei). Übersetzt von Heinrich Schipperges, Otto Müller Verlag Salzburg 1965, S. 16.
  13. Hildegard von Bingen: Welt und Mensch (De operatione Dei). Übersetzt von Heinrich Schipperges, Otto Müller Verlag Salzburg 1965, S. 9+10.
  14. Hildegard von Bingen: Das Buch vom Wirken Gottes, Liber divinorum operum, Hildegard von Bingen-Werke Band 6/10, Abtei St. Hildegard, Eibingen (Hg.), Mit überarbeiteter Übersetzung der Altphilologin Mechthild Heieck, Beuroner Kunstverlag 2012/2013, Einführung von Sr. Caecilia Bonn OSB, S. 9-10 (1./2. Auflage; 408 Seiten; ISBN 978-3-87071-272-3; kartoniert).
  15. Hildegard von Bingen: Welt und Mensch (De operatione Dei). Übersetzt von Heinrich Schipperges, Otto Müller Verlag Salzburg 1965, S. 10+11.
  16. Hildegard fordert in ihrem Nachwort, dass niemand sich erkühnen dürfe, aus dieser Schrift irgend etwas wegzunehmen oder hinzuzufügen. Gestattet sei lediglich die "excribatio literarum et dictionum": dass man einzelne Worte und Sätze aussiebe. Dies erschien Heinrich Schipperges bei der stellenweise ermüdenden Weitschweifigkeit des Stils und bei den vielen Wiederholungen im Gedankengang notwendig und gerechtfertigt.
  17. Monnsbilder aus: Hildegard von Bingen: Welt und Mensch (De operatione Dei). Übersetzt und erläutert von Heinrich Schipperges, Otto Müller Verlag Salzburg 1965, S. 339.
  18. Schema aus: Hildegard von Bingen: Welt und Mensch (De operatione Dei). Übersetzt und erläutert von Heinrich Schipperges, Otto Müller Verlag Salzburg 1965, S. 341.
Meine Werkzeuge