Autorität

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Der katholische Begriff der '''Autorität''' ist streng christozentrisch. Dass alle Autorität "von [[Gott]] kommt", bedeutet in der Wertung sowohl der katholischen [[Soziallehre]] als auch im inneren Wirkungsbereich der [[Kirche]], dass jede Ausübung von Autorität an Wort und Weisung Christi ihr Maß nehmen muss.
 
Der katholische Begriff der '''Autorität''' ist streng christozentrisch. Dass alle Autorität "von [[Gott]] kommt", bedeutet in der Wertung sowohl der katholischen [[Soziallehre]] als auch im inneren Wirkungsbereich der [[Kirche]], dass jede Ausübung von Autorität an Wort und Weisung Christi ihr Maß nehmen muss.
  
Eine bloß religiöse Legitimation schlichter Ausübung von [[Macht]] wird von der katholischen Kirche seit jeher ''nicht'' akzeptiert. Daher wertet der Katholizismus die ''geistliche Vollmacht'', wie sie auf die Berufung Petri und der Apostel durch [[Christus]] zurückzuführen ist, als höherrangig gegenüber sämtlichen Ansprüchen von Staat und Gesellschaft. Diese Vollmacht liegt bei dem mit dem Papst vereinten [[Kollegium der Bischöfe]]. Zur Ausübung ihrer geistlichen Leitungsfunktion verfügt die Kirche über eine eigene Rechtsordnung. Der legitim ausgeübten Autorität gegenüber schuldet der Getaufte geistlichen [[Gehorsam]]. Keinen Gehorsam schuldet der Getaufte in Bereichen, in denen ''seitens der Kirche'' die relative [[Autonomie]] der Sachbereiche anerkannt ist. Außer in vom persönlichen [[Gewissen]] gerechtfertigten Fällen,  akzeptiert die Kirche aber keine unbeschränkte ''Selbstherrlichkeit'', weder des Individuums noch des öffentlichen Lebens (vgl. [[Laizismus]]).
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== Legitimität ==
  
Dieser biblisch verankerte Autoritätsbegriff, exemplarisch auffindbar in der Rede Jesu von der ''Binde- und Lösegewalt'' der Apostel (Mt. 16,18), ist allerdings im demokratischen Zeitalter unverzichtbarer denn je. Denn ohne (vermeintliche) Stützung der Religion durch überlieferte Autoritäten, muss die eigentliche Begründung geistlicher Autorität ihre Überzeugungskraft aus den ihr eigenen Quellen gewinnen. Auch die Erfahrung der jüngsten Vergangenheit bestätigt, dass der vermeintliche Verzicht auf eine wohlbegründete Autorität, im Zusammenleben der Menschen, letztlich den Einfluss ''sündhafter Strukturen'' begünstigt.
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Eine bloß religiöse Legitimation schlichter Ausübung von [[Macht]] wird von der katholischen Kirche seit jeher ''nicht'' akzeptiert. Daher wertet der Katholizismus die ''geistliche Vollmacht'', wie sie auf die Berufung Petri und der Apostel durch [[Christus]] zurückzuführen ist, als höherrangig gegenüber sämtlichen Ansprüchen von Staat und Gesellschaft. Diese Vollmacht liegt bei dem mit dem [[Papst]] vereinten [[Kollegium der Bischöfe]]. Zur Ausübung ihrer geistlichen Leitungsfunktion verfügt die Kirche über eine eigene Rechtsordnung (vgl. [[Hierarchie]]). Der legitim ausgeübten kirchlichen Autorität gegenüber schuldet der Getaufte geistlichen [[Gehorsam]]. Keinen kirchlichen Gehorsam schuldet der Getaufte in Bereichen, in denen ''seitens der Kirche'' die relative [[Autonomie]] der Sachbereiche anerkannt ist (insb. Wissenschaft, Kultur, Politik). Es gelten jedoch die Anforderungen des [[Sittengesetz]]es. Außer in vom persönlichen [[Gewissen]] gerechtfertigten Fällen,  akzeptiert die Kirche also keine unbeschränkte ''Selbstherrlichkeit'', weder des Individuums noch des öffentlichen Lebens (vgl. [[Laizismus]]).
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== Zeugnis des Evangeliums ==
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Dieser biblisch verankerte Autoritätsbegriff, exemplarisch auffindbar in der Rede Jesu von der ''Binde- und Lösegewalt'' der Apostel (Mt. 16,18), ist im demokratischen Zeitalter unverzichtbarer denn je. Denn ohne die (vermeintliche) Stützung der Religion durch überlieferte "Autoritäten" (Brauchtum, ländliche Gesellschaftsordnung, Monarchie), muss die eigentliche Begründung geistlicher Autorität ihre Überzeugungskraft aus den ihr eigenen Quellen gewinnen. Auch die Erfahrung der jüngsten Vergangenheit bestätigt, dass der vermeintliche Verzicht auf eine wohlbegründete Autorität, im Zusammenleben der Menschen, letztlich den Einfluss ''sündhafter Strukturen'' begünstigt.
  
