Adolf Bolte

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Adolf Bolte (*15. November 1901 in Hannover † 5. April 1974 in Unterbernhards an der Rhön) war Bischof von Fulda.

Adolf Bolte empfing am 24. März 1928 die Priesterweihe für das Bistum Paderborn, dann Vikar in Dingelstädt (Eichsfeld). 1931 wird er Präfekt des Knabenkonvikts Heiligenstadt und ist dort 1935 Vikar an St. Marien. Im selben jahr wird er in Bistum Fulda [Inkardination|inkardiniert]]. Er wird Sekretär des bischöflichen. Kommissars und 1941 bischöflicher Kommissar. Er ist Propst und Dekan in Heiligenstadt. Am 29. Juni 1945 empfängt er die Bischofsweihe und ist Weihbischof von Fulda mit dem Titularbistum Cibrya und Domdechant. 1955 wird er Generalvikar und am 2. August 1959 als Diözesanbischof von Fulda eingesetzt. Den Wiederaufbau nach dem Krieg und die Umstrukturierung nach dem II. Vatikanum, an dem er teilgenommen hat, initiierte und leitete Bolte.

Literatur

  • H.·J. Konze: Adolf Bolte, Für die Menschen bestellt. Porträts katholischer Bischöfe Deutschlands.s, hg. v. A. Beckel- H. Reiring - O. B. Roegele. Osnabriick 1963, 79-82.
  • J. Leinweber: Adolf Bolte (1959-74): Die Fuldaer Äbte und Bischöfe Frankfurt 1989, 183ff.

Weblinks

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