Volksfrömmigkeit
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Volksfrömmigkeit nennt man den außerliturgischen Gottesdienst. Sie sind verschiedene Andachtsformen bzw. Andachtsinhalte der Verehrung Gottes und der Heiligen. Die Volksfrömmigkeit, welche "privater Kult" genannt werden kann, muss die öffentliche Verehrung der Liturgie der Kirche fördern.
Inhaltsverzeichnis |
Andachtsformen bzw. Andachtsinhalte
Verehrung Gottes
(cultus latriae)
- Herz-Jesu-Verehrung (Pius XII., die einzige von der Kirche befohlene Andacht)
- Litanei (auch zu Heiligen und verschiedener Anliegen)
- Novene (auch zu Heiligen und verschiedener Anliegen)
- Rosenkranz-Andacht
Verehrung Mariens
(cultus hyperduliae)
- Verehrung der Unbefleckten Empfängnis (Immaculata)
Verehrung Heiliger
(cultus duliae)
Ausdrucksformen der Volksfrömmmigkeit im Kirchenjahr
- im Advent: Adventskranz
- Herz-Jesu-Feuer in Tirol (Österreich)
- am 15. August: Mariä Aufnahme in den Himmel: Segnung von Kräuterweihbuscheln
Verschiedene Formen
Päpstliche Schreiben
- Johannes Paul II., 17. Dezember 2001 Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Direktorium über die Volksfrömmigkeit und die Liturgie, Grundsätze und Orientierungen.