 
== Neue Gründe für altes Recht ==
 
== Neue Gründe für altes Recht ==
  
In der modernen Gesellschaft verzichtet die Kirche aber bewusst auf politische oder gesellschaftliche Machtmittel, um die Differenz zwischen der Autorität des Evangeliums in den ''letzten Dingen'' (wie auch die Vernunft christlicher Verantwortung in den Fragen der ''zeitlichen Ordnung'') klarer hervortreten zu lassen gegenüber dem nur politischen Kampf. Die Autorität der [[Wahrheit]] ist nämlich fähig, sich im Dialog zu erkennen zu geben. Eine echte Kultur des [[Dialog]]s unterstellt aber keine Gleichheit des Zugangs (aller Gesprächspartner) zur Wahrheit. Das ist eine Fiktion, die häufig selbst mit autoritärem Anspruch vertreten wird. Eine Gleichheit kann nur in der ''Suche'' nach Wahrheit unterstellt werden. Der aufrichtige Dialog will den zweifelnden Gesprächspartner davon überzeugen, die Autorität Christi für das Leben der Einzelnen wie der Gemeinschaft anzuerkennen. Dieser Akt der Anerkennung kann nicht erzwungen werden. Der Staat vermag äußeren Rechtsgehorsam zu erzwingen, während die Kirche nur auf die innere Zustimmung vertrauen kann. Da aber nach christlicher Überzeugung tatsächlich Christus ''der Herr aller'' ist, wird dieses [[Vertrauen]] nicht enttäuscht werden.
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In der modernen Gesellschaft verzichtet die Kirche aber bewusst auf politische oder gesellschaftliche Machtmittel (vgl. [[Dignitatis humanae]]), um die Differenz zwischen der Autorität des Evangeliums in den ''letzten Dingen'' (wie auch die Vernunft christlicher Verantwortung in den Fragen der ''zeitlichen Ordnung'') klarer hervortreten zu lassen, gegenüber dem nur politischen Kampf. Die Autorität der [[Wahrheit]] ist nämlich fähig, sich im Dialog zu erkennen zu geben. Eine echte Kultur des [[Dialog]]s unterstellt aber keine Gleichheit des Zugangs (aller Gesprächspartner) zur Wahrheit. Das ist eine Fiktion, die häufig selbst mit autoritärem Anspruch vertreten wird.  
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Eine Gleichheit kann nur in der ''Suche'' nach Wahrheit unterstellt werden. Der aufrichtige Dialog will den zweifelnden Gesprächspartner davon überzeugen, die Autorität Christi (für das Leben der Einzelnen wie der Gemeinschaft) anzuerkennen. Dieser Akt der Anerkennung kann nicht erzwungen werden. Der [[Staat]] vermag äußeren Rechtsgehorsam (in den Grenzen seiner Zuständigkeit) zu erzwingen, während die Kirche nur auf die innere Zustimmung vertrauen kann. Da aber nach christlicher Überzeugung tatsächlich Christus ''der Herr aller'' ist, wird dieses [[Vertrauen]] nicht enttäuscht werden.
  
