Akita

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==Literatur==
 
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* Beatrix Zureich: Akita - die [[Gottesmutter]] spricht in Japan. [[Miriam Verlag]] (64 Seiten).
 
* Shimura Tatsuya: Die [[Jungfrau Maria]] weint in Japan (Akita), [[Parvis-Verlag]] 1985 (48 Seiten).  
 
* Shimura Tatsuya: Die [[Jungfrau Maria]] weint in Japan (Akita), [[Parvis-Verlag]] 1985 (48 Seiten).  
  

Version vom 1. Juni 2011, 22:11 Uhr

Akita ist eine Stadt in Japan, in der die Gottesmutter der Schwester Agnes Katsuko Sasagawa durch eine Statue [1] drei Botschaften gab.

Inhaltsverzeichnis

Kirchliche Anerkennung

Am Ostersonntag, dem 22. April 1984, hat der zuständige Bischof Johannes Shojiro Ito, Bischof von Niigata, nach Jahren intensiver Untersuchungen, die Übernatürlichkeit der Ereignisse von Akita kirchlich anerkannt. Er ordnete die Verehrung der „heiligen Mutter von Akita“ an und sagte: „Die Botschaft von Akita ist die Botschaft von Fatima“. Im Juni 1988 urteilte der Präfekt der Glaubenskongregation Joseph Kardinal Ratzinger endgültig, dass die Botschaften von Akita als glaubenswürdig einzustufen sind.

Hintergrund

Im Kloster in Akita steht seit Oktober 1963 eine etwa ein Meter hohe rötlichbraune Holzstatue. Ein buddhistischer Bildhauer namens Saburo Wakasa hat sie nach dem Bild der Frau aller Völker von Amsterdam geschnitzt: Maria steht als Miterlöserin mit ausgebreiteten Armen auf dem Globus, der nicht mehr von der Schlange umgeben ist.

Literatur

Weblinks

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