 
== Autorität wächst ohne Gewalt ==
 
== Autorität wächst ohne Gewalt ==
  
Mithin ist damit zu rechnen, dass die geistliche Autorität der Kirche mit der Überwindung der Ideen vom [[Staatskirchentum]] schrittweise sogar anwachsen wird, sofern nur die Rechtsordnungen im Staat eine vollständige [[Religionsfreiheit]] auch für Katholiken  gewährleisten. Die nichtkatholischen Konfessionen, die bewusst auf eine supranationale, kircheneigene Autorität verzichtet haben, treffen möglicherweise, angesichts der heutigen, im Prinzip nicht mehr umkehrbaren Konzeption der offenen Gesellschaft ([[Pluralismus]]), auf größere Schwierigkeiten, ihre Existenz ohne nationalstaatliche Unterstützung erfolgreich fortzusetzen. Die ev. [[Freikirche]]n, die keinen öffentlichen Anspruch erheben, sind von der modernen Struktur der ''weltanschaulich neutralen'' öffentlichen Autoritäten zwar weniger betroffen als die [[Orthodoxie]] und die Landeskirchen der [[Reformation]], sie streben aber auch keine Wahrnehmung eines christlichen ''Weltauftrags'' an (vgl. [[Gaudium et spes]]). Anders als bei den zivilen Gesellschaften ist die Autorität der wahren Kirche aber nicht von ihrer tatsächlichen Durchsetzung abhängig, notfalls ''mit Gewalt'', sondern sie schöpft ihre Kraft aus der Gegenwart Christi.
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Mithin ist damit zu rechnen, dass die geistliche Autorität der Kirche mit der Überwindung der Ideen vom [[Staatskirchentum]] schrittweise sogar wachsen wird, sofern nur die Rechtsordnungen im Staat eine vollständige [[Religionsfreiheit]] auch für Katholiken  gewährleisten. Die nichtkatholischen Konfessionen, die bewusst auf eine supranationale, kircheneigene Autorität verzichtet haben, treffen möglicherweise, angesichts der heutigen (im Prinzip nicht mehr umkehrbaren) Konzeption der offenen Gesellschaft (vgl. [[Pluralismus]]), auf größere Schwierigkeiten, ihre Existenz ohne nationalstaatliche Unterstützung erfolgreich fortzusetzen. Die ev. [[Freikirche]]n, die keinen öffentlichen Anspruch erheben, sind von der modernen Struktur der ''weltanschaulich neutralen'' öffentlichen Autoritäten zwar weniger betroffen als die [[Orthodoxie]] und die Landeskirchen der [[Reformation]], sie streben aber auch keine Wahrnehmung eines christlichen ''Weltauftrags'' an (vgl. [[Gaudium et spes]]). Anders als bei den zivilen Gesellschaften ist die Autorität der wahren Kirche aber nicht von ihrer tatsächlichen Durchsetzung abhängig, erst Recht nicht "notfalls ''mit Gewalt''", sondern sie schöpft ihre Kraft aus der Gegenwart Christi.
  
Die neue Fundierung der geistlichen Autorität hat die Kirche im 20. Jahrhundert einerseits dazu gezwungen, interne Krisen zu durchleben. Da aber der unvermeidliche Verzicht auf die Konkurrenz mit der Staatsmacht zugleich weltweit dem Katholizismus neue Akzeptanz geschaffen hat, nicht zuletzt durch das Pontifikat [[Johannes Paul II.]], besteht mehr und mehr Anlass zur Hoffnung, dass diese bessere Klärung der Eigenart ''kirchlicher Autorität'' zum Erfolg der Mission führen wird.
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Diese neue Fundierung der geistlichen Autorität (wiewohl im Prinzip immer schon gelehrt), hat die Kirche im 20. Jahrhundert einerseits dazu gezwungen, interne Krisen zu durchleben. Da aber der unvermeidliche ''Verzicht auf die Konkurrenz mit der Staatsmacht'' zugleich weltweit dem [[Katholizismus]] neue Akzeptanz geschaffen hat, nicht zuletzt durch das Pontifikat [[Johannes Paul II.]], besteht mehr und mehr Anlass zur Hoffnung, dass diese bessere Klärung der Eigenart ''kirchlicher Autorität'' zum Erfolg ihrer Mission führen wird.
  
 
=== Literatur ===
 
=== Literatur ===

Version vom 4. Juli 2008, 15:49 Uhr

Der katholische Begriff der Autorität ist streng christozentrisch. Dass alle Autorität "von Gott kommt", bedeutet in der Wertung sowohl der katholischen Soziallehre als auch im inneren Wirkungsbereich der Kirche, dass jede Ausübung von Autorität an Wort und Weisung Christi ihr Maß nehmen muss.

Inhaltsverzeichnis

Legitimität

Eine bloß religiöse Legitimation schlichter Ausübung von Macht wird von der katholischen Kirche seit jeher nicht akzeptiert. Daher wertet der Katholizismus die geistliche Vollmacht, wie sie auf die Berufung Petri und der Apostel durch Christus zurückzuführen ist, als höherrangig gegenüber sämtlichen Ansprüchen von Staat und Gesellschaft. Diese Vollmacht liegt bei dem mit dem Papst vereinten Kollegium der Bischöfe. Zur Ausübung ihrer geistlichen Leitungsfunktion verfügt die Kirche über eine eigene Rechtsordnung (vgl. Hierarchie). Der legitim ausgeübten kirchlichen Autorität gegenüber schuldet der Getaufte geistlichen Gehorsam. Keinen kirchlichen Gehorsam schuldet der Getaufte in Bereichen, in denen seitens der Kirche die relative Autonomie der Sachbereiche anerkannt ist (insb. Wissenschaft, Kultur, Politik). Es gelten jedoch die Anforderungen des Sittengesetzes. Außer in vom persönlichen Gewissen gerechtfertigten Fällen, akzeptiert die Kirche also keine unbeschränkte Selbstherrlichkeit, weder des Individuums noch des öffentlichen Lebens (vgl. Laizismus).

Zeugnis des Evangeliums

Dieser biblisch verankerte Autoritätsbegriff, exemplarisch auffindbar in der Rede Jesu von der Binde- und Lösegewalt der Apostel (Mt. 16,18), ist im demokratischen Zeitalter unverzichtbarer denn je. Denn ohne die (vermeintliche) Stützung der Religion durch überlieferte "Autoritäten" (Brauchtum, ländliche Gesellschaftsordnung, Monarchie), muss die eigentliche Begründung geistlicher Autorität ihre Überzeugungskraft aus den ihr eigenen Quellen gewinnen. Auch die Erfahrung der jüngsten Vergangenheit bestätigt, dass der vermeintliche Verzicht auf eine wohlbegründete Autorität, im Zusammenleben der Menschen, letztlich den Einfluss sündhafter Strukturen begünstigt.

Neue Gründe für altes Recht

In der modernen Gesellschaft verzichtet die Kirche aber bewusst auf politische oder gesellschaftliche Machtmittel (vgl. Dignitatis humanae), um die Differenz zwischen der Autorität des Evangeliums in den letzten Dingen (wie auch die Vernunft christlicher Verantwortung in den Fragen der zeitlichen Ordnung) klarer hervortreten zu lassen, gegenüber dem nur politischen Kampf. Die Autorität der Wahrheit ist nämlich fähig, sich im Dialog zu erkennen zu geben. Eine echte Kultur des Dialogs unterstellt aber keine Gleichheit des Zugangs (aller Gesprächspartner) zur Wahrheit. Das ist eine Fiktion, die häufig selbst mit autoritärem Anspruch vertreten wird.

Eine Gleichheit kann nur in der Suche nach Wahrheit unterstellt werden. Der aufrichtige Dialog will den zweifelnden Gesprächspartner davon überzeugen, die Autorität Christi (für das Leben der Einzelnen wie der Gemeinschaft) anzuerkennen. Dieser Akt der Anerkennung kann nicht erzwungen werden. Der Staat vermag äußeren Rechtsgehorsam (in den Grenzen seiner Zuständigkeit) zu erzwingen, während die Kirche nur auf die innere Zustimmung vertrauen kann. Da aber nach christlicher Überzeugung tatsächlich Christus der Herr aller ist, wird dieses Vertrauen nicht enttäuscht werden.

Autorität wächst ohne Gewalt

Mithin ist damit zu rechnen, dass die geistliche Autorität der Kirche mit der Überwindung der Ideen vom Staatskirchentum schrittweise sogar wachsen wird, sofern nur die Rechtsordnungen im Staat eine vollständige Religionsfreiheit auch für Katholiken gewährleisten. Die nichtkatholischen Konfessionen, die bewusst auf eine supranationale, kircheneigene Autorität verzichtet haben, treffen möglicherweise, angesichts der heutigen (im Prinzip nicht mehr umkehrbaren) Konzeption der offenen Gesellschaft (vgl. Pluralismus), auf größere Schwierigkeiten, ihre Existenz ohne nationalstaatliche Unterstützung erfolgreich fortzusetzen. Die ev. Freikirchen, die keinen öffentlichen Anspruch erheben, sind von der modernen Struktur der weltanschaulich neutralen öffentlichen Autoritäten zwar weniger betroffen als die Orthodoxie und die Landeskirchen der Reformation, sie streben aber auch keine Wahrnehmung eines christlichen Weltauftrags an (vgl. Gaudium et spes). Anders als bei den zivilen Gesellschaften ist die Autorität der wahren Kirche aber nicht von ihrer tatsächlichen Durchsetzung abhängig, erst Recht nicht "notfalls mit Gewalt", sondern sie schöpft ihre Kraft aus der Gegenwart Christi.

Diese neue Fundierung der geistlichen Autorität (wiewohl im Prinzip immer schon gelehrt), hat die Kirche im 20. Jahrhundert einerseits dazu gezwungen, interne Krisen zu durchleben. Da aber der unvermeidliche Verzicht auf die Konkurrenz mit der Staatsmacht zugleich weltweit dem Katholizismus neue Akzeptanz geschaffen hat, nicht zuletzt durch das Pontifikat Johannes Paul II., besteht mehr und mehr Anlass zur Hoffnung, dass diese bessere Klärung der Eigenart kirchlicher Autorität zum Erfolg ihrer Mission führen wird.

Literatur

Joseph Höffner, Christliche Gesellschaftslehre, 8. Aufl. Kevelaer 1983 (Erstauflage 1962)

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